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Euro-Krise: EZB-Mitarbeiter klagen über Stress

picture alliance / dpaAuf die Europäische Zentralbank ist in der Euro-Krise bislang Verlass - gerät nun die Retterin selbst in Gefahr? Die Mitarbeiter der Notenbank sind einem Zeitungsbericht zufolge stark überlastet. In einem Brief an Bank-Chef Mario Draghi ruft ihre Gewerkschaft um Hilfe.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,842210,00.html
  1. #1

    Was wollen

    DIE denn jetzt ? Einen Bonus ? Jeder Arbeitnehmer der seinen Lebensunterhalt mit meheren Jobs bestreiten muss hat mehr Stress.
  2. #2

    oooch

    während sich die Arbeitnehmer/innen in den Privatbanken, Industrieunternehmen, Handwerksbetrieben, Krankenhäusern usw. usw. für fürstliche Gehälter es sich in ihren Hängematten und Liegestühlen bequem machen, müssen die EZB-Banker/innen für ein Hungersalär schuften bis das Blut unter den Nägeln hervorspritzt. Ein neuer sozialer Brennpunkt tut sich hier auf - die Welt ist wirklich schlecht ;-D
  3. #3

    Überarbeitet- ja ganz normal oder

    Also da kann ich doch nur lachen... Wenn ich die Kollegen in meinem Unternehmen fragen würde , wäre die Quote genauso und zwar IMMER und nicht nur in einer Krise. In der Wirtschaft arbeitet man immer am Limit und ich glaube nicht, dass es in einer Behörde ( dazu zähle ich die EZB) genauso ist. Das ist heute einfach üblich, dass man in verantwortungsvollen/anspruchsvollen Positionen nicht mehr mit der 38 Std. Woche klar kommt , sondern eher 50 die Regel sind. Also dürfte diese Meldung keine Meldung wert sein!
  4. #4

    Nö, keine Gewerkschaft

    Am besten Zeitarbeit dort einführen, keine Gewerkschaft.
    Wenn dann sollen sie arbeiten wie normale Arbeitnehmer.
  5. #5

    Welche Arbeit???

    Also wenn ich mir die Ergebnisse so betrachte, ist mir echt unklar, wovon der EZB-Stab so erschöpft sein will !

    Der € ist jeden Tag in noch mieserer Verfassung, Fehlentwicklungen wurden niemals rechtzeitig erkannt oder gar gestoppt. Jeweils geltende Regeln, Gesetze und ökonomisches Grundwissen mit Füßen getreten.

    Und das ganze verschuldet von einer
    Mitarbeiterschar, in der sogar Sekretärinnen schon mit 8000 € im Monat nach Hause gehen.

    Man kann den EZB-Mitarbeitern nur eines raten:

    Statt nochmehr sauteures nutzloses Personal einzustellen, bleibt einfach bei vollen Bezügen zu Hause!!!!

    Dort richtet ihr weniger Schaden an als in eurem Palast oder auf Reisen !!!!
  6. #6

    Oh mei...

    ...einfach lächerlich!
  7. #7

    Tja,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf die Europäische Zentralbank ist in der Euro-Krise bislang Verlass - gerät nun die Retterin selbst in Gefahr? Die Mitarbeiter der Notenbank sind einem Zeitungsbericht zufolge stark überlastet. In einem Brief an Bank-Chef Mario Draghi ruft ihre Gewerkschaft um Hilfe.

    EZB: Mitarbeitern droht der Burnout - SPIEGEL ONLINE
    da hat man sich einen Job in der EU Bürokratie ausgesucht in der Hoffnung auf einen sehr gut dotierten Lenz bis zur Rente und dann das!
    Plötzlich wird das Thema Arbeit akut, das kann doch nicht sein, das wirft doch die komplette Lebensplanung über den Haufen..... so ein Pech auch!
  8. #8

    Ezb

    Ach herje, nun hab ich aber Mitleid mit den armen EZB Angestellten...

    ... aber wen wundert das in unserer heutigen Gesellschaft?
    Da sind die Meisten ja schon Überfordert bis hin zum Burnout,
    wenn sie mal die letzten 3 Bundeskanzler nennen sollen...

    ... Aber ich verstehe die EZB Mitarbeiter schon:
    24 Stunden am Tag die Druckerpresse laufen zu lassen,
    ist sicher enorm anstrengend...
  9. #9

    Geld drucken anstrengend?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf die Europäische Zentralbank ist in der Euro-Krise bislang Verlass - gerät nun die Retterin selbst in Gefahr? Die Mitarbeiter der Notenbank sind einem Zeitungsbericht zufolge stark überlastet. In einem Brief an Bank-Chef Mario Draghi ruft ihre Gewerkschaft um Hilfe.

    EZB: Mitarbeitern droht der Burnout - SPIEGEL ONLINE
    Noch vor zwei Generationen hätten die Gelddrucker an Maschinen gestanden und das Geld auf Papier gedruckt. Eine harte Arbeit. Die jetzigen EZB-Mitarbeiter tippen den gewünschten Betrag, der entstehen soll, einfach in eine Bildschirmmaske ein. Wo ist da der Streß?


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