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EU-Postengeschacher : Spanierin soll Europas Rettungsfonds leiten

dapdGute Nachrichten für Angela Merkel: Gleich zwei Personalfragen der EU werden voraussichtlich ganz nach ihrer Linie entschieden. Laut "Handelsblatt" soll die Spanierin Belèn Romana Garcia ESM-Chefin werden, Finanzminister Schäuble soll auf den Chefposten der Euro-Gruppe rücken.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...832131,00.html
  1. #1

    Geht's vielleicht auch sachlich?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Angela Merkel: Gleich zwei Personalfragen der EU werden voraussichtlich ganz nach ihrer Linie entschieden. Laut "Handelsblatt" soll die Spanierin Belèn Romana Garcia ESM-Chefin werden, Finanzminister Schäuble soll auf den Chefposten der Euro-Gruppe rücken.

    Spanierin soll ESM-Rettungsfonds leiten - Schäuble wird Euro-Gruppen-Chef - SPIEGEL ONLINE
    In der EU muss man genau wie in jeder Firma Leute finden, die bestimmte Aufgaben erledigen können. Mit "Postengeschacher" hat das nichts zu tun. Das ist die verkommene Sprache schlechter Journalisten. So erzeugt man "Politikverdrossenheit". Ich bitte Sie, so etwas zu unterlassen.
  2. #2

    Geht doch

    Wieder mal am Personalkarussell gedreht und schon geht alles wie geschmiert. Wer ist diese Spanierin, kennt sie jemand außerhalb der Finanzmärkte? Na ja, ist ja auch nicht so wichtig, in unserer christlichen Welt - regiert Geld die Welt. Menschen sind ja, nicht von mir erfunden, oft lästiges Humakapital. Kann man uns noch schrecklicher bezeichnen?
  3. #3

    Bürokratieunion

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Angela Merkel: Gleich zwei Personalfragen der EU werden voraussichtlich ganz nach ihrer Linie entschieden. Laut "Handelsblatt" soll die Spanierin Belèn Romana Garcia ESM-Chefin werden, Finanzminister Schäuble soll auf den Chefposten der Euro-Gruppe rücken.

    Spanierin soll ESM-Rettungsfonds leiten - Schäuble wird Euro-Gruppen-Chef - SPIEGEL ONLINE
    Das ist der wahre Kern der EU, Postengeschiebe und Bürokratie, zu lasten der Bürger.

    Ein Tattergreis der schon mit dem Job als Finanzminister überfordert ist wird zum Chef der TEURO Gruppe, welche Kröte muss der Steuerzahler dafür schlucken?
    Transferunion und TEURO Bonds?
  4. #4

    Die EU ist am Ende

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    Das ist die verkommene Sprache schlechter Journalisten. So erzeugt man "Politikverdrossenheit". Ich bitte Sie, so etwas zu unterlassen.
    Das ist die Wahrheit, und noch verdrossener könnten die Menschen in der EU ja nicht werden.

    Die einen wollen sich nicht zu Tode sparen, die anderen nicht Pleite zahlen, überall schiessen Protestparteien aus dem Boden und bringen die "Großen" in Bedrängnis.
    In Griechenland kommt es zu Ausschreitungen, woanders wird bisher nur protestiert.

    In der EU geht nichts zusammen, nur gegeneinander, deshalb wäre es der richtige Schritt diese von den Bürgern ungewollte Union wieder zurück zubauen.

    Oder wollen die EU Befürworter ein System schaffen wie es die UDSSR war?
    Eine kleine Elite regiert über den Willen der Bürger hinweg, für das grössere Wohl.
    nach dem Motto: "Die EU, die EU die hat immer recht."
  5. #5

    Titellos

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Angela Merkel: Gleich zwei Personalfragen der EU werden voraussichtlich ganz nach ihrer Linie entschieden. Laut "Handelsblatt" soll die Spanierin Belèn Romana Garcia ESM-Chefin werden, Finanzminister Schäuble soll auf den Chefposten der Euro-Gruppe rücken.

