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Euro-Krise: Bundesregierung will Spanien unter den Rettungsschirm drängen

DPA"Spanien ist ein solides Land", beteuert Premier Mariano Rajoy. Doch das Vertrauen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble ist gering. Nach SPIEGEL-Informationen wollen sie Spanien unter dem Rettungsschirm EFSF sehen - und so die Folgen eines möglichen Euro-Austritts von Griechenland begrenzen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836636,00.html
  1. #1

    spanien kann nicht gerettet werden

    spanien ist zu gross um gerettet zu werden (von italien ganz zu schweigen).Von 90 milliarden kann keine rede sein.Doch leider ist die wahrheit viel zu haesslich , um sie der deutschen bevoelkerung offen mitzuteilen: etwa 1/3 der deutschen wirtschaft haengt direkt von europaeischen exporten ab.Bricht die eurozone zusammen , bricht die deutsche wirtschaft zusammen.Daher muss sich die deutsche bevoelkerung darauf einstellen , dass Deutschland massive schulden auf sich nehmen wird , das wird sowohl unter Merkel , als auch bei einer kuenftigen SPD Regierung passieren
  2. #2

    ...

    Zitat von vadm99 Beitrag anzeigen
    spanien ist zu gross um gerettet zu werden (von italien ganz zu schweigen).Von 90 milliarden kann keine rede sein.Doch leider ist die wahrheit viel zu haesslich , um sie der deutschen bevoelkerung offen mitzuteilen: etwa 1/3 der deutschen wirtschaft haengt direkt von europaeischen exporten ab.Bricht die eurozone zusammen , bricht die deutsche wirtschaft zusammen.Daher muss sich die deutsche bevoelkerung darauf einstellen , dass Deutschland massive schulden auf sich nehmen wird , das wird sowohl unter Merkel , als auch bei einer kuenftigen SPD Regierung passieren
    Das mag alles stimmen was Sie da schreiben oder auch nicht.
    Ich jedenfalls ziehe den(temporären) Zusammenbruch vor, als für andere deren Schulden zu übernehmen.
    Die Menschen lernen erst ein Umdenken wenn Sie einmal knöcheltief in der Sch*** waren.
  3. #3

    .

    ""Die Europäische Union muss ihre Architektur festigen", sagte der konservative Regierungschef. Dies bedeute einen Schritt zu mehr Integration. Verstärkte Haushaltskontrollen gelten auch als Voraussetzung für eine Einführung gemeinsamer Staatsanleihen (Eurobonds), welche die Bundesregierung bislang strikt ablehnt"

    Auf keinen Fall darf eine Architektur, die jetzt schon nur auf Kosten einiger weniger Länder basiert, gefestigt werden. Auch braucht Deutschland keine Haushaltskontrolle von irgendwelchen EU-Gestalten, gescheige denn verassungswidrige Eurobons, die nur dazu dienen wildfremde Pleitestaaten zu finanzieren.

    Deutschland braucht weniger EU, keinen Euro und vor allem keine Gemeinschaft von Zecken und Pleiteländern, die Deutschland bevormundenwollen während sie auf deutsche Steuergelder schielen.
  4. #4

    Spanien

    Der Rettungsschirm kommt für Spanien zu früh. Da ist noch jede Menge Luft. Sonst wäre eine solche Sache wie die Olympiabewerbung Madrids mit den damit verbundenen Kosten nicht möglich.
  5. #5

    Übliches

    "Krisenmanagement" der Kanzlerin. Einerseits sollen die geliebten Banken gerettet werden. Das nimmt langsam manische Züge an. Andererseits soll Spanien unter den Rettungsschirm, d. h. die Troika diktiert den Spaniern dann direkt, wie die Schulden der Zockerbanken beigetrieben werden, natürlich von Otto Normalverbraucher. Und das gegenüber einem Land, dass alle Forderungen der EU buchstrabengetreu umgesetzt hat. Konnte nichts bringen, den die Euro-Krise ist eine Bankenkrise und keine Staatsschuldenkrise. Realitätsverlust, hoffentlich bald Machtverlust.
  6. #6

    Sinnlos

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Spanien ist ein solides Land", beteuert Premier Mariano Rajoy. Doch das Vertrauen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble ist gering. Nach SPIEGEL-Informationen wollen sie Spanien unter dem Rettungsschirm EFSF sehen - und so die Folgen eines möglichen Euro-Austritts von Griechenland begrenzen.

