Forum


 

Euro-Rettung: Deutsche Industrie warnt vor faulen Deals mit China

Geld aus Peking soll*den Euro*retten helfen*- so wollen es Europas Staatschefs. Doch die deutsche Industrie schlägt Alarm: Es wäre ein "riesiger Fehler", China dafür politische Gegenleistungen anzubieten, warnt BDI-Präsident Hans-Peter Keitel im SPIEGEL-ONLINE-Interview.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...794691,00.html
  1. #50

    Eine potentielle...

    Zitat von fernossi Beitrag anzeigen
    Ausserdem sollten wir unbedingt das Ein-Parteien-System uebernehmen. Das spart viel Geld, das sonst bei den Wahlkaempfen sinnlos verbrannt wird.
    ...Chefin mit Erfahrung in nicht vollständig demokratischen Einparteiensystemen wäre auch schon vorhanden, ein zusätzliches Sparpotential ;)
  2. #51

    Deutsche Industrie warnt..

    Eigentlich müsste Herr Keitel ja wissen, dass es nichts umsonst auf der Welt gibt, so auch hier .
  3. #52

    Man müsste für Chinas Weltmarken die Türen öffnen

    Nun warum findet man sämtliche der bekanntesten und bei Chinesen beliebtesten Hersteller/Produzenten von qualitativ hochstehenden Produkten Mittlel-Hohem Preis Niveaus Kleidern, Schunhe, Sportartikel,Schmuck, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Haustechnik , Möbel, Sanitärbedarf nicht in Europa/Deutschland ?

    Warum werden diese Hersteller mit Ihren Shops beim Internet Surfen aus den USA, Südamerika, Nordafrika sofort gefunden was aus der EU fast unmöglich gemacht wird?

    Zensur und Behinderung durch die EU-Mächtigen, es ist zum kotzen was die EU uns aufzwingen will und uns als Freie Bürger in sämtlichem Alltäglichen behindert. Freie Marktwirtschaft geltet für den Bürger wohl nicht.
  4. #53

    Scheingeld

    Zitat von Magnolie5 Beitrag anzeigen
    Herr Keitel hat vollkommen recht, es ist hochgefaehrlich den Chinesen den Status Marktwirtschaft anzuerkennen. Sie sind keine Marktwirtschaft und sie wollen nur ...
    Nun, China hat durchaus eine Marktwirtschaft, nur eben keine die die Westlichen Länder ausbeuten können!
    Und China unterbieten keine Märkte mit "unterbwertetem Yuan" - das ist nonsens, da China schlicht keine Konvertible Währung hat - und die "Käufer" eben einfach Euros/Dollars beim Kauf der Chin. Produkte hinlegen - wobei es für alle anderen schlicht egal sein kann zu welchen "nationalen Preisen etwas produziert wird"!
    Dieses Märchen alle müßten irgendwie die Preise der anderen Haben stammt von den Mainstrea-Ökonomen, die das Zocken der Finanzmärkte schlicht gefördert haben!
    Waren und Güter soll man nicht nach dem "Wie können wir in Währungen zocken" sondern nach dem "ist es eine nützliche Ware" bewerten - alles andere macht genau die Probleme die wir in der EU jetzt registrieen - Warenexporte die mit dem eigenen Geld nur finanziert wurde, banken denen die Staatsanleihen als Kapitals"Einkünfte" sehr willkommen waren aber die dafür noch nicht mal deckung haben für das was sie da angeblich verliehen haben!

    Europa hat mit seinem "Freihandelsmarkt" EU ja die Probleme die aus dem ungezügelten Kapital-Export ohne Verantwortung entstanden sind .. es gäbe keine Dumpinglöhne, aber auch keine "Export-Überschuss -Scheingewinne" würde man wie China einfach seine eigenen "Lebenshaltungskosten" von den int. Kapitalmärkten abkoppeln!

