… so möchte ich es denn interpretieren, sofern der angedeutete Aufschub seitens der EU zutreffend ist. Allein schon weil man nicht täglich Griechenland im Fokus haben möchte und den beteiligten klar ist, dass die Aufgabe nicht so recht gelingen will. Da ist es dann besser wegzuschauen und das Problem zu vertagen.
Der Euro hat nach wie vor zwei große Probleme und die werden auch über Jahrzehnte nicht gelöst sondern nur weiter verschleppt werden.
Das erste Problem ist die Ungleichheit der unter dem Euro zusammengeferchten Volkswirtschaften, die nur mit diktatorischen und planwirtschaftlichen Maßnahmen (scheinbar) überwunden werden sollen.
Zweitens ist es ein weltweit kaputtes Geldsystem welches so nicht funktionieren kann. Dies ist der noch viel schlimmere Umstand, den man den Menschen gerne zu verheimlichen sucht.
Nationalkapitalismus erfasst Europa, Finanzfaschismus wird hoffähig … kleiner Schmäh auf das was uns erwartet, sicher etwas übertrieben aber im Kern nicht falsch, wenn man das Europa des Geldes beschreiben möchte. Das Europa der Menschen ist längst Vergangenheit, eine Illusion und immer nur noch der Tarnbegriff um die Menschen zu verschaukeln … (°!°)
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