dapdAußenminister Guido Westerwelle hat eindringlich zur Mäßigung in der Euro-Diskussion aufgerufen. "Der Ton der Debatte ist sehr gefährlich", sagte der Außenminister - und warnte damit CSU-Politiker, die sich zuletzt äußerst agressiv zur Krise in Griechenland geäußert hatten.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848433,00.html
Anstrengungsloser Wohlstand, bla, bla.. Westerwelle, ist doch auch so ein übler Demagoge " H4, schellte!" ebenso wie Södder oder Seehofer, die reden und reden, wollen aber nur an den Trog, von wegen Anstrengungsloser Wohlstand, Gutenberg und Koch-Merin lassen grüßen!
Was für eine Koalition, der üblen Demagogen!
Geändert von ( um Uhr)
Gruß unixV
Hätte nicht gedacht dass Westerwelle mir noch sympatisch werden könnte. Aber es wird schon so sein dass bei der tiefstehenden Sonne der politischen Kompetenz auch noch Zwerge große Schatten werfen.
Aber wo der recht hat da hat er recht.Möglicherweise haben die Erfahrungen des Amtes als Außenminister den Menschen Westerwelle doch sehr geprägt und weise werden lassen.
Ein Hohn vielleicht, aber er hat Recht. Wenn die Zeit der politischen Scharfmacher (nicht der scharfzüngigen Politiker) erst salonfähig wird, ist die nächste Stufe erreicht. Und glauben Sie nicht, dass ein Europa so, wie es nach dem 2. Weltkrieg geschaffen wurde, wieder drin ist. Dazu fehlen schlicht die Leute mit der Erfahrung eben dieses Krieges und der darauffolgenden Dekaden.
Wer ist wohl gefaehrlicher? Derjenige, der einem anderen ungefragt in die Tasche greift, oder derjenige, der sich darueber beschwert?
Der schon wieder. Jetzt möchte er wohl mit seiner staats"männischen?" Attitüde den gereiften Politiker herauskehren.
Ich weiß ja, daß in der CSU viele Populisten sind. Aber mir ist ein kantiger Söder lieber, als dieser vom Spaß-Guido zum Staatsmann mutierte FDP-Loser! Und im übrigen: > als 60% denken, wie Söder! Was wir brauchen ist eine Frau, wie die Iron-Lady!