Wir leben in einer interessanten Zeit.
Viele die keine Ahnung von der auszuführenden Arbeit haben urteilen über jene, die nicht wissen wie man sie ausführt.
Letzten Endes entscheidet nur der Preis.
Qualität ist unwichtig. Man kann 40 Jahre Berufserfahrung und Projekterfolge ohne Ende vorweisen und findet keinen Job.
Kompetenz ist zu 70% das Erscheinungsbild und nur zu 30% meßbare Werte, wie die Zahl der erfolgreich umgesetzten Projekte, arbeiten. Das gilt für Meetings eben so wie für Bewerbungen. Der Kompetenteste ist immer der, der am kompetentesten auftritt und nicht der, der die Kompetenz hat.
Wer einen Job sucht muß billiger sein als die Mitbewerber und kompetenter aussehen.
Alles andere ist für die Tonne und für Managementebenen gilt, dass man Kontakte haben muß. Es gibt Studien die klar zeigen, dass in Führungsetagen oft gering qualifizierte aus gutem Hause anzutreffen sind, weil Vitamin B ist eben immer noch das beste Karrieremittel.
Das ist auch der Grund warum die Wirtschaft in D und Europa nicht funktioniert und eben die inkompetenten oben schwimmen.
Als Merkel Kanzlerin wurde, da schrieben einige Zeitschfriften, das Ende der Blender sei gekommen, nun kommen die Macher. Leider war das ein Trugschluß.
Denn, die Gaußsche Normalverteilung sagt, dass nicht jede blauäugige Blondine blöd ist und nicht jeder Schwerstbehinderte ein Idiot ist.
Die Frage ist wie erkennt ein guter Trainer, dass ein Spieler in die Mannschaft passt und auf der richtigen Position eingesetzt wird. Das klappt im Sport nicht, wenn man an die Niederlage der Argentinier denkt und es klappt im Berufleben nicht.
Man kann auch einfach jemanden aus dem Stapel der Bewerbungsmappen ziehen, wenn dieser Bewerber motiviert ist macht er den Job und woran erkennt man wer motiviert ist?
Familie, Kinder, Haus gebaut. Das motiviert extrem!
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