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EU-Prognose: Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft auch 2013

REUTERSSchlechte Aussichten für die Euro-Zone: Laut EU-Kommission wird die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion auch 2013 schrumpfen. Besonders negativ ist die Prognose für Portugal, Griechenland, Italien und Spanien.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-884955.html
  1. #80

    Es wird noch mehr verbrannt werden

    Zitat von rabenkrähe Beitrag anzeigen
    ........

    Wie denn auch anders? Einkommen und Leistungen werden beschnitten, woher sollte da eine steigende Nachfrage kommen.
    Statt die kollabierte Finanzindustrie zu päppeln hätte lieber Otto Normalverbraucher und Otto Steuerzahler mit den "Hilfsmitteln" bedacht werden sollen, dann wäre das wenigstens in der Wirtschaft gelandet und nicht in irgendwelchen Zockerbörsen verbrannt worden!
    rabenkrähe
    Haben Sie je erlebt, dass an "Otto Normalverbraucher" gedacht wird. Der Großmeisterin der Alternativlosigkeiten geht es doch nicht um den Wohlstand der Bevölkerung, sondern um den Wohlstand der oberen Zehntausend, mit anderen Worten, sie dient dem Mammon (Sh. hierzu ihr Interview mit der britischen Financial Times vom Dez. 12).
  2. #81

    Teuere Fehlentscheidungen in der Vergangenheit

    Von allen industrialisierten Laendern i/d Welt schneidet die EU am schlechtesten ab durch das Kopieren der USCowboyEkonomie,die 1. Krise 2008 mit $1300 Miliarden Schaden,viele sinnlose,teuere Kriege Sanktionen aufgezwungen ueber die Nato,nur die Iransanktionen kosten $150 Miliarden/Jahr,Eurokrise durch die unterlassene Kontrolle von den weichen suedeuropaeischen Laendern,wansinnige durch Gewinnbeteiligung angetriebene Spitzengehaelter i/d (Banken)Spekulation-Wirtschaft,Spekulationen in Rohstoffen Nahrungsmitteln der US kosten der EU jaehrlich 100ten Miliarden $ waehrend China die Produkte direct vom Produzent kauft,Jaehrlich wird die EU von US Israel gezwungen die Rechnung fuer Palestina zu bezahlen weil die Laender keine Loesung wollen.Demokratisierung vom NahOst was eine historische Chance fuer EU fuer mehr Handel Freundschaft bedeutet,kann nicht wahrgenommen werden durch die Verbindung mit US Israel.Jetzt 2013 gibt es fast 30 mio Arbeitslose i/d EU,in manchen Regionen arbeiten bis 40% Arbeiter schwarz,koennen auf der Stelle entlassen werden bauen keine Pensionen auf.Die Jugend ist zukunftslos.20mio Arbeitslose sind in den letzen 12 Jahre kreiert durch politischen Unfug.Es ist schockierend dass durch politische Fehlentscheidungen,falsche Buendnisse Unterworfenheit an anderen Staaten ueber 80 mio Buerger in den letzen 12 Jahren in den Ruin getrieben sind
  3. #82

    Die EU, aber auch Deutschland ist von den ahnungslosesten und auch unobjektivesten...

    "Experten" eingekreist! Die übrigens auch zu den notorischen Unterstützern der größten Absahner und Abkassierer gehören.

    Wann sollen diese Experten die riesige, weltumfassende Finanzkrise vorausgesagt haben? Obwohl man bei "Experten" doch wohl voraussetzen können müsste, dass sie riesige Finanzblasen und unrealistische Bewertungen erkennen müssten. Noch dazu, wo es schon vorher einige ähnliche gewaltige Pleiten gab. Meistens sogar auf den gleichen Gebieten! Anscheinend sind etliche der sogenannten Experten einfach unbelehrbar Und wollen auch nicht gescheiter werden.

    Auch bezüglich der Gefahren bei den Ostgeschäften sprühten die Experten und etliche Politiker nur so vor Ahnungslosigkeit, was durch diese Risikogeschäfte den Staatskassen bzw. den Steuerzahlern alles auf den Kopf fallen könnte.

    Die Experten wollten uns - im Gegenteil - immer einreden, wir sollten in der Wirtschaft und bei den Finanzen alles so wie die Amis machen und die Ostgeschäfte würden auch nur einen Geldregen auf die Deutschen niedergehen lassen. Aber vielleicht sind mit den "Deutschen" auch nicht die Normalbürger gemeint, sondern nur die "Lieblingsklientel" der Experten und gleichgesinnten Politiker.

