Hoffentlich gibt man den Herren endlich einen Tritt in den Hintern.
dapdEs ist die Woche der Besuche aus Athen: Erst kommt der Außenminister, dann der Ministerpräsident nach Berlin. Vor den Treffen drängen Politiker von Union und FDP Athen erneut zur Einhaltung des Sparkurses. Auf Entgegenkommen dürfen Samaras und Co. nicht hoffen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850856,00.html
Hoffentlich gibt man den Herren endlich einen Tritt in den Hintern.
Die griechischen Spitzenpolitiker sollten den Kontakt mit den europäischen Gremien suchen.
Wir Deutsche sollten auf keinen Fall uns für die griechische Krise personalisieren lassen, auch wenn wir der vielleicht grösste "Player" sind.
Frau Merkel sollte nicht das Verhandlungspotential griechischer Politiker unterschätzen. Wir haben nichts zu oder abzusagen. Es gibt klare Regeln und kein Nachverhandeln (so wie es für Griechenland typisch ist).
Die springen doch über jedes griechische Stöckchen. Und die Griechen wissen das längst. Weil die EU auch gegen den Willen der Bürger durchgezogen werden muss. Die EU-Politkaste will eben Wasserski neben Obama USA laufen.
Grosse Zeiten enden immer mit ganz kleinen Bürgern. Napoleon und Hutler wollten auch das Vereinte Europa unter ihrer Fuchtel.
Diese überhebliche Art der deutschen Regierung im Umgang mit anderen Euroländern widert mich an. Es ist unerträglich, was diese Regierung, die selber aber auch wirklich garnichts hinbekommt ohne die tätige Mithilfe oder gar Korrektur durch das BVerfG, anderen in dieser widerwärtigen und überheblichen Manier Vorschriften zu machen versucht. Diese Regierung und ihre nervtötende Kanzlerin schaden dem deutschen Ansehen und der deutschen Politik.
Gott sei Dank herrscht seit Mai ein anderer Wind von Westen her. Merkel hat außer Finnland und die Niederlande keine Verbündeten mehr. Hollande wird sie in ihre Schranken verweisen.
Man kann sich nur die Abwahl dieses traurigen Regierungshaufens wünschen. Schade nur, daß wir noch ein Jahr darauf warten müssen.
letztendlich entscheidet der Club-Med ob GR drin bleibt und für wie viele Jahre das Programm gestreckt wird (vlt. 2030??).
Unsere werden etwas grummeln, aber das ist nur für das Wahlvolk. Fazit: Der Club-Med entscheidet dass sie drin bleiben, und wir zahlen primär. Basta!
Wieder nur neue geschenkte Euros für ihre schwarzen Kassen?
Jeder weiß doch daß unsere Stahlharte am Ende die Kohle nach Athen rüberschiebt. War bisher immer so, und die Franzosen wollen diese Linie weiterfahren. Also wird weiter gezahlt UND die "Umsetzung der Reformen" auf 2021 verschoben. Aus Solidarität.
Hollande wird Merkel vor dem Treffen mit Samaras weichkochen - wer den "Euro um jeden Preis" retten will steht eben einfach schlecht da bei Verhandlungen.
Nach dem Hilfspaket ist vor dem Hilfspaket!
Wann fällt dieser Bande von Vertragsbrechern (den von Maastricht meine ich!) in den Arm!