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Erste Hilfe Karriere: So gelingt der Berufswechsel - in zehn Schritten

CorbisJeder, wirklich jeder, findet seinen Beruf manchmal zu öde, zu stressig, zu sonstwas. Doch einige werden irgendwann unglücklich - wann es Zeit ist, etwas zu ändern und wie es gelingt, in jedem Alter noch einmal ganz von vorn zu starten, erklärt Karriereexpertin Uta Glaubitz in zehn Schritten.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-888597.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeder, wirklich jeder, findet seinen Beruf manchmal zu öde, zu stressig, zu sonstwas. Doch einige werden irgendwann unglücklich - wann es Zeit ist, etwas zu ändern und wie es gelingt, in jedem Alter noch einmal ganz von vorn zu starten, erklärt Karriereexpertin <i>Uta Glaubitz</i> in zehn Schritten.

    Jobberatung: So gelingt der Berufswechsel - in zehn Schritten - SPIEGEL ONLINE
    Warum nur sind solche Artikel immer so inhaltsleer? Ein wirklich interessantes Thema, mehr als lieblos nach Schema-F mit Plattitüden gefüllt.
    Es gibt für die meisten Menschen drei wichtige Entscheidungen im Leben:

    1. Was ache ich beruflich?
    2. Gründe ich eine Familie oder nicht?
    3. Baue / kaufe ich eine Immobilie oder nicht.
    Gerade bei der Beschäftigung mit diesen elementar wichtigen Fragen sollte die nötige Seriösität gegeben sein, erst recht, wenn man anderen hierzu etwas raten will. Auch das sollte man bedenken, bevor man zu der Entscheidung kommt, sich zu solchen Themen öffentlich zu äußern.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeder, wirklich jeder, findet seinen Beruf manchmal zu öde, zu stressig, zu sonstwas. Doch einige werden irgendwann unglücklich - wann es Zeit ist, etwas zu ändern und wie es gelingt, in jedem Alter noch einmal ganz von vorn zu starten, erklärt Karriereexpertin <i>Uta Glaubitz</i> in zehn Schritten.

    Jobberatung: So gelingt der Berufswechsel - in zehn Schritten - SPIEGEL ONLINE
    Warum müssen alle, die einen Jobwechsel machen, vorher studiert haben? Der Artikel ist mehr als flüssig. Was macht einer, der nicht studiert hat?

    Wie kann man seinen Beruf wechseln, wenn man Unterhaltspflichtig ist?

    Das sind doch auch elementare Fragen, die einem 35 - jährigen umtreiben?
  3. #3

    ?

    Zitat von !!!Fovea!!! Beitrag anzeigen
    Warum müssen alle, die einen Jobwechsel machen, vorher studiert haben? Der Artikel ist mehr als flüssig. Was macht einer, der nicht studiert hat?

    Wie kann man seinen Beruf wechseln, wenn man Unterhaltspflichtig ist?
    Das sind doch auch elementare Fragen, die einem 35 - jährigen umtreiben?
    Wo steht denn in dem Artikel was davon, dass man grundsätzlich ein Studium braucht? Unter Punkt 6 steht doch "Brauchen Sie dafür ein Studium, eine Ausbildung, einen Kurs? "...
  4. #4

    ...

    Der Artikel ist ungefähr so informativ und tiefgängig wie das Horoskop der Zeitung mit den vier großen roten Buchstaben, mit der sich SpOn schon seit Längerem einen Wettkampf zu liefern scheint, wer das geistige Niveau am tiefsten zu drücken vermag.
  5. #5

    Gibt es auch Leute, die den Inhalt verstanden haben?

    Sorry, es geht nicht darum, das Händchen gehalten zu bekommen, sondern darum die persönlichen Ängste und Barrieren zu betrachten und so gesehen ist der Artikel nicht schlecht, eine Anleitung, wie Herr Meier oder Frau Müller zu seinem / ihrem Traumberuf kommt kann kaum gelingen
  6. #6

    Also

    ich finde den Artikel sehr gut. Knapp und mit den wesentlichen Schritten drin. Ob ich unterhaltspflichtig bin oder nicht ist ein Spezialfall.
    Es geht hier doch umm den grundsätzlichen Ablauf.
    Ich war in der Situation und im gennanten Alter und kann desn Artikel bestätigen, ich habe genau diese Phasen durchlebt.
  7. #7

    ich finde den Artikel so schlecht nicht

    ich habe mit Anfang 30 mein Fachabi nachgeholt, und mit Mitte 30, nach 17 Jahren Berufstätigkeit und 2 Kindern, ein Studium aufgenommen.
    Seit 6 Jahren bin ich jetzt in meinem neuen Beruf tätig, und meine Zufriedenheit ist sehr hoch.
    Für mich hat sich der Umstieg gelohnt.
    Trotzdem muss man sich -wie der Artikel es passend schreibt- über seine Motivation und seine Ziele im Klaren sein. Wer "einfach mal so" was neues anfängt, dem wird idR die Motivation fehlen das alles durchzuziehen.
    und, btw.: wenn man Familie hat, dann muss die das mittragen. Geld und Zeit, das wird in der Zeit der neuen Ausbildung deutlich knapper.
  8. #8

    Na da

    Aus einem Hobby einen Beurf zu machen muss nicht zwanghaft zu Glückseeligkeit führen. Das weiß jede Friseurin schon während der Ausbildung. Und auch als Ing. kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man dabei gehörig auf die Nase fallen kann. Andersherum kenne ich viele Leute die eher zufällig zu ihrem Beruf gekommen sind, aber jetzt total happy sind. Chemikanten, Lehrer, Verwaltungsangestellte, usw.. In der Regel liegt das aber nicht am Job selbst, sondern daran, welche Wertschätzung ihnen und ihrer Leistungen von ihrem Arbeitgeber und den Kollegen entgegengebracht wird. Soll heissen: bin ich geachtetes Mitgleid im Team/Unternehmen zu entsprechend angenehmen Bedingungen und Konditionen, oder bin ich nur befristete Wegwerfware die um jeden Cent kämpfen muss und auch sonst immer das letzte Glied in der Kette ist?
  9. #9

    Ein typisch deutscher Angstartikel. Alles absichern, bloß nichts riskieren, erbährmlich...


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