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Euro-Krise: IWF warnt Deutschland vor böser Überraschung

dapdBisher profitiert Deutschland von seiner starken Exportwirtschaft. Doch der IWF warnt: Die Bundesrepublik stütze sich zu sehr auf Ausfuhren. Eine Verschärfung der Euro-Krise könne einen "massiven Einbruch" auslösen. Darum müssten die Deutschen selbst mehr konsumieren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...842394,00.html
  1. #1

    also noch mehr Geld drucken!

    so ist das doch gemeint?
  2. #2

    Nix, nix!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bisher profitiert Deutschland von seiner starken Exportwirtschaft. Doch der IWF warnt: Die Bundesrepublik stütze sich zu sehr auf Ausfuhren. Eine Verschärfung der Euro-Krise könne einen "massiven Einbruch" auslösen. Darum müssten die Deutschen selbst mehr konsumieren.

    Euro-Krise: IWF warnt Deutschland vor Einbruch bei Wachstum - SPIEGEL ONLINE
    Diese Raffgeier sollen zur Hölle fahren. Passives Konsumverhalten ist die beste Lösung um diesem Treiben ein endgültiges Ende zu setzen.
  3. #3

    Gut erkannt.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bisher profitiert Deutschland von seiner starken Exportwirtschaft. Doch der IWF warnt: Die Bundesrepublik stütze sich zu sehr auf Ausfuhren. Eine Verschärfung der Euro-Krise könne einen "massiven Einbruch" auslösen. Darum müssten die Deutschen selbst mehr konsumieren.

    Euro-Krise: IWF warnt Deutschland vor Einbruch bei Wachstum - SPIEGEL ONLINE
    Also Die Gelder Der Rettungsschirme lieber hier in Infrastruktur und Bildung stecken. Oder wie?
  4. #4

    Ja!

    Zitat von amnesiac Beitrag anzeigen
    so ist das doch gemeint?
    ...aber dann bitte das Geld auf die Konten der Normalbürger überweisen ;). Nur dann wird der Konsum angekurbelt, denn auf den Banken verschwindet es bloß wieder auf Nimmerwiedersehen :(
  5. #5

    Frau Lagard macht mal wieder französische Politik. Das hat sie schon mal erzählt, als sie noch Finanzministerin war. Recht wird sie trotzdem haben.
  6. #6

    Profitipp von Wirtschaftlern

    Ganz herzlichen Dank für diesen Spitzentipp.
    Also mehr konsumieren, letzte Kohle raushauen, dann arbeitslos und völlig verschuldet gehen wir dann unter den Rettungsschirm.
    Wie bitte ? Gibts für privat nicht, sondern nur für die Spitzenmanager der geballten Wirtschaftskompetenzzentren wie Banke o.ä. ?
    Wenn weiter solche Fachkräfte zu Wort kommen, diejenigen die Jahrzehnte Welmarkt und Expansion geschrieen haben und jetzt das Gegenteil behaupten, dann gebe ich auch mal einen solchen ab:
    Die Deutschen lernen von den PIIGS und versaufen auch noch den Rest, dann hat es sich was mit dem Rettungsschirm und weiterer Verdummung der Bürger.
  7. #7

    Na dann - jedem H-IV 50 Euro mehr pro Monat überweisen, das geht zu fast 100% in den Konsum (hier wurde Monatelang gestritten, während Billionenschirme selbst ohne Vorlage des konkreten Vertragstextes abgenickt werden).
    Als nächstes: Bürgergeld. Jeder Deutsche der in Deutschland lebt bekommt monatlich 500€ Bonus, weil sich die Regierung so freut, dass er hiergeblieben ist.
    Dann: 25% der H-IV werden direkt in den Staatsdienst übernommen. Dieser bekommt eine 50% Gehaltssteigerung.

    Und falls uns das alles zu teuer wird rufen wir den ESM um Hilfe, juheeee!
  8. #8

    Absolut geniale Politik! Wir können wählen, ob wir der nächsten Generation einen Berg Schulden über lassen, oder einen Berg Trümmer. Und das nur, weil einige den Hals nicht voll kriegen können und der Berg Geld, auf dem sie sitzen, nicht hoch genug ist! Und statt dieser Entwicklung entgegenzuwirken, ünterstützt man sie nach Leibeskräften. Sparen sei die einzige Lösung, daß man auch die Einnahmen erhöhen könnte, indem man denen das Geld wegnimmt, die es in großem Stil auftürmen, steht überhaupt nicht zur Debatte. Warum auch, die haben schließlich die wahre Macht.
  9. #9

    Bei aller Liebe

    die US-Schwierigkeiten mit einer 'Ansteckungsgefahr aus Europa' zu koppeln oder abzuschwaechen ist mehr als 'cheeky'. Die US-Schwierigkeiten kommen neben der Kreditblase aus dem Auslagern produzierender Branchen nach Fernost und damit Verlust an Arbeitsplaetzen in USofA. Nur die CEO und Grossaktionaere verdienen dabei waehrend das Einkommen der Amerikaner seit ca 20 Jahren stagniert bei explodierenden Preisen. Das erhoeht die privaten Schulden erneut. Und wer verdient daran? wieder die Bankster.


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