    China hat sehr erfolgreich Waren exportiert - alle wollten sie haben und haben "Geld=Schuldscheine" auf den Tisch gelegt - was interessieren da deren "Lebenshaltungskosten" - niemanden - (ausser die Leute innerhalb von China).. Aber während China mit seiner "Handelschiene" wie man das nennt gigantische Devisenreserven hat, hat man in Europa/USA nur virtuelle Geldpumpen betrieben .. die nur aus "Scheingeld" inzwischen bestehen!
    China hat längst für die nächsten 20 Jahre Rohstoffe in aller Welt aufgekauft , und was hat man in Europa? Ups .. Scheingeld , Privatisiierung, Scheingeld , Riesterrenten, unerbringbare normale Renten, einen kaputten Binnenmarkt - sowohl innerhalb von D. als auch in der EU!

    Und wieso Egoismus? Sollen die Chinesen ihre Rente oder ihre Gewinne bezahlen? Kluge Händler haben seit Jahrtausenden "gute und nützliche Waren" international gehandelt - aber eben gute Waren und kein "Scheingeld" zurückgebracht.. In Europa handelt man mit Scheingeld, und dieser Müll füllt inzwischen die Bad Banks Europas!

    Deutsche Unternehmen stehen inzwischen unter gewaltigem Druck .. gibt keine Billigen Rohstoffe mehr - und damit ist das technoligsche Veredeln für den Export unlukrativ geworden .. aber Scheingeld und Gewinne hat man mehr als genug - aber für "Geld" kriegen sie eben in der Welt immer weniger von dem was man wirklich benötigt , nämlich Rohstoffe!

    Vielleicht wäre mal Nachdenken angesagt, ob "Geld" wirklich die rolle spielt, die eine Scheinökonomie die auf Geld aufbaut ihm zuspricht, ob nicht vielleicht es besser wäre in "Rohstoffe bekommen" mehr zu investieren als in Banken die Scheingeld transportieren!
  5. #54

    Fast nur leere Worthülsen..

    ..vom Herrn Keitel!

    "Die Bilanz der ersten Halbzeit hätten wir uns zwar besser vorstellen können. Aber mit der Euro-Krise und Fukushima konnte niemand rechnen. Von allen politischen Konstellationen war der Wirtschaft Schwarz-Gelb sicherlich besonders sympathisch, deshalb waren die Erwartungen so hoch - und darum ist die emotionale Enttäuschung groß."

    Was für ein Gelüge...mit der Euro-Krise konnte keiner rechnen!
    Soso..dann sollte Herr Keitel wieder zurück an die Uni gehen und hören was Professoren schon seit Ende 1999/ Anfang 2000 alles gesehen haben.

    Allen Spiegel-Lesern empfehle ich die Flick-Dokumentation, da werden Ihnen die Augen geöffnet. Von wegen unabhängige Politik und Wirtschaft.

    Der BDI und die gesamte deutsche Politik, ist für mich kein seriöser Ansprechpartner in Sachen Glaubwürdigkeit und Menschenrechte. Eher das genaue Gegenteil...
  6. #55

    Aha

    Zitat von Silverhair Beitrag anzeigen
    Nun, China hat durchaus eine Marktwirtschaft, nur eben keine die die Westlichen Länder ausbeuten können!
    Und China unterbieten keine Märkte mit "unterbwertetem Yuan" - das ist nonsens, da China schlicht keine Konvertible Währung hat - und die "Käufer" eben einfach Euros/Dollars beim Kauf der Chin. Produkte hinlegen - wobei es für alle anderen schlicht egal sein kann zu welchen "nationalen Preisen etwas produziert wird"!
    Dieses Märchen alle müßten irgendwie die Preise der anderen Haben stammt von den Mainstrea-Ökonomen, die das Zocken der Finanzmärkte schlicht gefördert haben!
    Waren und Güter soll man nicht nach dem "Wie können wir in Währungen zocken" sondern nach dem "ist es eine nützliche Ware" bewerten - alles andere macht genau die Probleme die wir in der EU jetzt registrieen - Warenexporte die mit dem eigenen Geld nur finanziert wurde, banken denen die Staatsanleihen als Kapitals"Einkünfte" sehr willkommen waren aber die dafür noch nicht mal deckung haben für das was sie da angeblich verliehen haben!

