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Euro-Krise: Spanien rutscht noch tiefer in die Rezession

APIm Krisenland Spanien verdüstern sich die Aussichten. Die Wirtschaft ist zum dritten Mal in Folge geschrumpft - das Minus ist noch größer als im vorigen Quartal. Jeder vierte Spanier hat keinen Job, gleichzeitig zieht die Inflation an.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...847111,00.html
  1. #1

    xxxx

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krisenland Spanien verdüstern sich die Aussichten. Die Wirtschaft ist zum dritten Mal in Folge geschrumpft - das Minus ist noch größer als im vorigen Quartal. Jeder vierte Spanier hat keinen Job, gleichzeitig zieht die Inflation an.

    Spaniens Rezession verschärft sich - SPIEGEL ONLINE
    Das ist das Resultat, wenn man in einem Schuldgeldsystem die Staatsverschuldung abbaut. Die Menge an Geld im Wirtschaftskreislauf wird weniger und sowohl der Private Konsum, Umsätze und letztlich das BIP brechen ein. Viele denken ja, dass das Sparen alle fiskalischen Probleme löst, aber so einfach ist es eben nicht. Gerne wirft man das ja den Krisenstaaten vor.
  2. #2

    Die Euroretter,

    Juncker, Merkel, EZB usw. werden wieder ihren großen Auftritt zelebrieren. Das Ergebnis lautet: WEITER SO
  3. #3

    was für eine überraschung , die inflation steigt nach diesesm ganzen gelddrucken.

    aber "unser" prof bofinger behauptet doch, inflation gäbe es nicht und wäre keine gefahr.
  4. #4

    Da fragt man sich...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krisenland Spanien verdüstern sich die Aussichten. Die Wirtschaft ist zum dritten Mal in Folge geschrumpft - das Minus ist noch größer als im vorigen Quartal. Jeder vierte Spanier hat keinen Job, gleichzeitig zieht die Inflation an.

    Spaniens Rezession verschärft sich - SPIEGEL ONLINE
    ... Wie lange es noch dauert bis hier alles zusammenbricht. Komisch ist es aber schon. Im Alltag merkt man gar nichts davon... noch. Ich warte auf den Tag an dem Deutschland herabgestuft wird...
  5. #5

    An dem Tag, ....

    an dem der Euro weg ist, werde ich groß feiern.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krisenland Spanien verdüstern sich die Aussichten. Die Wirtschaft ist zum dritten Mal in Folge geschrumpft - das Minus ist noch größer als im vorigen Quartal. Jeder vierte Spanier hat keinen Job, gleichzeitig zieht die Inflation an.

    Spaniens Rezession verschärft sich - SPIEGEL ONLINE
    Sicherlich und wenn man Benzin auf ein Feuer schüttet, dann hört das auch nicht auf zu brennen.

    Wer hat denn bitte etwas anderes erwartet? Achja, Politiker und deren "Experten".
  7. #7

    Spanien rutscht noch tiefer in die Rezession?

    Kein Problem! Der deutsche Steuerzahler schultert das gerne auch noch. Dafür geht er doch gerne fast zehn Jahre später in Rente als der Rest von Europa.

    Ich denke der Pleite-Euro ist entgültig gescheitert. Ich will auch nicht in einer Schulden-EU sein, wo nur ein Depp das Leben der anderen auf Dauer finanziert.

    Der Pleite-Euro hat etwas von einem Schneeballsystem. Und wie es aussieht wird der Euro wie jedes andere Schneeballsystem in sich kollabieren! Spätestens zum Jahresende!
  8. #8

    Protestierst Du noch, oder regierst Du schon?

    Das ist die Antwort auf die Krise. Wer seit Jahrzehnten mit Ratlosigkeit "glänzt" muss im Herbst 2013 den "Rat" verlassen. Keine der etablierten deutschen Parteien hat eine Lösung für ein Ende der Krise. Dabei gibt es eine: ein FAIRES GEDLSYSTEM. Wenn die Regierungen nicht aufwachen (was sie nicht tun) und die Presse nicht aufwacht (was sie nicht tut, denn sie berichtet lediglich) dann müssen wir Wähler aufwachen und im Herbst 2013 in die Regierungsverantwortung.
  9. #9

    Kleiner Denkfehler!

    Zitat von Dramidoc Beitrag anzeigen
    Das ist das Resultat, wenn man in einem Schuldgeldsystem die Staatsverschuldung abbaut. Die Menge an Geld im Wirtschaftskreislauf wird weniger und sowohl der Private Konsum, Umsätze und letztlich das BIP brechen ein. Viele denken ja, dass das Sparen alle fiskalischen Probleme löst, aber so einfach ist es eben nicht. Gerne wirft man das ja den Krisenstaaten vor.
    Wir haben völlig verschiedene Volkswirtschaften in einem einheitlichen Währungsraum zusammengefaßt. Was also hier wirklich helfen könnte, wäre die Möglichkeit der Ab- und Aufwertung mit eigenen Währungen. Dies jedoch ist nicht mehr möglich.

    Währungsexperte Hankel: "Der Euro droht zum Transfer-Rubel zu werden" - Europa - Politik - Wirtschaftswoche
    Wilhelm Nölling - Auswirkungen der Euro-Währungsunion - YouTube








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