AFP100-Milliarden-Kapitalspritze für die maroden Banken: Spaniens Regierung geht davon, dass das Land dafür nur geringe Auflagen erfüllen muss. Zwar sieht das die EU ganz anders - doch die Spanien-Hilfen bringen die Griechen auf den Plan: Sie fordern eine Neuverhandlung des eigenen Rettungspakets.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838254,00.html
Manchmal fragt man sich, ob die Politiker so naiv sind, dass sie die Fallen, die sie sich selbst bauen nicht einmal sehen.
Das war doch Jedem, der auch nur den Funken von Gehirnmasse zwischen den Ohren hat, nach der Schäuble Forderung an Spanien klar, dass genau diese Themen nun auf den Tisch kommen.
Derjenige, der die NON BAIL OUT Klausel geöffnet hat, der müsste sich vor Schamesröte vorm Spiegel winden.
Das ist nun erst der Anfang des Geschachers, an dessen Ende entweder das Ende der Währungsunion oder die hemmungslose Geldpresse steht.
Keiner der zu rettenden will sparen,aber das schöne Leben weiterhin genießen und zahlen sollen die Anderen.Was in Verträgen der EU festgeschrieben steht ist hinfällig und immer mehr Länder wollen gerettet werde. Zypern macht auch gerade solche Ankündigungen. Wenn Italien dann noch die Hand aufhält ist ENDE.
Alle europaischen Banken und Regierungen erhalten ein Konto von der EZB und koennen soviel Geld abrufen, wie sie wollen. Ein Klick am Bildschirm und das Geld ist erschaffen, aus dem Nichts, genau so wie es jetzt auch auch schon geschieht. Das waere einfacher, schneller und wir koennten ungestoert Fussball schauen und die "Maerkte" brauchten sich keine Sorgen mehr darum machen, dass der "Stoff" ausgeht.
An dieser Stelle mal eine diskussionswürdige Frage:
Wäre es wirklich im Interesse der Märkte/Spekulanten, den Euro und das europäische Finanzsystem zu ruinieren?
Aus welchem Grunde sollte der Parasit seinen Wirt vernichten?
Der Parasit würde in einem solchen Fall selbst sterben bzw. massivst Federn lassen müssen...
Jaaa...da hören die Griechen ganz genau hin. Wenn's was zu holen gibt, dann sperren sie ganz schnell ihre Lauscher auf. Aber wenn's darum geht, sich selbst zu disziplinieren und die eigene Lage zu verbessern, dann sind 20 Jahre noch zu wenig. Man kann nur hoffen, dass dieser Spuk bald ein Ende hat und wir die DM zurück bekommen. Auch wenn dies kurzfristig Verluste bedeutet: unsere Kinder werden es uns danken!
Die Idee einer Parallelwährung sollten besser wir umsetzen.
Alle Gehälter werden nur noch in neuer Währung bezahlt. Dem dem Euro sollen die Politiker machen was sie wollen.
Der extremste Sparzwang, der Griechenland im Augenblick trifft, kann nicht gut für das Land sein - natürlich sollen keine Gelder verschenkt werden, die dann nur im Status Prä-Quo versickerten. Aber eine Wirtschaft kaputtzusparen, das hilft der EU garantiert nicht weiter.
Meine Vermutung: Da wollen sich sehr, sehr reiche Leute große Teile Griechenlands (Land, Immobilien und weitere Werte) für billigstes Geld ergaunern und nutzen dafür die Großbanken aus. Wann konnte man denn schon vorher ganze Inseln und Fabriken für einen Apfel und ein Ei kaufen? Wann steht denn die Akropolis zum Verkauf? Ich bin sicher, die macht sich in irgendeinem Park eines Superreichen richtig chic..! NEIN zum Kaputtsparen!