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Euro-Krise: Cameron droht Europa mit Blockade
APDer britische Premierminister David Cameron verschärft den Ton gegenüber den europäischen Partner. In einem TV-Interview fordert er mehr Freiheiten für sein Land. Andernfalls werde er einer engeren Kooperation der Gemeinschaft nicht zustimmen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876014.html
- #10 06.01.2013 19:06 von
- #11 06.01.2013 19:08 von
Cameron nimmt sich zu wichtig …
… er droht doch nicht, sondern er kommt gleichsam als Sprachrohr der Banken um die Ecke. Die sich ggf. um ihre Erträge geprellt sehen, wenn sie nicht mehr am Euro-Rad mitdrehen dürfen. Das mehr oder minder unerklärte Ziel ist dieses:
Die weltweite Verbanklichung der Staaten und man kommt gut voran … nur kann man das den Menschen nicht so direkt ins Gesicht sagen. Für den Pöbel braucht es immer eine wenig Aufführung und Show, bis der dann dort ankommt wo man ihn braucht … auf der Galeere, am Ruder … (°!°)
Will sagen, was der Cameron will, darauf sei gepfiffen, er ist ebenso Marionette wie unsere Volksvertreter, die sich zwar vom Volk wählen und bezahlen lassen, aber den Einflüsterungen des Geldes gehorchen. In jedem falle werden wir ein Ende dieser Geschichte erleben, welches den Banken, ob hier oder in der City, wieder einen anständigen Happen beschert. - #12 06.01.2013 19:08 von
Ausgerechnet !
Ich kann es nur immer und immer wiederholen: Großbritannien hat in der EU nichts verloren ! Schon Charle de Gaulle war strikt gegen eine Migliedschaft der Briten in der EU. Und ich denke, er hat Recht behalten, die Briten sind ein Störfaktor ersten Grades. Und dann auch noch Forderungen, NEIN DANKE !
- #13 06.01.2013 19:10 von
- #14 06.01.2013 19:10 von
- #15 06.01.2013 19:12 von
Der arme Cameron
steht so unter Druck seiner eigenen Parteigenossen. Lebe in GB und wuerde mir wuenschen, dass diese hinterlistigen Briten endlich aus der EU rausgeschmissen werden. Drehe keinen Britaen den Ruecken zu.................
- #16 06.01.2013 19:12 von
Schlechte Politik ...
ist es, Europa dazu zu missbrauchen, sich im eigenen Land zu profilieren. Cameron wäre sicherlich "not amused", wenn die Schotten oder Waliser etwas Ähnliches machen, beispielsweise nur dann Steuern an London bezahlen, wenn sie weitere Freiheiten gegenüber London bekommen. So etwas wie die EU erfordert ein Commitment. Dann lieber aussteigen, und erst wieder mit machen, wenn man auch wirklich dazu bereit ist.
- #17 06.01.2013 19:12 von
Nochmal Krieg gegen Argentinien
kann sich sein Land wohl finanziell nicht mehr leisten. Oder hofft er auf gesamteuropäische Finanzierung ? Mitspracherechte erweitern ?? bis 2020 will er regieren??
Das ist ja Harry Potter live! - #18 06.01.2013 19:14 von
Die Regierung eines Landes, die vor Europa nicht auf die Knie fällt wie z.B. ständig die deutsche mit ihren Durchhalteparolen über europäische Solidarität und Integration. Dafür sind sogar Rechtsbrüche politisch akzeptabel.
Liegt wohl immer noch an der jüngsten deutschen Vergangenheit, dass Regierung und Politik es in der Außenpolitik allen recht machen wollen - koste was es wolle.
Ich denke, da lachen sich viele, die diese deutsche Demut ausnutzen, kräftig ins Fäustchen.
Mit den Briten ist eine derartig übertriebene Hingabe an Europa offensichtlich nicht zu machen.
Ich plädiere auch für ein Europa - aber für keinen undurchsichtigen und übermächtigen Monsterstaat, sondern für ein Europa der Vaterländer, wie es auch bekanntlich einstens geplant war. - #19 06.01.2013 19:18 von
Zustimmung, UK ist immer noch der größte Lobbyverein für Spekulanten in der EU und verdient wie kaum jemand an der Erodierung der Realwirtschaften. Dazu richtet sich das Königreich in wichtigen Kernfragen eher nach den Wünschen des großen Bruders USA, statt Europa in seiner Werdung zu unterstützen.
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