Denn wenn der Euro zu stark ist, mindert das die Wettbewerbsfähigkeit der schwachen Länder im Euroraum, wie Spanien, Griechenland, Portugal, Irrland, Italien, Frankreich und die Erwerbslosigkeit steigt weiter. Sie ist jetzt schon auf einer unertärglichen Höhe, in vielen Euroländern fast 30 %. Deshalb müssen schwache Länder aus dem Euro austreten, um die eigene Währung abwerten zu können, damit wieder Investoren für Arbeitsplätze sorgen können, denn billige Löhne machen einen Standort interessant. Doch unsere Politiker verweigern sich dieser Wahrheit, lassen lieber die Erwerbslosenzahlen steigen und führen die breite Masse der Bürger in die Armut. Wir brauchen dringend einen Politikwechsel (www.wa2013.de). Ansonsten droht dem Euroraum nicht nur eine Schuldenkatastrophe, Erwerbslosenkatastrophe, ... sondern auch eine demokratische Katastrophe. Denn dauerhafte hohe Erwerbslosigkeit führt zu Volksaufständen und Kriegen. Unterdrückung dieser Erscheinungen wird man nur begrenzt verwirklichen können. Wir brauchen wieder mehr Subsidiarität, Basisdemokratie, .... kleiner Länder, deren Politik überschaubar ist und nicht viel bürokratischen Aufwand auf vielen Ebenen braucht wie jetzt im Euroraum. Dennoch bleiben wir Europäer im Herzen, aber in kleinen überschaubaren Einheiten wie z. B. es die Schweden oder Schweizer machen. Die sparen viel Geld durch eine kleine Verwaltung.
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