Oder doch nur eine nationalistische Presse, die im Spiegel für´s Ganze gehalten wird?
Deutschland braucht billige Lohnsklaven, damit sie selbst nicht arbeiten brauchen. Die Löhne polnischer Tagelöhner haben schon die ostelbischen Junker erfreut.
Die letzten Schranken für osteuropäische Arbeitnehmer in Deutschland fallen nun. Dabei ist nicht nur vielen Deutschen mulmig zumute. In Polen fürchtet man die Abwanderung der besten Köpfe - wie zuletzt 2004, als Großbritannien und Irland ihre Arbeitsmärkte öffneten.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...759834,00.html
Oder doch nur eine nationalistische Presse, die im Spiegel für´s Ganze gehalten wird?
Deutschland braucht billige Lohnsklaven, damit sie selbst nicht arbeiten brauchen. Die Löhne polnischer Tagelöhner haben schon die ostelbischen Junker erfreut.
Es scheint in Rumänien ein ähnliches Problem wie in Polen zu geben.
Als ich aus Anlass der Beerdigung eines Verwandten meines aus Rumänien stammenden Kollegen fuhr, stellte sich die EU anders dar, als wie wir darüber in den Medien lesen.
Es gab nicht einen Teilnehmer, der - auf die EU angesproche - sprach von der EU eigentlich nur schlecht. Der Tenor war, dass das Siechtum in der rumänischen Wirtschafts Entwicklung
der unkoordinierten unklugen Politik der EU zuzuschreiben sei.
Auch hier sagte man, die EU habe sich gar nicht die Mühe gemacht, zunächst einmal die illegalen rumänischen Arbeiter abzuwehren, dann noch wie in Spanien vor 10 Jahren , um sie geworben hat. Jetzt werde alles noch viel schlimmer. Die fähigen Rumänen, die noch in RO verblieben sind, werden auch grossenteils Richtung Westen aus Rumänien verschwinden.
Als wir durch die weite rumänische Landschaft fuhren, scheint dieser MEN DRAIN sehr real zu sein: weite Landflächen liegen brach, was vorher offenbar Ackerland war liegt nun brach. Unbewohnte Häuser, zerfallene Höfe. Hie hat die EU, wie so oft schon, versagt.
Europas größte Volkswirtschaft kann ich nicht die Menschen aussperren, auf deren Kosten wir uns unseren Wohlstand erreichen.
Es ist traurig immer wieder zu erkennen, das wir zwar die Welt ausbeuten können, aber alles dafür unternehmen, uns die Opferrolle aufzuerlegen. Das wir geistig einen "Rechtsruck" vollführen und uns zu kleinen braunen Kleingeistern entwickeln scheint wohl in der Natur des Deutschen zu liegen.
Zumindest scheinen ein paar Zahlen zu belegen, das es in GB positiv auf die Wirtschaft gewirkt hat. Wir sollten jetzt erstmal abwarten, welche Wirtschaftszweige davon betroffen sind, wie entwickeln sich die Gehälter. Entstehen daraus neue Arbeitsplätze usw.
Danach können wir immer noch die Fackeln und Stricke auspacken und unsere Politiker steinigen.
Da haben Sie Recht. Damals war der Grund, dass die Bauern von dem Ertrag nicht leben konnten und das Geld für Investitionen nicht bekamen. Deshalb lagen viele Flächen brach, die heute aus einem anderen Grund brach liegen. Mit den Fabriken ist's ähnlich.
Eine intelligente Investitionspolitik gepaart mit einem streng kontrollierten Arbeitsverbot in der übrigen EU hätte Rumänien ( und wohl auch Polen) schnell hoch gebracht. Dagegen bringt die Freizügigkeit nur den Industriestaaten höheren Gewinn... man dreht sich im Kreis, die ganze EU ist zur Gewinnmaximierung der herrschenden Klasse programmiert, nebenbei ein paar Brosamen hier und dort fürs Volk...
Die herrschende Klasse wurde ja direkt aufgefordert, sich global zu bereichern, als Frau Merkel dem Eintritt Chinas ins WTO zustimmte und als grossen Fortschritt pries.
Die besten gehen nach D, weil dort die Besten nach CH , die die Besten an USA und Singapurb verlor.
Na ja bei dem Auskommen, Kleinst Gehältern in PL und D, der Unzufriedenheit wohl logisch das die flüchten