Es ist ein erster Mini-Erfolg: Kurz vor dem entscheidenden Treffen am Mittwochabend haben sich die EU-Staaten darauf geeinigt, ihren Banken mehr Eigenkapital vorzuschreiben. Um an das Geld zu kommen, sollen die Institute*notfalls Gehälter*kürzen und auf Ausschüttungen an die Aktionäre verzichten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...794208,00.html
und davon abgesehen, noch sind die Banken in Privatbesitz und entscheiden selbst über Boni, Gehälter und Dividenden - auch über Kapitalerhöhungen, übrigens! Gottlob -!! Will Frau Merkel die Aktionäre wieder mal zwangsenteignen, wie seinerzeit bei der HRE? Nur diesmal flächendeckend??
Über die immensen Kosten eines solchen Squeeze out hat sich wohl niemand Gedanken gemacht, nehme ich an...
Wieder mal nur Augenwischerei für's dumme (Wahl)Volk und Schlagzeile für BILD
eine Staatsanleihe kaufen, dann gehört sie Ihnen und sie können frei darüber verfügen.
Sie tragen damit selbst das Ausfallrisiko.
Die Frage der Untreue ergibt sich für die Banken im Hinblick auf Staatsanleihen, die sie selbst halten, gegenüber ihren Aktionären.
Hier ist aber die Frage interessant, ob die Bank durch einen Forderungsverzicht nicht größeren Schaden (z.B. Totalausfall) vom Institut abgewendet hat.
Vielleicht haben Sie eines vergessen....dass die Banken nicht exterritorial sind und sich der Legislative zu beugen haben...wenn sie denn nun so entscheided.
Ihren moeglichen Einwand, dass es sich hier dann vielleicht um Eingriffe in das Eigentumsrecht handeln koenne, koennte ein kurzer Blick ueber den Zaun klaeren....z.B. greift der Staat auch massiv in das Mietrecht ein und vergibt einseitig Candies, zu Lasten der Eigentuemer. Von den AKWs wollen wir jetzt garnicht reden....
glauben Sie? Was unterscheidet denn beispielsweise in einer Investmentbank den "kleinen" Angestellten vom "großen" Angestellten?
Daß Sie das nicht kennen, mag sein. Aber bei den Banken ist dies durchaus üblich UND vertraglich geregelter Teil der Gehaltszahlung.2. Ich kenne kein Unternehmen der privaten Wirtschaft, der seinen Angestellten eine vertraglich garantierte Umsatzbeteiligung zahlt. Sie ist meist eine jederzeit widerrufbare Sonderzahlung. Also dürfte es in schwierigen Zeiten auch kein Problem sein, die Zulagen zu kürzen.
Ist das der Neid eines Besitzlosen? Kann es sein, daß Sie eigentlich keine Ahnung haben, was wer in einer Bank verdient und wie sich das zusammensetzt? Möglicherweise wären Sie enttäuscht, wenn Sie wüßten, wieviel (oder wie wenig) fester Gehaltsanteil (ohne Boni) gerade in den hohen Führungsebenen gezahlt wird.3. Vielleicht sollte man einen modernen Pranger errichten. Banker, die eine gewisse Gehaltsobergrenze übersteigen.
Ich meine auch, daß Boni prinzipiell in einem vernünftigen Verhältnis zum Geschäftserfolg stehen sollten. Wie sich der bemißt, kann aber von außen kaum beurteilt werden.
Blödsinn. Die Banken stehen nicht entfernt am Rande des Bankrotts. Wenn ihnen der Gesetzgeber eine Erhöhung des Eigenkapital auferlegt, und sie deswegen auf einmal "unterkapitalisiert" sind, ist das ein buchhalterischer Taschenspielertrick der Regierung, den Banken Geld auf's Auge zu drücken, welches sie weder brauchen noch haben wollen. Hier geht es doch nur darum, einen Fuß in die Geschäftstätigkeit der Banken zu bekommen, und das ist nicht etwa wünschenswert sondern abzulehnen. Als abschreckende Beispiele von Politik bestimmter Geschäftstätigkeit kann man an etwa etlichen mehr oder weniger Pleite gegangenen Landesbanken bewundern.
Wer immer noch glaubt, das würde auf einmal "besser", wenn die Politik die Geschäfte etwa der Deutschen Bank bestimmt, den kann man nur als borniert, lern- und erfahrungsresistent bezeichnen.
Wenn die Journalisten solchen Mist verbreiten, sind sie entweder inkompetent oder opportiunistisch oder beides.Es hat enorm lange gedauert, bis dies auch bei den "führenden" Kreisen der EU gedämmert hat. Das von diesen Kreisen und vielen Journalisten als inkompetent betrachtete Volk hat es früher gemerkt.
Blödsinn. Die Banken stehen nicht entfernt am Rande des Bankrotts. Wenn ihnen der Gesetzgeber eine Erhöhung des Eigenkapital auferlegt, und sie deswegen auf einmal "unterkapitalisiert" sind, ist das ein buchhalterischer Taschenspielertrick der Regierung, den Banken Geld auf's Auge zu drücken, welches sie weder brauchen noch haben wollen. Hier geht es doch nur darum, einen Fuß in die Geschäftstätigkeit der Banken zu bekommen, und das ist nicht etwa wünschenswert sondern abzulehnen. Als abschreckende Beispiele von Politik bestimmter Geschäftstätigkeit kann man an etwa etlichen mehr oder weniger Pleite gegangenen Landesbanken bewundern.
Wer immer noch glaubt, das würde auf einmal "besser", wenn die Politik die Geschäfte etwa der Deutschen Bank bestimmt, den kann man nur als borniert, lern- und erfahrungsresistent bezeichnen.
Wenn die Journalisten solchen Mist verbreiten, sind sie entweder inkompetent oder opportiunistisch oder beides.Es hat enorm lange gedauert, bis dies auch bei den "führenden" Kreisen der EU gedämmert hat. Das von diesen Kreisen und vielen Journalisten als inkompetent betrachtete Volk hat es früher gemerkt.
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