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Euro-Krise: Spanien rutscht noch tiefer in die Rezession

REUTERSIm Krisenland Spanien hat sich die Rezession überraschend verschärft. Im vierten Quartal 2012 schrumpfte die Wirtschaft um 0,7 Prozent - ein Grund sind die harten Sparmaßnahmen. Die Regierung kündigt jetzt ein Konjunkturpaket an.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-880486.html
  1. #1

    "Im vierten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft, teilte die nationale Statistikbehörde mit"

    Um wieviel % ist das "Bruttoschwarzarbeitsprodukt" dazu gestiegen?
    Welche Statistikbehoerde ist dazu zustaendig?
  2. #2

    Aber, aber..

    wir sind doch über den Berg. Haben sie doch zum gefühlten 50sten mal gesagt.Nur noch Dummköpfe nehmen Prognosen ernst. Tut euch was gutes Leute und haut eure priv. Altersvorsorge auf den Putz.
  3. #3

    Schnell, Frau Merkel

    Schnell, Frau Merkel, die haben keine Kohle mehr. Überweisen Sie UNSER Geld. Auch bitte Ägypten nicht vergessen, wir verlassen uns auf Sie.
  4. #4

    ...

    "In Kürze werde es ein neues Bündel von Maßnahmen geben, mit dem die Wirtschaft angekurbelt werden soll, sagte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy am Mittwoch im Parlament. Dazu gehörten auch Hilfen für Unternehmer, fügte der Ministerpräsident hinzu."

    Und die Maßnahmen werden dann mit Schulden finanziert?
    Und wer bezahlt das Ganze?
    Man kann ein totes Pferd nicht reiten...

    Was soll denn gefördert werden? der Wohnungsbau? haha
    Oder die Autoindustrie? wer soll denn die Autos kaufen?

    die Leute haben einfach keine Kohle, um sich Konsumgüter zu kaufen, also wird die Wirtschaft auch nicht angekurbelt.
  5. #5

    Ziel erreicht

    Das ist doch das was Frau Merkel etc wollen. Ziel erreicht . Das Volk zum Knecht machen . Das ganze war auch nich abzusehen ....
  6. #6

    Was will uns dieser Artikel sagen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krisenland Spanien hat sich die Rezession überraschend verschärft. Im vierten Quartal 2012 schrumpfte die Wirtschaft um 0,7 Prozent - ein Grund sind die harten Sparmaßnahmen. Die Regierung kündigt jetzt ein Konjunkturpaket an.

    [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale
    Dieser Artikel erinnert an den, der sich gerade mit dem Hammer auf den Finger gehauen hat und große Schmerzen hat. Er sagt sich, der Grund für meine Schmerzen ist die Tatsache, dass ich mir auf den Finger gehauen habe. Am besten ich haue mir erneut auf den
    Finger, dann fängt die Geschichte von vorne an.

    Geht es noch ein bisschen blöder?
  7. #7

    dann doch eher

    danke an alle spanischen Politiker die für überhöte Sozialversprechen, Prestigebauten und Murkswirtschaft Schulden in unfassbarer Höhe angehäuft haben. Danke auch an die Presse die jeden Politiker der - damals noch rechtzeitig - zum Umdenken mahnte, niederschrieb. Doch diese Leute konnten nur wirken weil das Volk sie gewähren ließ. Sorry aber die Helfer sind nicht die Ursache für die spanische Misere. Es ist aber immer so leicht die Schuld auf andere, am besten ausländische, Mächte zu schieben! Wer die Hilfe nicht will, muss sie auch nicht annehmen. Aber Geld für "einfach weiter so" kann es nicht geben!
  8. #8

    Wirtschaftsleistung kann man nicht kurz oder mittelfristig verordnern. Es ist Resultat einer Unternehmerkultur und industrieller Forschung. Das geht nicht von heute auf morgen, genauso wenig kann man diese Länder aber weiterhin auf Pump leben lassen. Es ist wie mit einem Drogenentzug, er wird hart und lange. Man kann da nicht viel dran ändern. Schuld sind die Regierungen die ihre Bürger unverantwortlich in die Schulden getrieben hat.

    Man sollte ein Geschichtsbuch schreiben in der die Politikversager aufgelistet sind.
  9. #9

    Ein Fass ohne Boden und ohne Limit!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krisenland Spanien hat sich die Rezession überraschend verschärft. Im vierten Quartal 2012 schrumpfte die Wirtschaft um 0,7 Prozent - ein Grund sind die harten Sparmaßnahmen. Die Regierung kündigt jetzt ein Konjunkturpaket an.

    [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale
    Die Erwartungen der Eurozonenstabilisierer wurden wieder einmal
    überraschend enttäuscht. Dabei wird gerade Spanien und sein
    Bankenbereich zu einem wichtigen Wendepunkt.

    Ein nicht ausreichend vorhandene Leistungs- und
    Wettbewerbsfähigkeit, der eigene Bankenbereich bedarf der
    permanenten Dauerhilfe der EZB und der beiden Rettungsfonds.
    Spar- und Sanierungsauflagen vertiefen die ökonomische Krise, da der Weg über eine Abwertung einer eigenen Währung nicht mehr gegeben
    ist. Die Arbeitslosigkeiten steigen, die Rücklagen der gesetzlichen
    sozialen Sicherungssysteme wurden schon für Finanzierungsrettung
    in Spanien selbst verbraucht.

    http://www.wiwo.de/politik/europa/rettungsschirm-spanien-rettung-mit-fatalen-folgen/6731426.html
    http://www.wiwo.de/politik/europa/ezb-die-milliarden-des-esm-sind-bald-weg/7241300.html
    http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-bankenunion-haette-fatale-folgen/6784832.html
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/renationalisierung-zocken-mit-der-dicken-bertha-11970687.html


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