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Erste Hubschrauberpilotin des ADAC: Pionierin in der Luft
dapdSie landet auf Autobahnen, zwischen Strommasten oder Windrädern: Melanie von Allwörden, 34, ist die erste Frau, die einen ADAC-Hubschrauber fliegen darf. Eintausendmal pro Jahr wird sie abheben. Nur jeder zehnte Einsatz ist ein Verkehrsunfall, doch um Leben und Tod geht es fast immer.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...824845,00.html
- #10 31.03.2012 23:25 von
Beispiel aus der Praxis: Überfall auf eine Apotheke. Täter hat sich wie immer in die Schrebergärten zwischen Bramfelder und Lämmersieth begeben. In den U-Bahn-Tunnel flüchten, wo der Hubschrauber nutzlos ist, kann er sowieso. Ja, in der Gegend existieren Betriebe, zumindest einer, die forschen, entwickeln, sich mit kompliziertester Mathematik und Fluiddynamik befassen und Geknatter nicht gebrauchen können. Daneben gibt es auch Schulen, wo die Lehrer ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen, die Hauptverwaltung der Techniker-Krankenkasse, Rechtsanwälte, die bei dem Krach wichtige Details übersehen, Zahnärzte, denen der Bohrer abrutscht, Bauingenieure, die sich bei dem Krach verrechnen, und...und...und. Alles nur wegen eines lächerlichen Apothekenüberfalls, wo vielleicht ein Junkie seine Rohypnol-Vorräte auffrischen wollte und die Versicherung sowieso alles zahlt. Du brüstest Dich nicht mit 30 Jahren Erfahrung, sondern 30 Jahren Unkenntnis über die Arbeit, mit der Dein Polizistengehalt erwirtschaftet wird. Übrigens, wie mein Nickname verrät, habe ich früher in Berlin gearbeitet, und bei der dortigen Polizei gab es solchen Missbrauch von Hubschraubern nicht.
- #11 01.04.2012 07:57 von
Artikel ohne wesentlichen Inhalt
Ein Artikel mit Informationsgehalt ist das nicht. Ein paar statistische Angaben, die scheinbare Beschäftigung des Autors mit der Materie vorgaukeln und ein hirnrissiger Titel, dazu ein paar Boulevardmäßige , reisserische Hauptsätze.... und schon meint der Autor, er hätte einen lesenswerten Artikel geschrieben?
Um Leben und Tod geht es bei Hubschrauberflügen ebensoviel wie bei landgebundenen Einsätzen, das Einsatzkriterium ob bodengebunden oder Flug ist eher ein rein logistisches:
Wieviel zeit ist für die vermutete Notsituation akzeptabel, wo stehen NEFs bzw NAW, die frei und verfügbar sind, wie ist die verkehrssituation? Ist der Patient ausreichend kreislaufstabil, um im RTH geflogen zu werden?
Im Übrigen Glückwunsch an die Lufthansa, sie haben sich mit ihrer Erfahrung eine illoyale Pilotin erspart, die sich die Hamburger Polizei ja leider nicht ersparte und so der Steuerzahler die Ausbildung finanzierte.
DAs war wirklich eine tolle "Pionierarbeit" der Pilotin... sehr lobenswert, nicht wahr?
Ansonsten: Einfach mal unfallfrei eine Weile den RTH fliegen , so nach 5.000 Einsätzen kann ja das "goldene Blatt" mal einen ebenso kitschigen Artikel wie den hier auf SPON "fürs herz" raushauen.
Vorher sollte man sich erst mal zurückhalten. Die Dame darf und sollte sich ja erst mal bewähren, wie JEDER Pilot, egal, ob männlich oder weiblich.
Wenn sie so gut fliegen sollte, wie sie Self-marketing beherrscht, können die Passagiere ja beruhigt sein... - #12 01.04.2012 11:17 von
Pionierin? Frauen sind häufig Piloten und ganz besonders häufig unter den Hubschrauberpiloten zu finden (da scheinen wohl weibliche Fähigkeiten in der Feinmotorik von Vorteil zu sein).
Frauen waren immer schon in der Luftfahrt aktiv. Auch schon zu Pionierzeiten (selbst Beate Uhse war Pilotin!). - #13 01.04.2012 13:32 von
Sie sind irgendwie völlig "outgedatet".
Sie faseln von "Jackie Chochran, Amelia Earhart, Patty Wagstaff, Lydia Litvak oder in Deutschland Elly Beinhorn, Melitta von Stauffenberg,..."
und haben mit dieser Liste bewiesen, dass Sie keine Ahnung davon haben, wie sich im letzten Jahrhundert die Luftfahrt völlig verändert hat.
Wie gesagt, Lufthansa hat die Chance versiebt, eine gute Pilotin zu bekommen. - #14 01.04.2012 13:45 von
- #15 01.04.2012 16:50 von
- #16 01.04.2012 17:34 von
Falsche Adresse !
Aber_ober_hallo, Sie scheinen ja wirklich sehr sachkundig zu sein. Zunächst einmal den falschen Autor zitieren (Deep Thought und Deep_Thought_42 haben absolut nichts miteinander zu tun, obwohl sie anscheinend sehr ähnliche Meinungen vertreten !).
Sie haben mich als luftfahrttechnischen Ewiggestrigen angegangen ("faseln"), deshalb hätte ich gerne von Ihnen gewusst, worin denn gerade bei der ADAC Hubschrauberpilotin erstens die Pionierleistung und zweitens die besondere Herausforderung ihrer Tätigkeit als weibliche Pilotin liegt, in dem von Ihnen als dramatisch geändert bezeichneten Umfeld der heutigen Fliegerei. Beim ADAC fliegen seit Jahrzehnten Piloten, die einen guten Job machen und niemand spricht groß darüber. Wie mein Deep Thought "Namenskollege" andeutete, hier liegt ja wohl eher "Self-marketing" vor. Selbst ein Mitglied der britischen Royals macht zur Zeit diesen Job, ohne das das allzusehr vermarktet wird.
"... wie sich im letzten Jahrhundert die Luftfahrt völlig verändert hat": It's still all about landing !! Ich habe jedenfalls vor den Piloten (beiderlei Geschlechts) der Pionierzeit deutlich mehr Respekt als vor den heutigen "dreidimensionalen Busfahrern". Die von mir aufgeführten Namen herabzuwürdigen, zeigt ganz einfach nur, dass Sie von der Materie überhaupt nichts verstehen.
Eine echte weibliche Pioniertat der Lüfte heute wäre zum Beispiel SpaceShipOne oder -Two zu fliegen, dass wäre auch einen Artikel wert.
Zu Ihrer letzten Bemerkung: Als häufiger Inanspruchnehmer der Lufthansa kann ich an deren Pilotenauswahlverfahren nichts Negatives sehen.
Jetzt geben wir Frau von Allwörden doch erst einmal die Chance, sich in den nächsten Jahren in der Praxis zu bewähren, die ersten 2 Monate hat sie ja schon erfolgreich gemeistert, allen Strommasten, Windrädern und Wetterbedingungen zu Trotze.
Wissen Sie übrigens, wer Patty Wagstaff ist ?
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