    Und während die Experten und gleichgesinnte Politiker immer aufheulen, wenn eine Vermögenssteuer gefordert wird, hätten sie durchaus nichts dagegen, wenn z.B. eine Massensteuer (z.B. die MWSt) erhöht, eventuell sogar deutlich erhöht würde, obwohl diese Steuer sogar die Ärmsten und fast völlig Mittellosen voll trifft. Neben zig anderen Steuern, die den Verbrauchern ständig auf den Kopf fallen.

    Die Experten und gleichgesinnten Politiker dürften auch keine Ahnung haben, wie das mit einer Vermögenssteuer ist. Denn wenn z.B. 1-2% Vermögenssteuer auf Bar- und Aktienvermögen gefordert würde, was die Staatsfinanzen übrigens in kurzer Zeit sanieren würde, bedeutet das nicht im Geringsten, dass dadurch das Vermögen der Besteuerten geringer würde. Denn man kann doch wohl davon ausgehen, dass die Reichen und Superreichen wesentlich mehr Zinsen als 1-2 % für ihre Bar- und Aktienvermögen bekommen.

    Und nicht so wenig wie die Otto Normalverbraucher für ihr Sparbuch! Es wird daher in Regel sogar so sein, dass die Vermögen der Reichsten und Reichen weiter zunehmen!

    Von einer anständigen Besteuerung der oft rücksichtslosen Finanztransaktionen (siehe Spekulationen auf Lebensmittel), die zudem nur in den seltensten Fällen der Realwirtschaft dienen, ja diese meistens sogar unter Druck setzen, um anständige Profite abzuwerfen, einmal abgesehen.
  4. #83

    überzeugende Lösung

    Zitat von rabenkrähe Beitrag anzeigen
    ........

    Wie denn auch anders? Einkommen und Leistungen werden beschnitten, woher sollte da eine steigende Nachfrage kommen.
    Statt die kollabierte Finanzindustrie zu päppeln hätte lieber Otto Normalverbraucher und Otto Steuerzahler mit den "Hilfsmitteln" bedacht werden sollen, dann wäre das wenigstens in der Wirtschaft gelandet und nicht in irgendwelchen Zockerbörsen verbrannt worden!
    rabenkrähe
    Das ist natürlich eine überzeugende Lösung, die uns alle Probleme erspart hätte. Rauf mit den Leistungen für die Menschen in Südeuropa zwecks Steigerung der Nachfrage, ein Vorruhestandsprogramm ab Alter 40 zu Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit miteinem garantiert abschlagsfreien Übergang in die Altersrente. Die Menschen in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal etc. wären ebenso glücklich wie die Menschen in Deutschland. Unsere Bundeskanzlerin würde nicht unflätig beschimpft, sondern in diesen Ländern zur umjubelten Königin gewählt und ihr würde nicht das Herz bluten.

    Ob des Erfolges dieses Progamms wird es in allen EU Staaten eingeführt, mit den Freunden in Großbritannien wird Angela I. das Vereinigte Kaiserreich von Europa ausrufen und die Menschen im Vereinten Europa fallen sich glückselig heulend in die Arme.
  5. #84

    Die anderen EU Länder können

    Mit Deutschland nicht mithalten, da die Löhne zu hoch sind oder in Deutschland zu niedrig.
    Entweder man muss abwerten, geht nicht da Nordstaaten dagegen sind,oder Euro Drucken was Inflation bedeutet ,oder die Deutschen müssen viel mehr verdienen,dann werden die Südstaaten wieder wettbewerbsfähig.
  6. #85

    Naiver Laie

    Zitat von Gruuber Beitrag anzeigen
    ...

    Die Experten und gleichgesinnten Politiker dürften auch keine Ahnung haben, wie das mit einer Vermögenssteuer ist. Denn wenn z.B. 1-2% Vermögenssteuer auf Bar- und Aktienvermögen gefordert würde, was die Staatsfinanzen übrigens in kurzer Zeit sanieren würde, bedeutet das nicht im Geringsten, dass dadurch das Vermögen der Besteuerten geringer würde. Denn man kann doch wohl davon ausgehen, dass die Reichen und Superreichen wesentlich mehr Zinsen als 1-2 % für ihre Bar- und Aktienvermögen bekommen.

    ...
    Doch die wissen das. Ziemlich genau sogar.

    Vermögensteuer (Deutschland)

    Denn die Vermögensteuer hatten wir schon. Seltsamer Weise waren auch damals die Staatsfinanzen nicht saniert. Aber macht nichts man kann ja nicht alles wissen.








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