APDer britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876014.html
Davon sollte sich Frau Umfall-Kanzlerin mal eine Scheibe abschneiden.
Erst kamen die mit Freihandel, dann mit neoliberalistischem freien Markt und nun stänkern wieder einmal in der EU. Was tun? Nicht auf sie hören, nicht auf sie reagieren, rausschmeissen und London als Finanzzentrum meiden und die Geldmaffia in der EU strikt nach Erhardschem Muster kontrollieren. Die würden dumm gucken und dem Kontinet wurde es besser gehen...
Es ist ungewöhnlich, dass ein EU Land mal seine Meinung gegen den Rest Vertritt und so sollte es auch sein.
Momentan knicken ja alle gegenüber Merkel und Hollande ein, schließlich könnte man jeden Moment wieder ein paar hundert Milliarden Euro gebrauchen um marode Banken am Leben zu erhalten, welche dann wieder wertlose Staatsanleihen kaufen sollen, welche der Staat dann wieder refinanzieren und sich wieder Geld leihen muss...
Nur kommen die harten Worte von Cameron und seiner renitenten Insel, welche in der EU meistens damit auffällt sich stets gegen alles zu stemmen, was die heimische "Wirtschaft" (also der Restrumpf in der City of London, dem größten Hort von Wirtschaftsverbrechern außerhalb der Wall Street. Alles andere wurde ja konsequent vernichtet) schwächen könnte. Würden die Banken abwandern, dann wäre es so als würde Russland plötzlich sein Gas und Öl ausgehen. GB wäre ein Land mit dem BIP von Malta oder Zypern, gerade noch so existent.
...das letzte Aufbäumen einer einstigen Weltmacht, welche ihren tatsächlichen derzeitigen Status partout nicht wahrhaben will und in einer verzweifelten Geste auf ihre Armee verweist?
Ohje, Herr Cameron - das ist wahrhaft jämmerlich. Sie haben mein Mitleid und "Separatist" ist noch der netteste Begriff, welcher mir für jemanden wie Sie einfällt.
Sorry, aber solche Mitglieder brauch die EU so nötig wie ein Furunkel am Allerwertesten.
Dadurch dass DE die hoechste Bevoeljerung hat hat DE am meiszen zu sagen dass geht besonders auf kosten der Laender welche wirtschaftlich unter den gtossen Aussenhandelsueberschuss der deutschen leiden. Einige Staaten fordern von DE schon lange dass sie mehr die Kaufkraft der Buerger staerken sollen und nicht nur die Exporte foerdern damit der deutsche Konsument auch z.B. griechische waten konsumiert
dass sich endlich mal ein Staat gegen die Bevormundung Deutschlands sich verteidigt finde ich ganz gut andre staaten sollten mitspielen den der einfache DEUTSCHE profitiert nicht vom gewaltigen ueberschuss sondern die Konzerne und dessen Manager und Aktionaere!
Wenn England mal wieder offen für seine Interessen eintritt wird immer wieder gerne die große Keule heraus geholt und auf England eingedroschen.
Mann sollte dabei aber nicht vergessen das England echter Nettozahler ist und sich auch nicht etwa für unsinnige Agrarsubventionen einsetzt.
Das es Frankreich war das die Einführung des Euros wollte um die Vormacht der Bundesbank zu brechen. Das es Frankreich war das sich für die Euroeinführung in den schwachen Südländer eingesetzt hat die nun in der Krise stecken um seine Position gegenüber Deutschland zu stärken.
Das die 'Non Bailout' Regel auf druck Frankreichs gebrochen wurde.
Mir persönlich ist der Liberalismus der Briten deutlich lieber als der französische Sozialismus.
Genau.
Richtig.
Konsequent.
Seit dem Briten-Bonus, den Mrs Thatcher erzwang, torpedieren die Briten Deutschland und Europa. Sie sollten endlich austreten, und ihr sozial und industriell heruntergewirtschaftetes Land alleine wieder aufbauen. Genug Diktatoren- und Oligarchengeld wird in der City ja verwaltet.