Euro-Krise: Cameron droht Europa mit Blockade

APDer britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876014.html
  1. #10

    Mon General,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.

    Britischer Premierminister Cameron droht der EU mit Blockade - SPIEGEL ONLINE
    vous etait tres juste.

    Mit der Ablehnung des Eintritts der Briten in die EWG. Leider sind Ihre Nachfolger davon abgewichen. Also korrigieren. Und den Schotten den Beitritt gewähren.
  2. #11

    Cameron nimmt sich zu wichtig …

    … er droht doch nicht, sondern er kommt gleichsam als Sprachrohr der Banken um die Ecke. Die sich ggf. um ihre Erträge geprellt sehen, wenn sie nicht mehr am Euro-Rad mitdrehen dürfen. Das mehr oder minder unerklärte Ziel ist dieses:

    Die weltweite Verbanklichung der Staaten und man kommt gut voran … nur kann man das den Menschen nicht so direkt ins Gesicht sagen. Für den Pöbel braucht es immer eine wenig Aufführung und Show, bis der dann dort ankommt wo man ihn braucht … auf der Galeere, am Ruder … (°!°)

    Will sagen, was der Cameron will, darauf sei gepfiffen, er ist ebenso Marionette wie unsere Volksvertreter, die sich zwar vom Volk wählen und bezahlen lassen, aber den Einflüsterungen des Geldes gehorchen. In jedem falle werden wir ein Ende dieser Geschichte erleben, welches den Banken, ob hier oder in der City, wieder einen anständigen Happen beschert.
  3. #12

    Ausgerechnet !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.

    Britischer Premierminister Cameron droht der EU mit Blockade - SPIEGEL ONLINE
    Ich kann es nur immer und immer wiederholen: Großbritannien hat in der EU nichts verloren ! Schon Charle de Gaulle war strikt gegen eine Migliedschaft der Briten in der EU. Und ich denke, er hat Recht behalten, die Briten sind ein Störfaktor ersten Grades. Und dann auch noch Forderungen, NEIN DANKE !
  4. #13

    Welche Importzölle der EU?

    Zitat von schwarzes_lamm Beitrag anzeigen
    Ob beiden Seiten mit dem Austritt der Briten gedient wäre, ist fraglich.
    Noch ist Grossbritannien einer der größten Einzahler in den EU-Topf und somit würden für Brüssel Einnahmen fehlen. Auf der anderen Seite wären die Briten schlagartig von EU-Importzöllen betroffen, da sie kein Mitglied mehr in der EU-Freihandelszone wären.
    Für die Engländer. Werden Dienstleistungen verzollt. Das schottische Öl schon...
  5. #14

    Raus mit den Pfeffersäcken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.

    Britischer Premierminister Cameron droht der EU mit Blockade - SPIEGEL ONLINE
    Schnellstens raus aus der EU mit diesen US-hörigen Rosinenpickern, seit ihrem Beitritt sind die Quertreiber und wollen nur abstauben, EU Politik interessiert die sowieso nicht, nur wenn es was zu holen gibt.
  6. #15

    Der arme Cameron

    steht so unter Druck seiner eigenen Parteigenossen. Lebe in GB und wuerde mir wuenschen, dass diese hinterlistigen Briten endlich aus der EU rausgeschmissen werden. Drehe keinen Britaen den Ruecken zu.................
  7. #16

    Schlechte Politik ...

    ist es, Europa dazu zu missbrauchen, sich im eigenen Land zu profilieren. Cameron wäre sicherlich "not amused", wenn die Schotten oder Waliser etwas Ähnliches machen, beispielsweise nur dann Steuern an London bezahlen, wenn sie weitere Freiheiten gegenüber London bekommen. So etwas wie die EU erfordert ein Commitment. Dann lieber aussteigen, und erst wieder mit machen, wenn man auch wirklich dazu bereit ist.
  8. #17

    Nochmal Krieg gegen Argentinien

    kann sich sein Land wohl finanziell nicht mehr leisten. Oder hofft er auf gesamteuropäische Finanzierung ? Mitspracherechte erweitern ?? bis 2020 will er regieren??
    Das ist ja Harry Potter live!
  9. #18

    Die Regierung eines Landes, die vor Europa nicht auf die Knie fällt wie z.B. ständig die deutsche mit ihren Durchhalteparolen über europäische Solidarität und Integration. Dafür sind sogar Rechtsbrüche politisch akzeptabel.
    Liegt wohl immer noch an der jüngsten deutschen Vergangenheit, dass Regierung und Politik es in der Außenpolitik allen recht machen wollen - koste was es wolle.
    Ich denke, da lachen sich viele, die diese deutsche Demut ausnutzen, kräftig ins Fäustchen.
    Mit den Briten ist eine derartig übertriebene Hingabe an Europa offensichtlich nicht zu machen.
    Ich plädiere auch für ein Europa - aber für keinen undurchsichtigen und übermächtigen Monsterstaat, sondern für ein Europa der Vaterländer, wie es auch bekanntlich einstens geplant war.
  10. #19

    Zitat von deufin Beitrag anzeigen

    Die Engländer haben Ihre Realwirtschaft völlig verkommen lassen und sind zu einem reinen Dienstleistungsland geworden. 75% davon sind Dienstleistungen im Wertpapierhandel oder sonstige Geldgeschäfte.
    Es ist also nicht sonderlich erstaunlich, daß die Engländer diesbezüglich gegen sämtliche Vorschläge aus der EU wettern.

    Die braucht man nicht in der EU, und wenn sie nicht selbst austreten, dann sollte man sie aus Brüssel heraus im hohen Bogen zurück auf Ihre Insel schießen.
    Zustimmung, UK ist immer noch der größte Lobbyverein für Spekulanten in der EU und verdient wie kaum jemand an der Erodierung der Realwirtschaften. Dazu richtet sich das Königreich in wichtigen Kernfragen eher nach den Wünschen des großen Bruders USA, statt Europa in seiner Werdung zu unterstützen.