    Europa hat mit seinem "Freihandelsmarkt" EU ja die Probleme die aus dem ungezügelten Kapital-Export ohne Verantwortung entstanden sind .. es gäbe keine Dumpinglöhne, aber auch keine "Export-Überschuss -Scheingewinne" würde man wie China einfach seine eigenen "Lebenshaltungskosten" von den int. Kapitalmärkten abkoppeln!

    China hat sehr erfolgreich Waren exportiert - alle wollten sie haben und haben "Geld=Schuldscheine" auf den Tisch gelegt - was interessieren da deren "Lebenshaltungskosten" - niemanden - (ausser die Leute innerhalb von China).. Aber während China mit seiner "Handelschiene" wie man das nennt gigantische Devisenreserven hat, hat man in Europa/USA nur virtuelle Geldpumpen betrieben .. die nur aus "Scheingeld" inzwischen bestehen!
    China hat längst für die nächsten 20 Jahre Rohstoffe in aller Welt aufgekauft , und was hat man in Europa? Ups .. Scheingeld , Privatisiierung, Scheingeld , Riesterrenten, unerbringbare normale Renten, einen kaputten Binnenmarkt - sowohl innerhalb von D. als auch in der EU!

    Und wieso Egoismus? Sollen die Chinesen ihre Rente oder ihre Gewinne bezahlen? Kluge Händler haben seit Jahrtausenden "gute und nützliche Waren" international gehandelt - aber eben gute Waren und kein "Scheingeld" zurückgebracht.. In Europa handelt man mit Scheingeld, und dieser Müll füllt inzwischen die Bad Banks Europas!

    Deutsche Unternehmen stehen inzwischen unter gewaltigem Druck .. gibt keine Billigen Rohstoffe mehr - und damit ist das technoligsche Veredeln für den Export unlukrativ geworden .. aber Scheingeld und Gewinne hat man mehr als genug - aber für "Geld" kriegen sie eben in der Welt immer weniger von dem was man wirklich benötigt , nämlich Rohstoffe!

    Vielleicht wäre mal Nachdenken angesagt, ob "Geld" wirklich die rolle spielt, die eine Scheinökonomie die auf Geld aufbaut ihm zuspricht, ob nicht vielleicht es besser wäre in "Rohstoffe bekommen" mehr zu investieren als in Banken die Scheingeld transportieren!
    Schon wieder Silverhair.
    Und schon wieder kann ich nur zustimmen.

    Wie wäre es mit Silber? Besser als Scheingeld
  7. #56

    Die Staatsschulden sind die Reichensteuern und Importzölle, die nicht erhoben wurden!

    Zitat von dunnhaupt Beitrag anzeigen
    ... "Beggars can't be choosers"
    ... Wer betteln muss, kann keine Bedingungen stellen,
    ... sagt das englische Sprichwort.
    Der schlanke Staat soll endgültig geschwächt werden, nach dem Willen der Superreichen und Konzerne sowie fremder, ferner Staaten, die einen Wirtschaftskrieg gegen uns führen. Der Westen wehrt sich noch: Z.B. werden die Nahrungsmittelpreise über die Terminbörsen in den Orbit zu geschossen. Das ist nicht gut für China. Aber trotzdem haben sich die Machtverhältnisse zu Ungunsten der USA zu
    China hin stark verschoben, weil die USA nicht genug Reichensteuern und Importzölle erheben und sich selbst damit
    schwächen.

    Der schwache Staat ist eine schlechte Idee: Das warnende Beispiel Japan zeigt, wie eine schlechte Finanzpolitik schlimme Folgen haben kann. Jeder weiß, dass Japan, der größte Staatsanleihen Besitzer der Welt, völlig pleite ist und den Kampf gegen die Rezession nicht mehr wird gewinnen können.
  8. #57

    Ein Fehler schlich sich ein

    Die Infografik über die Schulden der einzelnen Staaten gibt an, dass die Schweiz 52% Staatsschulden hat. Ich muss die Spiegelonlinearbeiter diesbezöglich korrigieren: Die Schweiz hat nur 38% Staatsschulden!

    P.S. Ich bin Schweizer!


TOP



TOP