man reiche mir bitte die pfauenfeder:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedienten-sich-aus-fraktionskasse-a-857641.html
APSilvio Berlusconi meldet sich erneut in der Euro-Krise zu Wort: In einem Interview bezeichnet Italiens Ex-Premier Deutschland als "Hegemonialstaat", der Europa Sparregeln diktiere. Seinem Nachfolger Monti wirft er vor, zu loyal zu Berlin zu sein.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-857836.html
man reiche mir bitte die pfauenfeder:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedienten-sich-aus-fraktionskasse-a-857641.html
Bitte weiterreichen:
Rheingold-Studie über deutsche Zweifel und Ängste - SPIEGEL ONLINE
Wer will noch?
Dieser eitle korrupte Oberganove hat in einem Recht: Die zweite Möglichkeit ist die Lösung des Problems: Deutschland muß raus aus dem €. Das Sparen aufheben ist ihm natürlich lieber, die Bunga-Bunga Partys müssen ja schließlich fremdfinanziert werden.
Im übrigen kann ich gar nicht soviel essen, wie ich ko.... möchte, wenn dieser Schurke den Mund aufreißt.
Eins muss man den Südeuropäern lassen: Feiern können sie. Warum ist der Deutsche nur immer so neidisch??
sehr schön. Jetzt musses Frau Merkel noch kapieren, dass die Deuschen raus müssen aus dem Euro. Mal sehn was er dann sagt der gute Herr. Allein der Gedanke an seine Reaktion lässt sich freudig in mir stimmen...
Berlusconi ist relativ harmlos in Italien, das zeigen schon die laufenden Verfahren, die gar nicht möglich wären, wenn B. so viel bestochen hätte, wie ihm Neider nachsagen.
Er war der längste regierende Ministerpräsident, weil er mehr bewegt hatte als nur Bunga Bunga, das auch masslos übertrieben wird, weil man Berlusconi gern als schwarzen Peter gebraucht. Seine unorthodoxe Lebensweise passt nun mal vielen Politikern aus Neid nicht.
Doch sieht man hier klar, dass der Grund der Reibereien der Euro ist. Der muss weg, oder Deutschland muss raus aus dem Euro - dann haben wir einen besseren Frieden!
Denken wir doch mal über reale vernünftige Lösungen nach, also sozusagen Visionen, denn angesicht der von Alternativlosigkeiten geprägten Ansagen der Transatlantiker (Merkel, Helmut Schmidt usw) bekommen am Ende alle eine große Hirnerweichung.
Deutschland, nein Mitteleuropa soll mit seiner Bonität, die auf langjähriger Seriosität beruht, uneingeschränkt für Südeuropa bürgen.
Aber des ist nicht möglich, für einen anderen Staat mit eigener Souveränität zu bürgen. Das ist garkeine Frage des guten oder schlechten Willens, sondern einfach ein Ding der Unmöglichkeit.
Wenn Südeuropa seriös wirtschaftet, dann wird das auch gesehen und die Bonität steigt wieder, von selber.
Wenn Deutschland aber für Summen in Zeiträumen bürgt, die immer gewaltiger werden, dann bewirkt das logischerweise 2 alternativlose Aufträge, Strategien, Zwänge:
- die eigene Bonität, das Ansehen der Seriosität, verstärken
- die Zahlungsfähigkeit und Ertragskraft langfristig so erhöhen, daß die Bürgschaften auch erfüllt werden können
Das kann Deutschland erreichen, indem die Wirtschaftskraft und Ertragskraft strategisch immer stärker gesteigert werden.
Dies muß auch international sichtbar sein, denn Vertrauen hat viel mit Ansehen und Psychologie zu tun.
Deutschland muß also dauerhaft strategisch nachhaltig starkes Wachstum födern.
Das Vertrauen, das Südeuropa abgegeben hat, wandert nach Deutschland.
International wendet man sich an Deutschland.
Deutschland kann das natürlich schaffen:
- Korruption bekämpfen in der EU, Transparenz steigern
- Gute wachstumsorientierte Geschäfte mit Russland, Ukraine, Kasachstan und China fördern
Es gibt Sachzwänge, die genau dazu führen werden.
Da kann Helmut Schmidt reden bis er 110 Jahre alt ist, es wird so kommen bis er im Transatlantik versinkt.
Toll, dieser Fachmann der den Großteil seines Firmenimperiums auf Bestechung und Gesetzesbeugung aufgebaut hat, entpuppt sich als Wirtschaftsexperte der die Lösung zur Eurokrise parat hat. Armes Italien, welches so viele Jahre auf so einen Windhund reingefallen ist. Dagegen ist Monti im Vergleich eine wahre Lichtgestalt.