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Erster schwarzer Bürgermeister: Wie Kommissar Ehret Geschichte schreibt
john-ehret.deEine Ort bei Heidelberg hat den ersten schwarzen Bürgermeister Deutschlands gewählt. John Ehret war schon als Kind ein Star im Ort, arbeitete später beim BKA. Seine Hautfarbe war nie ein Problem, sagt er. Heute tritt der 40-Jährige sein Amt an.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836281,00.html
- #10 01.06.2012 11:49 von
- #11 01.06.2012 11:52 von
na und?
*schulterzuck* hamm'wer des nicht schon längst?
Also nee, da werden Selbstverständlichkeiten als Sensation verkauft. Ist seine Hautfarbe nicht irgendwie schnurz? Mir auf jeden Fall. Wenn er's drauf hat, soll er's machen. Der Rassismus existiert doch zum grossen Teil nur auf Euren Nachrichtenseiten. - Aber gerade dieses Beispiel macht deutlich, sein Aufstieg war ja weniger eine Rassen- als vielmehr eine Klassen-Sache. Wenn das Umfeld stimmt....
Habt ihr nichts anderes, als diese Notizen aus der Provinz? - #12 01.06.2012 11:53 von
- #13 01.06.2012 11:54 von
Daran sieht man, das die Deutschen ..
.. nicht Ausländer- oder Migrantenfeindlich sind!
Das ist wieder ein gutes Beispiel. Wenn Migranten nicht ihre Lebensweise in Frage stellen und ihnen ein anderes religiöses oder politisches System aufzwingen wollen.
Alle Migranten sind willkommen, wenn sie sich einbringen, ihren Lebensunterhalt verdienen und sich auch für die Rechte der Andersdenkenden einsetzen.
Mehr will auch der Stammtischdeutsche nicht und die meisten Migranten fallen auch deswegen gar nicht auf.
Man sollte den Deutschen in den Medien nicht immer diese Ausländerfeindlichkeit unterstellen (tw. dadurch, das man sensible religiöse Themen ausspart). - #14 01.06.2012 11:55 von
- #15 01.06.2012 11:57 von
Naja, so "schwarz" ist der nicht...
Ich würde mit dem Freudenjubel und den Tränen etwas zurückhaltender sein. Denn seien wir mal ehrlich, so wirklich "schwarz" sieht der Typ nicht aus. Eher wie ein "gutgebraunter" Sunnyboy (würde Berlusconi jetzt sagen..). Zudem ist er anscheinend in einer gutbehüteten, bürgerlichen _deutschen_ Familie aufgewachsen. Zudem kommt der Job beim BKA auch im bürgerlichem Lager gut an. Wie er schon selber sagt, ist und fühlt er sich mehr als Deutscher, und nicht als "Farbiger". Freuen müßten wir uns erst, wenn es ein "Farbiger" oder sonstiger "Nicht-Deutscher" aus sozialen Randlagen mal schafft Bürgermeister, Ministerpräsident oder gar Kanzler zu werden...
- #16 01.06.2012 11:57 von
...
Mir ist es egal, wer sich für meine Belange und Interessen einsetzt, solange er es tut. Da spielen Hautfarbe oder Nationalität keine Rolle.
- #17 01.06.2012 11:58 von
Eine gute Nachricht
Und umso mehr freut es mich, dass dieser Mensch auf Grund seiner Leistung, Fähigkeit und/oder Beliebtheit bei den Menschen im Ort gewählt wurde, und nicht das Amt auf Grund irgendeiner dubiosen Quote bekommen hat. Das war hoffentlich ein ordentlicher Schlag ins Gesicht all der verbohrten Gutmenschen, die uns mit Frauenquoten, Migrantenquoten und anderer Quoten für angeblich benachteiligte Gruppen beglücken wollen.
Fazit: Wer etwas kann, kommt auch nach oben. Quoten sind für unfähige Menschen da. - #18 01.06.2012 12:04 von
Eine gute Nachricht...
Und sie zeigt auch dass der dt. Wähler nicht so verblendet ist dass die Hautschattierung eine groessere Rolle spielt als Fähigkeiten.
- #19 01.06.2012 12:05 von
Mücke und Elefant!
Was ist allein mit der Tatsache, dass Sie hier im Forum etwas dazu schreiben?! Gehen Sie denn dadurch normal mit Nichtweißen um? John Ehret selbst sagte, er wäre nie diskriminiert worden - das ist doch wirklich toll und bezeichnend. Ich finde den Bericht gut und freue mich und finde nicht, dass es "unnormal" ist darüber zu berichten!
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