Ach was, merkt man endlich, daß man den Reichen ihren Reichtum wegnehmen muß, wenn man was von denen haben will und freundliches Bitten oder gar der "gute Glaube" überhaupt nichts nützt? Denn diese Aufforderung trifft nur die Reichen, der kleine Mann kann sich nicht entscheiden, ob er Steuern zahlen möchte. Dem werden sie auch in Griechenland einfach weggenommen, bevor das Geld seine Lohntüte erreicht!
In dem Zusammenhang kommt der Spruch, daß die Steuern im Zuge der Krise unvermeidlich steigen werden. Das ist korrekt und eigentlich müßte der Bürger sagen "Jawoll, das ist notwendig.", denn gemeint sind die absurden Steuersätze, mit denen Unternehmen inzwischen subventioniert werden und die nicht mehr vorhandenen Steuern auf irrsinnige Vermögensansammlungen. Warum solche Sätze beim Bürger trotzdem schlecht ankommen, ist die Tatsache, daß Politiker bei Steuererhöhungen ständig und fast ausnahmslose (bis auf die Linken) an Verbrauchsteuern denken, die vor allem die finanziell Schwachen treffen. Und das bedeutet Benzin ins Feuer zu kippen!

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