    Spanierin soll ESM-Rettungsfonds leiten - Schäuble wird Euro-Gruppen-Chef - SPIEGEL ONLINE
    Frankreich pocht auf dem Chefposten der Osteruopa Bank?

    Sie sind schon seit 2 Kandidaten Chef des IWFs, und selbst dieser Posten übersteigt das Gewicht Frankreichs bei weitem.

    Wie wäre es mit einem Niderländer, Schweden oder Österreicher?
  6. #6

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    In der EU muss man genau wie in jeder Firma Leute finden, die bestimmte Aufgaben erledigen können. Mit "Postengeschacher" hat das nichts zu tun. Das ist die verkommene Sprache schlechter Journalisten. So erzeugt man "Politikverdrossenheit". Ich bitte Sie, so etwas zu unterlassen.
    Auch wenn in der EU "Leute" gefunden werden müssen, die "bestimmte Aufgaben übernehmen", gibt es nichtsdestotrotz ein "Postengeschacher". Das ist nicht nur in der EU so, sondern auch in jeder Firma, sofern der Posten einigermaßen attraktiv ist - was in der freien Wirtschaft immer weniger der Fall sein dürfte. Denn es geht um Einfluss und Verdienst.
    Journalisten dürfen dies auch ruhig beim Namen nennen - tun sie eh viel zu selten.
    Und auch ihre Mitforisten sind sich dieser Tatsachen wohlbewusst. Wozu also dieser dümmliche Einwurf?
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Angela Merkel: Gleich zwei Personalfragen der EU werden voraussichtlich ganz nach ihrer Linie entschieden. Laut "Handelsblatt" soll die Spanierin Belèn Romana Garcia ESM-Chefin werden, Finanzminister Schäuble soll auf den Chefposten der Euro-Gruppe rücken.

    Spanierin soll ESM-Rettungsfonds leiten - Schäuble wird Euro-Gruppen-Chef - SPIEGEL ONLINE
    Das zeigt mal wieder exemplarisch, worum es in der
    EU-Bürokratie wirklich geht.
    Posten, Kohle, Macht, darum dreht sich alles.
  8. #8

    EU könnte auch Fortschritt bedeuten

    Zitat von iron mace Beitrag anzeigen
    Das ist die Wahrheit, und noch verdrossener könnten die Menschen in der EU ja nicht werden.

    Die einen wollen sich nicht zu Tode sparen, die anderen nicht Pleite zahlen, überall schiessen Protestparteien aus dem Boden und bringen die "Großen" in Bedrängnis.
    In Griechenland kommt es zu Ausschreitungen, woanders wird bisher nur protestiert.

    In der EU geht nichts zusammen, nur gegeneinander, deshalb wäre es der richtige Schritt diese von den Bürgern ungewollte Union wieder zurück zubauen.

    Oder wollen die EU Befürworter ein System schaffen wie es die UDSSR war?
    Eine kleine Elite regiert über den Willen der Bürger hinweg, für das grössere Wohl.
    nach dem Motto: "Die EU, die EU die hat immer recht."
    wenn man nicht nationale Interessen unter einem Regenschirm zusammenbringt. Wir sind im 21. Jahrhundert und die Menschheit sollte sich eigentlich weiterentwickelt haben. Alle Welt spricht von Globalisierung. Was bedeutet das? Es gibt nicht mehr die Kleinklein-Staaten, sondern die Welt rückt zusammen. Globalisierung setzt auch globalisiertes Denken vorraus. Wie will man das aber in dem von Kleinstaaterei geprägten Deuschland und den nationalen Interessen der anderen europäischen Staaten erwarten? Wir sind eine Menschheit auf einem Planeten - können wir das nicht mal erreichen?
  9. #9

    Könnte SPON vielleicht den Namen der Spanierin richtig schreiben? Die heißt Belén Romana García und nicht Belèn Romana Garcia.


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