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Euro-Krise: Blitzrettung für Spaniens Brösel-Banken

AFPJetzt soll es ganz schnell gehen: Spanien hat offiziell um Hilfe für seine Krisenbanken gebeten. Im Gegenzug soll die Regierung in Madrid Reformen beschließen. Wie läuft das konkret ab? Wer entscheidet über die Konditionen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...840807,00.html
  1. #1

    optional

    Wenn man wissen will wer diesen Planeten wirklich regiert muss man nur der Spur des Geldes folgen u gucken wer Priorität geniesst.
    Die Menschen sind es nicht:Sonst würden nicht täglich 30000 von uns verhungern-da sind selbst in Krisenzeiten höchstens ein paar Milliönchen vorhanden.
    Sobald aber die Banken etwas brauchen um aus dem selbstverschuldetetn Schlamassel rauszukommen bekommen sie direkt hohe 2stellige Summen im Milliardenbereich-selbst wenn ein Land wie Spanien sich zu erst(faked) weigert nach Geld zu fragen:der Rest der EU schiesst das Geld nur so hinterher.
    Auch dass der ESM gar nicht dafür ausgelegt ist:Egal-Gesetze dienen auch nur dem Wohl der Banken u werden ignoriert sofern sie hinderlich sind.
  2. #2

    Bankenkrise

    Es handelt sich um eine Bankenkrise - keine EURO -oder Schuldenkrise!

    Als Bankenkrise wird ein Zustand bezeichnet, in dem das Vertrauen in das Bankensystem durch finanzielle Probleme einer oder mehrerer Kreditinstitute so schwer beschädigt wird, dass ein Ansteckungseffekt droht. Durch diesen Ansteckungseffekt können auch weitere Kreditinstitute und deren Gläubiger, möglicherweise die Finanzmärkte und in der Folge die gesamte Volkswirtschaft geschädigt werden.
  3. #3

    Ist das...

    ... ein Wahnsinn, diese ganze "Rettung" der Banken. Warum müssen sie überhaupt "gerettet" werden? Wo soll sie enden? Die Taktik dahinter ist nicht zu übersehen - virtuelles, nicht existierendes Geld wird den Banken zugeschanzt, dieses wird gegen Sachwerte jeglicher Art eingetauscht. Die "Bürger" Europas sind aber dazu verdammt, für diese Schulden aufzukommen. Für immer und ewig. Ein Wahnsinn ist das!
  4. #4

    @optional: Vielen Dank für diesen notwendigen Hinweis!

    Dazu fällt mir ein:
    Handelsblatt, 25.07.2011
    Angesichts der Hungersnot am Horn von Afrika will die Bundesregierung weitere 15 Millionen Euro für die sogenannte Übergangs- und Nothilfe zur Verfügung stellen. Damit werde das deutsche Engagement auf insgesamt 30 Millionen Euro aufgestockt, sagte Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) am Montag im ZDF-„Morgenmagazin“.
  5. #5

    Die halbherzige Flickschusterei zur €-Krisenbewältigung geht in neue um neue Runde

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt soll es ganz schnell gehen: Spanien hat offiziell um Hilfe für seine Krisenbanken gebeten. Im Gegenzug soll die Regierung in Madrid Reformen beschließen. Wie läuft das konkret ab? Wer entscheidet über die Konditionen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Spanien: Die wichtigsten Fragen zur Rettung der Banken - SPIEGEL ONLINE
    Ohne dass ein Abwenden der €-Pleite greifbar ist. Es werden Hunderte von Milliarden verjubelt, immer neue Tranchen ausgegeben in ein Fass ohne Boden und ohne Garantien zur Krisenbeseitigung. Dann können wir uns genauso gut ruhig hinsetzen und warten was passiert. Eines scheinen die Griechen zu sein: "Unzuverlässig, trotzig, das Blaue vom Himmel versprechen, Tatenlosigkeit endlich energisch anzupacken und ihren hausgemachten Dreck an Korruption abzustellen und entzogene Steuern endlich einzutreiben. Die griechische Politik beherrscht nur das Betteln und Handaufhalten. Das wuchernde Geschwür hätte vor spätestens 2 Jahren herausgeschnitten gehört.
  6. #6

    Und jetzt steht Spanien auf der Bettelmatte

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt soll es ganz schnell gehen: Spanien hat offiziell um Hilfe für seine Krisenbanken gebeten. Im Gegenzug soll die Regierung in Madrid Reformen beschließen. Wie läuft das konkret ab? Wer entscheidet über die Konditionen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Spanien: Die wichtigsten Fragen zur Rettung der Banken - SPIEGEL ONLINE
    Und das Theater, zweiter Abschnitt - Fortsetzung von Griechenland beginnt hoffentlich in gleicher Identität.
  7. #7

    Die Fiesta kann weitergehen

    Ich hoffe das Geld wird sinnvoll verwendet und wird nicht wieder verbaut. Die Frage ist wie lange reicht das und wieviel wird in einigen Monaten gebraucht. Die Einnahmen sinken und die Ausgaben steigen siehe Arbeitslosigkeit in Spanien.
  8. #8

    Die Fiesta kann weitergehen

    Ich hoffe das Geld wird sinnvoll verwendet und wird nicht wieder verbaut. Die Frage ist wie lange reicht das und wieviel wird in einigen Monaten gebraucht. Die Einnahmen sinken und die Ausgaben steigen siehe Arbeitslosigkeit in Spanien.
  9. #9

    Die wichtigste Frage ist doch: Reichen die Mittel überhaupt dafür?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt soll es ganz schnell gehen: Spanien hat offiziell um Hilfe für seine Krisenbanken gebeten. Im Gegenzug soll die Regierung in Madrid Reformen beschließen. Wie läuft das konkret ab? Wer entscheidet über die Konditionen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Spanien: Die wichtigsten Fragen zur Rettung der Banken - SPIEGEL ONLINE
    Die eigentlichen Fragen werden überhaupt nicht gestellt:
    Reichen die benötigten Mittel für eine nachhaltige Bankenrekapitalisierung?
    Welche Mittelvolumina werden von der EZB, vom EFSF und vom ESM erwartet?
    Wer stellt diese wann und in welchem Umfang bereit?
    Welche tatsächlichen Volumina müssen rekapitalisiert werden?
    Wie hoch ist die Ausfallwahrscheinlichkeit von Kreditausfällen und deren möglicher Abschreibungsbedarf?
    Wurden dafür schon bilanzwirksame Rückstellungen gebildet?
    Welche internationalen und nationale Bilanzierungsstandards und welche Rechnungslegungsvorschriften wurden/werden für die notleidenden und hilfsbedürftigen Banken angewendet?
    Inwieweit sind die Basel III Anforderungskriterien bereits in deren interne Strukturen und Ablauforganisationen funktionsfähig und wirksam eingearbeit worden?
    Welche Informationen hat die spanische Bankenaufsicht an Brüssel und an die EZB weitergeleitet und in welchem Umfang?

    Welche Reformen sind wirklich angedacht? Spanien befindet sich in einer nachhaltigen und stark zyklischen Abwärtsbewegung. Eine real stattfindende Kapitalflucht erschwert die ökonomische Lage und behindert die binnenkonjunkturelle Erholung. Die EZB hat spanische Staatsanleihen in einem erheblichen Umfang aufgekauft. Der spanische Target 2 Saldo ist beachtlich, die Liquiditätstenderzuteilung LTRO hat kaum eine Erleichterung bei den spanischen Banken gebracht.

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    Schuldenkrise: Spanien macht sich unbeliebt - Europa - Politik - Wirtschaftswoche


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