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Erneuter Datenklau: Hacker lieben Sony

Schon wieder haben Hacker eine Sony-Website angegriffen. Sie kamen offenbar*an Daten von*einer Million Kunden. Teile davon wurden kopiert und sind nun im Netz. Für das Unternehmen ist das schon keine Krise mehr - sondern der Regelfall.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...766391,00.html
  1. #1

    Sony gehört abgestraft für undemokratisches Verhalten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schon wieder haben Hacker eine Sony-Website angegriffen. Sie kamen offenbar*an Daten von*einer Million Kunden. Teile davon wurden kopiert und sind nun im Netz. Für das Unternehmen ist das schon keine Krise mehr - sondern der Regelfall.
    Warum Recherche?

    iPhone hacker publishes secret Sony PlayStation 3 key
    The group, which has previously hacked Nintendo's Wii and says it is vehemently against games piracy, said that it had developed the hack so that it could install other operating systems and community-written software - known as homebrew - on the powerful machine.

    "The details we provided and information and techniques we disclosed would have been enough to install Linux," he said. "We have no interest in piracy."
    http://www.bbc.co.uk/news/technology-12116051

    Sony sues PlayStation 3 root key hackers
    Sony decided that enough was enough and resorted to using its lawyers bringing a court case against Hotz and more than 100 other hackers. In its case, Sony asks for an injunction against the defendants, asking that they be prevented from further hacking, distributing any software using the root key. Sony has also asked for all hardware involved in the hack to be destroyed.

    In the meantime, Sony has said that it can fix the problem with updates to the console, although Fail0verflow says that this is impossible without new hardware, because changing the root key on older consoles would prevent legitimate software from working. Time will tell.
    http://www.expertreviews.co.uk/gener...ot-key-hackers

    Sony will also nicht wahrhaben das man Ihre Hardware "Usertauglicher" machen kann, sprich das Kids mal neben der zockerei, Linux auf derer Zockconsole installieren könnten!


    Ich finde es wird Zeit das die Verantwortlichen SONY Chefs/Mitarbeiter Ihre Posten räumen
  2. #2

    Zockerkids

    Zitat von timewalk Beitrag anzeigen
    ..., sprich das Kids mal neben der zockerei, Linux auf derer Zockconsole installieren könnten!
    Um was auf der Konsole machen zu können? Genau! ;-)
    Kein Zocker-Kid wird Linux just for fun installieren.
  3. #3

    Sony hat den brutalst möglichen Weg gewählt...

    Hi !

    Sony hat den brutalst möglichen Weg gewählt indem sie in ihre Arroganz und Überheblichkeit meinten sich über die Gesetze stellen zu können, dummerweise hat dies ein amerikanischer Richter zugelassen. Nach dem Motto "wer Wind sät wird Sturm ernten" wird Sony jetzt solange eine auf die Birne bekommen bis sie wieder zu Vernunft kommen und sich nicht mehr über das Gesetz setzen... http://de.wikipedia.org/wiki/George_Hotz und http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...749451,00.html

    Cu.
  4. #4

    SONY ist lame

    Zitat von themistokles Beitrag anzeigen
    Um was auf der Konsole machen zu können? Genau! ;-)
    Kein Zocker-Kid wird Linux just for fun installieren.
    Surfen, musikbox, emails, instant messaging?

    Ansonsten einfach mal http://ubuntu.com aufsuchen und Ubuntu installieren und feststellen das dies mittlerweile Windows in den Schatten stellt.

    Also ich finde es ist nicht mehr zeitgemäß, das man als Kunde nicht entscheiden darf, was man mit dem erworbenem Produkt anstellt, zudem hier auch nichts verbotenes gemacht wurde, ausser die Möglichkeit zu bieten, dass man ein Betriebssystem installieren könnte(Das trifft dann wohl auch auf Windows zu) . Die Schuld liegt hier ganz alleine an der Technik von SONY, welche offensichtlich relativ einfach zu hacken ist(Hard und Software). Daher sollte man wenn man auf Sicherheit wert legt, in Zukunft einen Bogen um SONY Produkte machen.
  5. #5

    Wahrheit

    Sony Ingenieure und Fachleute suchen also nach den Fehlern im System... Was für eine Lüge.

    Sony hat - wie fast jeder globale Konzern - die IT komplett ausgelagert. Beispielsweise an IBM. Dafür werden gigantische Summen bezahlt (wir sprechen von Milliarden über Laufzeiten von z. B. 5 Jahren). Dafür stellt IBM (oder ein aderer großer Dienstleister) die komplette IT-Infrastruktur bereit und betreut diese auch selbst. IT-Mitarbeiter von Sony machen nichts anderes, als defekte Tastaturen auszutauschen oder einem Mitarbeiter zu erklären, wie er ein PDF erstellen kann. Mehr nicht.

