john-ehret.deEine Ort bei Heidelberg hat den ersten schwarzen Bürgermeister Deutschlands gewählt. John Ehret war schon als Kind ein Star im Ort, arbeitete später beim BKA. Seine Hautfarbe war nie ein Problem, sagt er. Heute tritt der 40-Jährige sein Amt an.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836281,00.html
Ist es nicht politisch korrekt, von einem Farbigen zu sprechen?
Warum nicht, m.E. sollte jeder, der diedt Staatsbürgerschaft besitzt und sich hier an Recht und Gesetz hält, auch (bei entsprechender Befähigung) Bürgermeister oder dergleichen werden. Was spielt es für eine Rolle, welche Hautfarbe derjenige hat?
Alleine die Tatsache, dass bei Spon ein Artikel über das 4000 Seelen Dorf erscheint, nur weil der Bürgermeister ein Farbiger ist, zeigt, dass wir in Deutschland noch nicht ganz normal mit nichtweißen Hautfarben umgehen. Es zeigt aber auch den guten Willen, das tum zu wollen.
Und noch was: Darf man "schwarzer" Bürgermeister sagen? Ich dachte, das S-Wort sei unangemessen oder hat sich das geändert?
Manche eingebürgerte sind mehr Deutsch und setzten sich für unsere belange ein, als unsere Politiker. Siehe Frau Merkel, die gerne ins Ausland reist und Geld verteilt und hier gibt es Kinderarmut und 800.000 Haushalte können sich noch nicht mal etwas warmes kochen da sie keinen Strom haben.
Noch schöner wäre es ja, wenn die Hautfarbe dieses Herrn keine Meldung wert wäre. Dennoch: eine gute Nachricht!
Yes, he can... Und John Ehret zeigt, was im angeblich so rassistischen Deutschland möglich ist.. Auch ohne irgendwelche Quoten.
Es wurde auch Zeit und freue mich dass hier die Hautfarbe völlig egal war und ist. So sollte es überall sein.
Der deutsche, "engstirnige, konservativ und nationalistisch" eingestellte Michel darf doch so einen nicht zum Bürgermeister machen. Da muss doch regelrecht eine Welt zusammen brechen bei unseren links/grünen, deutschen Selbsthassern. Gegen wen sollen denn die jetzt ihren "Kampf gegen Rechts" führen.