EC/Eureka SlideDürfen Europas Geldhäuser unter den Rettungsschirm schlüpfen, ohne dass die nationalen Regierungen im Gegenzug Auflagen akzeptieren müssen? Fachleute halten das für möglich - sogar ohne Zustimmung der Parlamente.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836524,00.html
Kann auch ein Dachdecker- oder Fliesenlegermeister, der sich verkalkuliert hat, unter den Rettungsschirm schlüpfen?
Um so mehr oralen Dünnpfiff ich von den gleichgeschalteten Bankenfuzzislobbyistenvertretern höre, desto mehr drängt sich mir als einzige Lösung auf -> Trennbanken
Und wirklich JEDE EINZELNE dieser Banken muß abwickelbar bleiben - "too big to fail" DARF keine Ausrede sein!!!
Ideengeschichte: Die Liberalen und der Staat - Wirtschaft - FAZ
ob die Bürger beteiligt werden oder nicht. Sie stimmen doch sowieso allem zu, siehe Irland. Und 'bewaffneter Kampf' etc ist alles Gefasel ohne reale Basis. Da werden wohl erst noch ein paar Jahrhunderte Leibeigenschaft vergehen müssen, bevor Michel sich erhebt.
In diesem unsäglichen Propagandaartikel geht es darum:
- dass erstens das Geld des deutschen ( A, FIN, NL) Steuerzahlers bedingungslos in riesigem Ausmausmass an südeuropäische Pleitebanken an verschenkt werden soll.
- zweitens der Einlagensicherungsfonds in dem noch viele Millia
Es ist unglaublich, was für einen Müll sich der Autor von sog. Experten zu eigen macht. Sieht er denn nicht, dass die ganze Europaidee ein Hirngespinst ist?
Als nächstes kommt man dann wohl auf die Idee, auch marode Spielbanken unter den ESM zu holen...
In diesem unsäglichen Propagandaartikel geht es darum:
- dass erstens das Geld des deutschen ( A, FIN, NL) Steuerzahlers bedingungslos in riesigem Ausmausmass an südeuropäische Pleitebanken an verschenkt werden soll.
- zweitens der Einlagensicherungsfonds, in dem noch viele Milliarden deutscher Banken und kleiner Bankunden aus Deutschland stecken, über den dem südeuropäischen Banksystem ausgeschüttet werden soll. Grosszügig wie die EU nunmal ist will sie diesen Prozess "beaufsichtigen", damit die Kohle natürlich alternativlos in den Heimatländern der EU-Kommissare des Südeuropas ankommt.