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Erste Hilfe Karriere: Was soll bloß aus mir werden?

dpaDerzeit stecken viele Tausend Schüler in den Abiturprüfungen - und stehen bald vor der großen Frage, wie es weitergeht. Bei der Suche nach den eigenen Berufszielen helfen ein paar gezielte W-Fragen, sagt Karrierecoach Svenja Hofert.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...828099,00.html
  1. #1

    habe mal spasseshalber den Typentest gemacht... das Ding funktioniert nicht - es werden nämlich zu viele Dinge zusammengepackt, die nicht zusammen gehören. Dieses Schubladendenken das da propagiert wird, ist total kontraproduktiv
  2. #2

    "um mit einem Hamburger Abitur ein Ingenieurstudium in Darmstadt zu schaffen..."

    So ein quatsch. Abi ist immernoch Abi, auch wenn das viele nicht gerne hören (gerade Bayern). Man kann auch ohne Mathe und Physik LK ein Ingenieurstudium anfangen und schaffen, man muss sich nur reinknien, und da ist es egal ob man aus Bremen, Bayern oder Sachsen ist ... Wer das nicht kann bekommt auch so kein Studium gebacken. "ÖÖÖH PARTY GEIL" ergibt eben noch keinen Master...

    Nicht umsonst gibt es an vielen Unis im Bereich Ingenieurswissenschaften viel "Nachhilfe", Tutorien und Krams, eben weil da sehr viele Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen. Mehr noch als in anderen Studiengängen, wage ich zu behaupten.
  3. #3

    Berufswahl

    Zitat von kästchen Beitrag anzeigen
    "um mit einem Hamburger Abitur ein Ingenieurstudium in Darmstadt zu schaffen..."

    So ein quatsch. Abi ist immernoch Abi, auch wenn das viele nicht gerne hören (gerade Bayern). Man kann auch ohne Mathe und Physik LK ein Ingenieurstudium anfangen und schaffen, man muss sich nur reinknien, und da ist es egal ob man aus Bremen, Bayern oder Sachsen ist ... Wer das nicht kann bekommt auch so kein Studium gebacken. "ÖÖÖH PARTY GEIL" ergibt eben noch keinen Master...
    Da haben Sie natürlich Recht. Trotzdem gibt es Unterschiede und man sollte sich schon klar sein, dass einem in manchen Bundesländern (und auch oftmals an Privatschulen!) das Einser-Abi leichter gemacht wird als in anderen. Darmstadt liegt übrigens in Hessen, nicht Bayern.


    Was der Artikel richtig erkannt hat, ist die Generalisierung statt Spezialisierung als Vorteil. Seltsam nur, dass Gesundheitsmanagement dann empfohlen wird, denn mit einem Medizinstudium hat man bedeutend mehr Möglichkeiten als mit diesem doch sehr eingeschränkten Fach.

    Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass sich Menschen im Studium noch einmal sehr verändern können. Wenn es nach Interessen und Fähigkeiten geht, würden männliche Schulabgänger zur Hälfte Informatiker und zur anderen Sportreporter werden.
    Wichtig ist aber nicht allein das Interesse, sondern vor allem der spätere Beruf. Leider ist es oft so, dass gerade in den interessantesten Berufe der höchste Arbeitseinsatz bei gleichzeitig schlechtem Verdienst verlangt wird, da es zu viele Bewerber gibt. Es ist nicht immer leicht, den goldenen Mittelweg zu finden.
  4. #4

    W-Fragen

    Viel wichtiger sind eigentlich folgenden W-Fragen:
    Wie sieht die Zukunft aus?
    Welche Änderungen wird es geben?
    Was betrifft mich?

    Und deswegen an alle die BWL studieren um den run aufs große Geld zu schaffen: Das wird nicht funktionieren, weil
    1. Zuviele die selbe "tolle" Idee haben und nicht alle dick im Sack sitzen können.
    2. Das System "Spekulatius" ausgedient oder aber uns alle ins verderben stürzt.
    und 3. Der Unmut gegen Leute die Geld haben zum Geld mehren immer größer wird - heißt: Leistungsgesellschaft wo Geld für einen arbeitet ist die größte verarsche überhaupt.
  5. #5

    Ist doch GANZ EINFACH!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Derzeit stecken viele Tausend Schüler in den Abiturprüfungen - und stehen bald vor der großen Frage, wie es weitergeht. Bei der Suche nach den eigenen Berufszielen helfen ein paar gezielte W-Fragen, sagt Karrierecoach <i>Svenja Hofert</i>.

    Erste Hilfe Karriere: Was soll bloß aus mir werden? - SPIEGEL ONLINE
    Kreative Wertschöpfung auf höchstem Niveau mit mit natur- und
    ingenieurswissenschaftlichem Hintergrund in technischen und umwelt-
    technischen Bereichen wird IMMER gefragt sein (müssen), gerade in
    einem Land wie dem unseren.
    (DAS wurde uns schon vor 40 Jahren in der Schule eingebläut - wurde
    aber zwischenzeitlich garantiert mehrfach wegreformiert)

    Wenn heutzutage JETZT hierzulande von einem gravierenden
    Mangel an qualifizierten Fachkräften herumgejault wird, zeigt dies
    doch ganz deutlich, daß die Förderungsschwerpunkte in den letzten
    30 Jahren völlig falsch gesetzt worden sind!
    Mit den betragsmäßig gleichen Förderungsmitteln kann durch die
    richtige Schwerpunktsetzung wesentlich mehr erreicht werden...
    ZUM VORTEIL ALLER. Aber genau das ist ja nicht gewollt. Warum
    auch immer.








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