Genau darauf zielt ja der Ratschlag ab, nicht Knall auf Fall seinen Beruf an den Nagel zu hängen, sondern klein, also nebenberuflich anzufangen. Wenn die Sache brotlos bleibt, dann bleibt es eben eine Art bezahltes Hobby neben dem "Brotberuf", was ist daran schlechter als ein unbezahltes Hobby? Und wenn es gut läuft, so wie bei mir vor zehn Jahren ... Es ist ein supertolles Gefühl, irgendwann zu merken: Davon kann ich, wenn es so weiter geht, auch ganz leben.
Ich lebe inzwischen ausgesprochen gut von meinem Hobby. :-)

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