Forum: Blogs
"Eurograbber Attack": Handy-Trojaner erbeutet 36 Millionen Euro
Versafe / Check Point Software TechnologieSelbst die doppelte Sicherung hat nichts genützt: Mit hinterhältiger Schadsoftware haben Kriminelle 36 Millionen Euro von 30.000 Konten im gesamten Euro-Raum abgebucht. Viele Online-Banking-Kunden waren ahnungslos, bis die Kontoauszüge kamen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/e...-a-871282.html
- #10 06.12.2012 12:47 von
- #11 06.12.2012 12:53 von
- #12 06.12.2012 12:54 von
Windows + Android + Leichtgläubigkeit = gewaltiges Sixherheitsproblem.
OS X und iOS Nutzer nicht betroffen. Ds sollte auch mal gesagt werden. - #13 06.12.2012 12:54 von
- #14 06.12.2012 12:54 von
- #15 06.12.2012 12:54 von
na!
Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht.
Aber mal eine Frage:
was machen Sie mit der Aufforderung von Adobe, den Flash Player zu aktualisieren?
Wenn das erscheinende Fenster eindeutig das (bekannte, kleine, rote...) von Adobe ist?
Gaaaaaanz vorsichtig!
Ich habe letzte Woche einen Artikel über neue Tricks gelesen, da überlege ich tatsächlich, privat aus dem banking auszusteigen.
Warten Sie mal ab, was da derzeit anläuft! - #16 06.12.2012 12:55 von
Dumm und naiv?
Ich frage mich schon seit langem, warum nur hämisches Grinsen kommt: "Waaas, Sie machen kein online- banking...?" Sind Sie sich z.B. gaaanz sicher, nicht schon im "drive- by- Verfahren" einen neuartigen "Ich- bin- deine- Bank"- Troianer auf der Festplatte sitzen zu haben?? Wer ist so naiv, und glaubt, weil es den Banken nutzt, sei online- banking für den Bürger auch bombensicher?? Jetzt war es wohl durchschaubar und vermeidbar- wird es IMMER so sein?
- #17 06.12.2012 12:55 von
das läuft anders ab
Nicht ganz, das läuft anders ab.
Es gibt immer wieder massive Spam-Mails mit Jobangeboten, viel verdienen ohne viel zu tun... man braucht nur ein Konto, das man für einige Transaktionen zur Verfügung stellt. Na, klingelts?
Das Geld wird zuerst auf solche Transaktionskonten an sich harmloser Bürger überwiesen, die bekommen den Auftrag, es sofort auf ein anderes Konto weiter zu überweisen usw. usw. - am Ende der Kette ist dann das tatsächliche Konto der Betrüger, aber durch die Kettenüberweisungen fast nicht mehr aufspürbar. Bevor jemand den Betrug auf seinem eigenen Konto überhaupt entdeckt hat, ist es durch die Kette schon durch; eine event. Rückholung auch per Staatsanwalt bringt da nichts, es ist schon weg.
Das sind internation agierende professionelle Banden, die wissen was sie tun. Sie brauchen aber immer die Dummheit und Gutgläubigkeit der Menschen, die sie betrügen. - #18 06.12.2012 12:56 von
habe (ein)wenig Mitleid
mTan? was ist aus der guten alten Tan geworden, die per Brief verschickt wird? - Richtig, die hat man nicht immer dabei...
Aber man könnte doch online Banking auch "old-school" im Webbrowser machen, so ohne Apps...
Naja, entweder bin ich der schlaueste Computernutzer der Welt, oder ich hatte bisher einfach unverschämtes Glück - denn ich wurde noch nie online-Opfer. - #19 06.12.2012 12:56 von
Na dann finden sie ja auch einen Betrug nicht so schlimm, da erfolgt die Vermögensverfügung ja auch freiwillig, dass sie nur durch eine Täuschung erfolgt ist ja nicht so wichtig.
Außerdem stellt sich hier die Frage wer die Überweisung ausgeführt hat. Ich glaube kaum, dass die jeweiligen Überweisungen von den Betroffenen ausgeführt wurden. Der Trojaner wird die gewünschte Überweisung geblockt haben und den angeforderten Code der gewünschten Überweisung misbraucht haben um eine eigene ungewollte Überweisung durchzuführen. Da von freiwillig zu sprechen ist schon erstaunlich, setzt dies doch eine Willensbildung voraus, die ohne Kenntnis unmöglich ist.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

