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Ernteverluste in Nordkorea: Uno schickt Mais für Flutopfer

DPATausende Obdachlose, verunreinigtes Trinkwasser, zu wenig Nahrungsmittel: Nordkorea braucht nach schweren Überschwemmungen dringend Hilfe. Die Vereinten Nationen haben nun erste Mais-Lieferungen auf den Weg gebracht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848197,00.html
  1. #1

    Spenden ?

    China sollte die Hilfe komplett übernehmen, aber nicht die UNO, oder gar wir Europäer. Halten die Chinesen doch seit Jahrzehnten ihre schützende Hand über dieses gräßliche und unfähige Regime, das fast alles Geld in Militär und Waffen steckt, aber nicht mal imstande ist, seine Bevölkerung zu ernähren.

    Würden die betroffenen Menschen überhaupt erfahren, wer da für sie gespendet hat ? Oder werden sich nur Kim Yong Un und das Militär mit der Spendenausgabe brüsten, und der Bevölkerung zeigen, dass sie noch alles im Griff haben ?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tausende Obdachlose, verunreinigtes Trinkwasser, zu wenig Nahrungsmittel: Nordkorea braucht nach schweren Überschwemmungen dringend Hilfe. Die Vereinten Nationen haben nun erste Mais-Lieferungen auf den Weg gebracht.

    Nordkorea: Uno schickt Hilfslieferungen für Flutopfer - SPIEGEL ONLINE
    200 000 Euro Hilfe, wow, wem soll wie mit dieser Summe geholfen werden?
    Die Chance, etwas in Nordkorea zu verändern ist jetzt da. Aber nur wenn die Medien sich mehr diesem Thema annehmen, wird es mehr Hilfe geben? An welche Kontonummer, welche Organisation kann man denn nun für Nordkorea spenden???
  3. #3

    200.000 €

    Mehr ist zu unserer verlogenen Politikerbande nicht zu sagen. Vielleicht sollte sich Nordkorea (ob die sich helfen lassen?) zur Bank erklären, bei dem Zustand flössen die Milliarden sofort.
  4. #4

    Zitat von gemüseflüsterer Beitrag anzeigen
    Mehr ist zu unserer verlogenen Politikerbande nicht zu sagen. Vielleicht sollte sich Nordkorea (ob die sich helfen lassen?) zur Bank erklären, bei dem Zustand flössen die Milliarden sofort.
    Selbst die 200.000 sind zuviel. Jeder Euro ausländische Hilfe ist ein Euro, den dass stalinistische Regime nicht für Lebensmittel ausgeben muss und somit für Waffen ausgeben kann.

    Da sich Nordkorea sogar Atomwaffen und Langstreckenraketen leisten kann, könnten die Kommunisten ihr Volk leicht ernähren, wenn sie nur wollten.
  5. #5

    200.000 Euro sind 200.000 Euro zu viel! Wenn man immer weiter Hilfe leistet, stützt man das System langfristig und mehr Menschen müssen leiden.

    Statt Freizeitparks zu eröffnen sollte sich Herr Kim vielleicht mal um Hochwasserschutz kümmern. Die Meldung mit den Überschwemmungen gibt es ja jedes Jahr.
  6. #6

    Militär

    Wenn in diesem Land nicht jeder 20. Bürger ein Soldat wäre, dann könnten die sich auch ernähren. Nordkorea steckt in einer Dauerhungersnot und das trotz fruchtbarer Böden. Südkorea ernährt auf etwa der gleichen Fläche die doppelte Einwohnerzahl und das bestens.

    Hatte Nordkorea mal anderen Ländern geholfen? Nein!
    Statdessen wurde die Welt um Agrarhilfen, Öllieferungen und Lebensmittellieferungen betrogen, die auf das Versprechen hin geliefert wurden, dass NK sein Atomprogramm einstellt.

    Ich bin nicht bereit für so ein Land zu spenden und die 200.000 sind noch viel zu viel!

    Klingt hart und unmenschlich, ist aber so!
  7. #7

    UNO ist unabhängig

    ich muss hinweisen, dass die Vereinten Nationen ist unabhängig (oder sollte unabhängig sein) von der Außenpolitik der Mitgliedländern. Deshalb muss die UNO Nahrunghilfe nach NK senden. NK ist ein Mitglied des UNOs, wie Russland, USA oder Deutschland.

    Ich bin natürlich auch nicht einverstanden mit der Politik der Regimes!


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