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Euro-Krise: Deutsche fürchten um die Zukunft ihrer Kinder
CorbisDie Schuldenkrise verunsichert die Menschen in Europa nachhaltig. Eine Studie zeigt: Vor allem Griechen und Spanier sorgen sich um ihre Zukunft. Die Deutschen geben sich vergleichsweise optimistisch, für ihre Kinder allerdings sehen sie schwarz.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...838135,00.html
- #10 11.06.2012 12:56 von
Um den Schlaf gebracht ??
die 10 bis 17 Jährigen träumen vom neusten Handy,Spielebox etc.
Und das die Eltern mal kräftig das Taschengeld erhöhen und das sie sich bei Heidi casten können,oder bei Dieter.
Möglichst leistungslos durch das Leben mogeln,wird in Zukunft immer schwerer.Die Jugend muß selber an ihrer Zukunft arbeiten. - #11 11.06.2012 12:58 von
Das hätte wohl heißen sollen: Die Reichen Deutschen...
...fürchte um die Zukunft ihrer Kinder. Weil sie den Schmarrn glauben, das ihre Steuergelder an die 'faulen' Griechen gegangen ist, und nicht die Banken. Und ehrlich gesagt, glaube ich weder das eine noch das andere. Wenn man liest, wie hier in den Foren über die Griechen, Italiener, Harzer, Atomphoben und sonst wer hergezogen wird, muss es wohl manchen Deutschen so verdammt gut gehen im Moment, das ihnen der ganze Rest Deutschlands und Europa schnurzpiepe ist !
Hauptsache ihnen geht es JETZT gut, was schert es sie ob sie ihren Kindern eine Zukunft geben, wo die nur als Banker und Investor noch ein Leben haben werden, ansonsten am besten gleich bei der Geburt Harz VI beantragen sollten. Dank Deutschlands Neoliberaler Schwarz/Geld Politik geht es nähmlich einer bestimmten Klientel besonders gut, derweil 85% Deutschlands sich damit abfindet, das sie nicht sicher sind (wie bei Schlecker) wann die nächsten ihre Jobs verlieren ! Aber so lange Murksel und Schwarz/Geld den Leuten suggerieren kann, das Deutschland doch die "besten" sind, geht's weiter mit dem Rumgebashe auf den Rest Europas und den Lobeshymnen auf die Koalition und Deutscheland ! - #12 11.06.2012 12:59 von
Schuld einreden....
...selten so ein dummes Zeug gelesen !
Anfangen die Reichen zu besteuern und die Erbschaftssteuer auf 100% erhöhen.
Dann hätte der Staat alle Mittel zur Verfügung und unsere Kinder eine Zukunft, weil dann nämlich kein "Wachstum" mehr generiert werden muß um die Zinsen für die Guthaben zu erzielen.
Wir haben nämlich keine Schuldenkrise sondern eine Guthabenkrise.
Daran ändere ich nichts wenn ich mit dem Farrad zur Arbeit fahre... - #13 11.06.2012 13:04 von
Resilienz heisst das Zauberwort ...
Im Falle von Turbulenzen und Risiken hilft nur eine adäquate Resilienz, und die muss antrainiert, angepasst, ausgebaut und optimiert werden. Nur so können zerstörerische Einflüsse von aussen - egal wo sie herkommen - mehr oder weniger gut beherrscht werden:
Mit Resilienz gegen Turbulenzen und Risiken | servicereport - #14 11.06.2012 13:06 von
Furcht um die Zukunft der eigenen Kinder?!
Inwiefern?
Die Geschichte ist doch voll davon, dass es ständig zu Überreaktionen in selbst ernennten KULTURVÖLKERN, also die individuelle Gier nach Übermass nicht zu bremsen war und somit irgendwann den Untergang einläutete.
Es ist absehbar, dass die Realität einer Veränderung leider die sein werden muss, eines Mittemaßes an Denkvermögen und noch keine geitige Koriphäe allgemein erkennbar im Gesammten etwas ganz NEUES in eine Veränderung bringt.
