APGut eine Billion Euro hat die EZB in die Banken gepumpt, um die Lage zu stabilisieren. Doch die Idee, sich damit Zeit zu kaufen, erweist sich als Illusion. In Spanien verschärft sich die Lage, an den Finanzmärkten herrscht Nervosität. Wir sind jetzt wieder an dem Punkt, wo wir vor Weihnachten waren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...826868,00.html
Das war doch klar.
Natürlich konnte das nicht nützen.
In Portugal sagen Viele, "bloß die Griechen ´raus -
sonst sind wir Südländer garantiert alle draußen...
vielleicht sogar irgendwann Frankreich".
Aber nein, mit Logik hat es die EU nicht so sehr.
Die Krise war, ist, und wird sein -
und sie hat 2010 erst richtig angefangen.
Wartet nur ab, bis sie die BRICS voll erreicht.
Das bedauerliche an dieser Situation ist, das der internationalen Finanzmafia es auch weiterhin noch möglich ist, durch zweifelhafte Finanztransaktionen massenhaft Geld, auf Kosten der "allgemeinen" Bürger zu scheffeln.
Es ist mehr als an der Zeit, Finanztransaktionen, die Dank Computertechnik heute sogar im Millisekundenbereich ablaufen können, exakt so zu besteuern, wie jedes andere Handelsgeschäft. Geld ist spätestens seit der Zeit der Fugger, eine ganz banale Ware und exakt so zu besteuern!
Es ist mehr als an der Zeit, das Produktionsverlagerungen innerhalb der EU, nicht weiterhin mit massiven Förderungsgeldern seiner Bürger finanziert wird.