Welch Überraschung.
Alle drei Monaten die gleichen Meldungen. Mehr Steuergelder, mehr Banken, mehr Rettung.
Bis in drei Monaten....
REUTERSDie Zinsen für spanische Anleihen steigen wieder. Die Regierung muss neue Einschnitte verkünden. Investoren zweifeln schon wieder an Spaniens Zukunft. Ökonomen warnen: Das Land dürfe sich nicht kaputtsparen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...826970,00.html
Welch Überraschung.
Alle drei Monaten die gleichen Meldungen. Mehr Steuergelder, mehr Banken, mehr Rettung.
Bis in drei Monaten....
ist doch DAS Allheilmittel des IWF.
Wessen Interessen damit verfolgt werden überlasse ich dem gebildeten Teil der Leserschaft.
Solange noch ein kleiner europäischer Gesamtsaldo bei den Leistungsbilanzen zu verzeichnen ist, kann die EZB mit ihren zahlreichen Maßnahmen weiter helfen. Der EFSF und der ESM werden ja nicht von den Spaniern finanziert, wenn also wirklich nochmals hart gespart werden sollte, dann sicherlich zuerst in Deutschland. Bis die letzte Brücke vor Altersschwäche nachgibt.
.... ist mir genauso gleichgültig wie Griechenland.
Diese ganzen windigen Länder mit ihrer großen Schnauze können mich mal kreuzweise.
Hinten anstellen!
Bald ist das Geld alle, Draghila kann niemand mehr aussaugen, und dann fangen die RICHTIGEN Probleme an!
Ein paarmal werden wir noch wach, heißa dann .......
Euro sichert den Frieden!
Was haben wir gelacht.....
Na, schauen wir doch mal auf die spanischen "Fundamentals". Ja, liebe angloamerikanische Finanzsympathisanten, ich meine z.B. die 60% spanische Staatsverschuldung, und noch so einige andere Sachen.
Wenn England und Amerika solche Daten hätten, würden sie Champagnerbäder nehmen. Es geht aber nicht um objektive Daten. Die Eurozone ist eine potentielle Konkurrenz für die USA mit ihrem 51. Staat namens Grossbritannien, und da kommt denen automatisch das Gefühl hoch, "...die werden doch nicht,... unmöglich, ...WIR sind die Bosse im internationalen Finanzsystem". Da muss man garnicht eine Verschwörung annehmen, das kommt denen ganz natürlich.
Nach vielen Jahren Lektüre Economist und Hörerfahrung CNBC und Bloomberg kann ich die einfach nicht mehr ertragen. Die Irrationalität der angeblich so nüchternen, unparteiischen Märkte drängt sich einem auf, wenn man da lange dabei ist. NICHTS ist da rational!! Die "Rationalität" der Märkte ist ein von idiotischen Volkswirtschaftlern inspiriertes Ammenmärchen.
Wie wäre es mit weniger Poesie und besserem Journalismus?
Die spanische Grippe hat mehre millionen Menschen dahingerafft.
Geschmacklos und Unpassend bis ins Mark!
Da gab's schon beeindruckender Zahlen für Hysterie in den vergangen Monaten und Jahren. Geht das Sommerloch etwa schon los?