Solange der Mensch selbst nicht weiß wahrhaft, WAS er zum Überleben braucht, solange wird sich auch geschichtlich immer alles wiederholen, weil er sich glauben lassen tut, was andere glauben er zum Leben eben braucht.
Hallihallloo, wir sind in der Neuzeit der geistigen Steinzeit angelangt. Also ich nicht, aber es gibt wohl ne Mehrheit dieses Denkens.
MFG - #15 11.06.2012 13:07 von
Deutsche sind von Natur aus Pessimisten und das Gejammer immer groß. Was sollen denn die anderen sagen, denen es viel schlechter geht.? Deutschland geht es gut und deshalb muss niemand Angst vor der Zukunft haben. Die nachfolgenden Generationen werden ihren Weg finden, wie ihn die davor auch gefunden haben.
- #16 11.06.2012 13:08 von
Wie durchbricht man das?
So ist es. Es gibt nich den "Ernst" des Lebens. Sehe ich auf erschreckende Weise bei meiner Nichte und Neffen. Obwohl beide in der Schule recht aufgeweckt, Sie auf Lehramt studiert, gibt es die feste Einstellung, Geld ist ausreichend von Mama und Papa da. Urlaub hier, Handy da, Wohnung so, Auto so.
Aber kein Verständnis, das das Geld irgendwo erwirtschaftet werden muss...
Aber ich muß selbst aufpassen: mein Sohn und meine Tochter, obwohl noch klein, stehen auch immer im Vergleich mit anderen Kindern. Die Eltern konkurrieren untereinander.
Die haben, also kriegen meine auch....
Nur für die Kinder ist das fatal. - #17 11.06.2012 13:12 von
Ich kann diese ganze Besserwisserei und Bevormundung nicht mehr hören.
Es machen schon alle das Licht aus, Müll wird schon seit gefühlten 30 Jahren getrennt, einen neuen Fernseher können sich viele sowieso nicht leisten und mit der Bahn kann man fahren, wenn man einen Anschluss hat, der einen ohne 3 stündige Verlängerung der Anreise zur Arbeit und zurück bringt. Es gibt aber auch viele Leute auf dem Land.
Als wenn man die zukünftige Generation "rettet", wenn man diese Maßnahmen ergreift. Einfach naiver Ökoterror. - #18 11.06.2012 13:15 von
Das mag auch indivueller Ebene richtig sein, eine Volkswirtschaft aber erwirtschaftet keine Geld, sondern produziert Güter und Dienstleistungen. Und auch wenn der Einzelne ggf. auf ein Handy verzichten sollte, macht es gerade keinen Sinn, diese Logik auf die Gesamtwirtschaft zu übertragen. Gesamtwirtschaftlich geht es allen schlechter und nicht besser, wenn wir "den Gürtel enger schnallen", also verzichten und weniger produzieren.
- #19 11.06.2012 13:20 von
Willkommen in der `Geisterbahn` der Weltwirtschaftskrise, Deutschland!
So so, Deutschland, eines der kinderärmsten Länder Europas macht sich Sorgen um diese wegen der Wirtschaftskrise. Willkommen im Club bzw. der Geisterbahn der Wirtschaftskrise, Deutschland. Lange habt ihr euch über die `faulen Griechen und Italiener` ausgelassen die ihre Wirtschaft und dadurch den Euro nicht in den Griff bekommen konnten und euch gewundert wieso sie so vehement gegen die drakonischen `Austherety Measures` protestieren, wie können die denn nur? Dann kamen die Iren hinzu und die Deutschen sagten `selbst schuld wenn die versoffenen Iren ihre Banken nicht in den Griff bekommen`. Und nun kommen Spanien und eventuell Frankreich ebenfalls dazu. Nun, liebe Deutsche, bekommt ihr auch langsam den Geschmack eurer `Austherety Measures` zu spüren und langsam lernt ihr dass es nicht faule Südeuropäer oder versoffene Iren sind, die für diese Eurokrise verantwortlich sind sondern eure Spekulanten und Grossbanken. Und was heisst Sorgen um eure Kinder, denkt ihr die Griechen, die Italiener und die Iren hätten keine?
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