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Euro-Krise: Italiens Wirtschaft bricht massiv ein

APGerade erst haben die EU-Partner Spanien Milliardenhilfe zugesagt, nun rückt auch Italien in den Fokus. Die Wirtschaft dort ist im ersten Quartal deutlich geschrumpft, das Land steckt mitten in der Rezession. "Ein Hilfsantrag Italiens könnte nur eine Frage der Zeit sein", sagt ein Ökonom.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838112,00.html
  1. #230

    Zitat von manta3761 Beitrag anzeigen
    O.k. lass mal sehen; Griechenland in Rezession, Portugal in Rezession, Spanien in Rezession, Italien in Rezession, habe ich da ein Land vergessen? Und welches Land ist das naechste? Wenn man die Wirtschaft in einer Hooverschen Art und Weise retten moechte vertieft man alle Schwierigkeiten nur noch mehr. Es ist allerhoechste Zeit Austerity als der Grund alles Uebels zu sehen.
    Wenn ein Land versucht, sein Defizit zu verringern, also weniger Geld auszugeben, um Einnahmen und Ausgaben in Einklang zu bringen, so ist ein Rückgang des BIP völlig normal.

    Bei rund 50% Staatsquote bewirkt eine Verringerung der Ausgaben um 1% eben auch einen Rückgang des BIP um 0,5%.

    Alternativ könnte man natürlich Geldvermögen besteuern und dieses Geld dann dem Kreislauf zuführen. Das erhöht dann die Staatsquote UND das BIP.

    Und dass ein Land mit seinem Geld auskommen muss, ist doch auch logisch, oder?
  2. #231

    Zitat von mueller2 Beitrag anzeigen
    Ungeachtet der Zahlen: Wie indoktriniert muß man sein, um "gut gehen" über BIP-Wachstum zu definieren?

    Die Wirtschaft sollte für den Menschen dasein, im Augenblick ist es - leider - umgekehrt!
    Was wohl eher daran liegt, dass in Griechenland im Grunde keine eigene Produktionswirtschaft mehr existiert und 10 Jahre lang nur auf Pump gekauft wurde und die zig Milliarden EU-Subventionen größtenteils auf Schweizer Konten gelandet sind.
  3. #232

    Zitat von Trouby Beitrag anzeigen
    1)Wie man leider sieht, landen viele Gelder in ominösen Taschen, werden außer Landes geschafft und tragen eben gerade NICHTS dazu bei, dass die Industrie im Land gestärkt wird.

    2) Daher sind weitere Gelder OHNE die entsprechenden Reformen völlig, aber sowas von völlig nutzlos. Länder wie Griechenland müssen eben erst die Korruption beseitigen und eine funktionierende Finanzverwaltung aufbauen
    1) Fakt ist, dass die bisher gewährten Strukturhilfen an Griechenland versickert sind. Dieses ist -und da haben Sie recht, dem Umstand zu "verdanken", dass die Korruption in Griechenland weit verbreitet ist. Allerdings hat auch die EU versagt, indem sinne, dass diese nicht von Anfang an auf einen Kontrollmechanismus gesetzt hat, nämlich schon im Zuge der Aufnahme Griechenlands in die Europäische Union im Jahre 1981.

    2) Stimmt, siehe auch Punkt 1. Die Basis einer jeden Ökonomie sind gefestigte Strukturen. Allerdings umschließt meine Forderung im Bezug auf eine Wachstumspolitk eine kontrollierte und koordinierte Ausgabenpolitik oder Wachstumspolitik auf europäischer Ebene und eben nicht nur auf nationaler Ebene mit ein.

    An dem Umstand, dass es kein einziges historisches Beispiel dafür gibt, dass eine Ökonomie sich aus einer Rezession lediglich mit Sparmaßnahmen (wenngleich vom Grundsatz her richtig) retten konnte, ändert Ihr zum Teil berechtigter Vorwurf nichts. Die Sparpolitik führt eindeutig zu einer Verschlechterung der Lage in den Krisenländern. Die Zunahme der Krise in Griechenland, Spanien oder Italien wurde prognostiziert -siehe auch:

    Der Stabilitätspakt und die aktuelle Eurokrise | Suite101.de

    und kommt daher keineswegs überraschend.
  4. #233

    Eilmeldung: Deutschland kauft EU!

    Zitat von mandy1949 Beitrag anzeigen
    kämpfen Sie mal. Nur würde ich Ihnen raten, ohne Waffen. Das hatten wir schon einmal und ist gescheitert! "Gimme Shelters"
    Kleinbürgerhausen, Freitag, 29. Oktober 2012, dpi (deutsche Presse Illusion)

    [Merktnix] Bundeskanzlerin Dr. Angel MdB, hat soeben auf einer Pressekonferenz mit dem Kriegsministerium, äh, Finanzministerium bekanntgegeben, dass Rollstühle mit schwarzen Aktenkoffern bewaffnet in Richtung französischer und italienischer Grenze rollen.
    Der Blitzkrieg, äh, die Blitzüberweisung von 100 Billionen Granaten, äh Geldbomben soll die letzten Bastionen Europas erobern helfen um nun alle EU-Staaten zum Euroreich deutscher Nation zu einen.
    Ausgangpunkt dieser Aktion war ein Angriff roter französischer Socken auf die schweizer Schwarzgeldkonten der CDU mit Hilfe der schweizer Steuerfahndung.

    Die Knute des borniert arroganten deutschen Michel wird die Endlösung, äh Erlösung, für den gemeinen Ju -ngen Südländer sein, der bisher mit seiner (F)Siesta-Anfälligkeit angeblich dafür (vor)gesorgt hat, dass er mit 62 oder schon mit 60 die Armutsgrenze bereits unterschritten hatte.
    Allein ur-deutsche Tugenden wie Fleiß und Kadavergehorsam bis zur letzten Kugel, äh, Zigarette, müssen in die ausgemergelten Körper der an Siestritis erkrankten Südeuropäer mit deutscher Präzision, äh, Pietätlosigkeit eingebläut werden...

    Die chinesische Grippe, auch besser bekannt als "Renminbi-Husten" setzt ihren epidemischen Eroberungszug gen Euroraum mit schnellen Schritten fort. Erste Epedimieausbrüche erreichten europäische Metropolen wie Frankfurt, Rom und Paris.
    Sollte sich die Epidemie weiter ausbreiten, könnte es notwendig sein, dass der große Bruder aus Übersee, der schon länger an Renminbi-Husten leidet, sich entschließt noch mehr Rollstühle zu produzieren um die Märkte damit zu beruhigen.
    Deutsche Rollstuhlherrsteller (ganz vorneweg die Firma SoS (Schäuble oder Sarrazin)) arbeiten derzeit unter Hochdruck an besseren Glattrohrbremsen um die schwarzen Hohlspitzkoffer effizienter gegen die große Mauer der Borniertheit schleudern zu können (zur Zeit arbeitet man aber noch am Zielerfassungssystem, da sich Vorkommnisse von "Friendly Fire" häufen und Kollateralschäden innerhalb der Kriegs-, äh, Re(a)gierungskoalition seit zwei Jahren gehäuft haben. Die Entfernung der "Copy ´n Paste"-Funktion brachte noch immer nicht den gewünschten Erfolg).

    Auf das die Sirene von Berlin sie zum Einstürzen bringe.
    Hosiana oh Euro-Pferdchen. Wie viele passen in dich rein?

    Im Westen also immer noch nix Neues...seit 140 Jahren!


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