Ich finde, dass man sich komplizierte Namen besser merken kann,
wie z.B. Hubertus Kleinauf-Wegener, oder so ähnlich.
Fremdes Büro, neue Kollegen: In den ersten Tagen müssen sich Einsteiger unzählige Dinge einprägen. Kein Problem, findet Boris Nikolai Konrad. Der Weltmeister im Namen merken hat viele Tipps, wie man die Kollegen Meier und Müller unterscheidet - und auch noch ihre Hobbys behält.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...806783,00.html
Ich finde, dass man sich komplizierte Namen besser merken kann,
wie z.B. Hubertus Kleinauf-Wegener, oder so ähnlich.
ob solcher Themen bei einem doch zumindest von mir geglaubten wichtigen Journal wie spiegel-online, bei dem darüber fabuliert wird, dass wohl Menschen als sogenannte NEUeinsteiger (fremdes Büro, neue Kollegen, somit ist man wohl schon "bekannt" mit der Materie, also kein Azubi mehr) dass größte Problem scheint sich die Namen zu merken?!
Nee ne, ich kann es nicht fassen!!
hätten das vermuten lassen.....
"Bekannt" mit der Materie , seinem Job, sollte man schon sein. Routine beim Umgang / kennenlernen neuer Menschen / Kollegen ist aber nicht allen gegeben und die findens dann vielleicht praktisch, solchen Fettnäpfchen begegnen zu können....
( mal unabhängig davon, für wie wichtig / richtig ich die Tipps halte....)
Was ist bloß heute in der Arbeitswelt los, da werden aus Selbstverständlichkeiten unüberwindliche Hürden aufgebaut, die man nur mit Hilfe eines Seminares, Coaches und und anderem pipapo bewältigen kann! Ich fasse es nicht. In einem anderen Beitrag wurde episch ausgebreitet, das eine Neue der Gang zur Toilette und die Frage nach dem Weg dorthin eine kaum zu bewältigendes Hindernis darstellte.
Oder wird hier aus Behinderten Werkstätten berichtet!
Guter Artikel! Mit www.rememberthename.de könnte das Team eine Mitarbeiter-Liste erstellen und diese den neuen Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Mittels dieser Liste können die Namen, Gesichter, Job etc. spielerisch unterwegs oder von zu Hause gelernt werden.