    Deutschland will Spanien unter den europäischen Rettungsschirm drängen - SPIEGEL ONLINE
    Griechenland wird aus der Euro-Zone austreten. Danach werden Spanien und Italien folgen. Und allen wird es danach besser gehen. IM Erika schaltet dann am Ende das Euro-Licht leise aus - und geht. Der abgehalfterte Schäuble geht "nach Brüssel", um die EU abzuwickeln.
  7. #7

    Nichts gelernt?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Spanien ist ein solides Land", beteuert Premier Mariano Rajoy. Doch das Vertrauen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble ist gering. Nach SPIEGEL-Informationen wollen sie Spanien unter dem Rettungsschirm EFSF sehen - und so die Folgen eines möglichen Euro-Austritts von Griechenland begrenzen.

    Deutschland will Spanien unter den europäischen Rettungsschirm drängen - SPIEGEL ONLINE
    Frau Merkel und Herr Schäuble haben vor gerade mal zwei Jahren (2010) auch behauptet, Griechenland (grichische Banken) würde keine Kredite/kein Geld benötigen. NUR kurzfristige Bürgschaften!

    Und was haben wir heute? Nach dem 1. Rettungspaket (110 Milliarden €) kam das 2. Rettungspaket (130 Milliarden €).

    Wenn ich mir solche Fehler erlaube (- 240 Milliarden €), würde ich mich doch vielleicht mal etwas zurücknehmen und nicht Politikern anderer Länder Vorschriften machen wollen.

    Oder geht es nach dem Motto: ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich... ?
  8. #8

    .

    Zitat von vadm99 Beitrag anzeigen
    spanien ist zu gross um gerettet zu werden (von italien ganz zu schweigen)...etwa 1/3 der deutschen wirtschaft haengt direkt von europaeischen exporten ab.Bricht die eurozone zusammen , bricht die deutsche wirtschaft zusammen...
    Ein nichtfunktionierendes System noch zu stützen ist der falsche Weg. Keines der "gefährdeten" Staaten in Europa hat es bisher geschafft auch in den sogenannten "guten" Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hinzulegen. Und das soll plötzlich anders sein ?

    Daher darf auf keinen Fall eine Vergemeinschaftung der Schulden passieren. Lieber ein paar Milliarden Euro in die eigene Wirtschaft gepumpt (wenn schon Geld ausgegeben werden muß/sollte) als in das Schwarze Loch Namens Gemeinschaftswährung.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wir sind nicht auf Rosen gebettet, aber wir befinden uns auch nicht am Vorabend der Apokalypse
    Wenn ihr euch von der Bundesregierung treiben laßt, steht ihr schneller dort, als euch lieb ist!

    Merkel und Schäuble wollen den Euro nur unter total(itär)er deutscher Kontrolle. Und sie sind bereit, ganz Europa über die Klinge springen zu lassen, wenn die das nicht wollen. Das in der Vergangenheit Fehler passiert sind, keine Frage. Aber das was diese beiden Kasper da spielen, hat mit einer Lösung nichts zu tun, da geht es darum, Europa in eine finanzwirtschaftliche Diktatur zu verwandeln. Und je länger das Theater dauert, umso katastrophaler wird das Ende.

    Und auch auf den deutschen Wähler braucht ihr nicht zu hoffen. Der hat die Wahl zwischen der Union, einer rot angestichenen Version der Union und ihren beiden Lakaien, die einen wie ein treudoofer Köter in die Welt schauend, immer noch seelig glücklich über den Atomausstieg, die anderen als Teufel auf der Schulter. Die LINKEN lassen sich jetzt auch noch auf Grabenkämpfe ein, nicht daß sie das nötig hätten, sie wurden ja von den anderen und den Medien bereits erfolgreich aus der Wählerwahrnehmung weggemobbt. Und natürlich die Piraten, von denen leider keiner weiß, was sie mit der Macht anstellen wollen, die sie bekommen. Wenn das so weiter geht, besteht die Gefahr, daß Deutschland erneut befreit werden muß!


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