    IBM ist aber nicht blöd, sondern geschöftstüchtig. das bedeutet, dass IBM selbst wieder outsourct und z.B. die Betreuung der Serverlandschaft an ein indisches Subunternehmen abgibt. Gleichzeitig wird dort auch der Second Level-Support für die letzten drei Turnschuh-Administratoren von Sony abgewickelt.

    Wenn jetzt z.B. ein Dienst ausfällt (Webserver 1 antwortet nicht), dann ruft der Turnschuhadmin im indischen Callcenter an, wo ein einfacher Angestellte die immer gleichen Fragen stellt ("Is this Server pingly?") und erst, wenn er nicht weiter kommt (also immer, aber erst nach 5 Minuten) wird das problem eskaliert.

    Am Ende gibt es NIEMANDEN, der ein ernsthaftes Interesse an Sicherheit, Best Practises und Stabilität hat. Sony ruht sich aus, weil ja alles IBM macht. IBM ruht sich aus, weil die Supportverträge großzügig fehlertolerant sind. Und der indische Mausschubser im indischen callcenter kennt weder den Kunden Sony, noch interessiert er sich dafür ob auf der anderen Seite der Welt gerade Hektik ausbricht, weil ein IT-System versagt.

    Und deshalb, genau deshalb fühlt sich neimand richtig verantwortlich und es ist, wie es ist: beschissen.
  6. #6

    Was wohl?

    Zitat von themistokles Beitrag anzeigen
    Um was auf der Konsole machen zu können?
    Mit Sicherheit nicht, um kopierte Spiele zu spielen, denn die würden prinzipbedingt nicht auf Linux ausführbar sein
  7. #7

    Sony bekommt, um was es gebeten hatte.

    Zitat von themistokles Beitrag anzeigen
    Um was auf der Konsole machen zu können? Genau! ;-)
    Kein Zocker-Kid wird Linux just for fun installieren.
    Warum nicht, schließlich braucht jeder ein sicheres Betriebssystem. Sony hatte ja genau mit dieser Fähigkeit geworben um die Verkäufe anzukurbeln, und viele habe sie deswegen gekauft, nur um dann, als man meinte genug verkauft zu haben, diese Fähigkeit per downgrade (Sony nannte es die Käufer verhöhnend ein update) wieder zu entfernen.

    Sony bekommt nun nur, um was es gebeten hatte.


    Never ever pester skilful users
  8. #8

    In den Schatten gestellt?

    Zitat von timewalk Beitrag anzeigen
    Surfen, musikbox, emails, instant messaging?

    Ansonsten einfach mal http://ubuntu.com aufsuchen und Ubuntu installieren und feststellen das dies mittlerweile Windows in den Schatten stellt.

    Also ich finde es ist nicht mehr zeitgemäß, das man als Kunde nicht entscheiden darf, was man mit dem erworbenem Produkt anstellt, zudem hier auch nichts verbotenes gemacht wurde, ausser die Möglichkeit zu bieten, dass man ein Betriebssystem installieren könnte(Das trifft dann wohl auch auf Windows zu) . Die Schuld liegt hier ganz alleine an der Technik von SONY, welche offensichtlich relativ einfach zu hacken ist(Hard und Software). Daher sollte man wenn man auf Sicherheit wert legt, in Zukunft einen Bogen um SONY Produkte machen.
    Ich selber habe Ubuntu neben meiner Windows Partition. Ich gebe auch zu, dass es wirklich besser ist und nicht <100€ kostet. Jedoch wird Windows immer der Standart bleiben, wieso auch immer. Mac OS X wird ja auch nicht oft gekauft, obwohl es nur 25€ kostet und mindestens gleichwertig ist. Windows war aber als erstes da und ist nunmal der Standart geworden, was auch lange so bleiben wird!
  9. #9

    gelebte verantwortungslosigkeit

    Zitat von Panasonic Beitrag anzeigen
    Sony Ingenieure und Fachleute suchen also nach den Fehlern im System... Was für eine Lüge.

    Sony hat - wie fast jeder globale Konzern - die IT komplett ausgelagert. Beispielsweise an IBM. Dafür werden gigantische Summen bezahlt (wir sprechen von Milliarden über Laufzeiten von z. B. 5 Jahren). Dafür stellt IBM (oder ein aderer großer Dienstleister) die komplette IT-Infrastruktur bereit und betreut diese auch selbst. IT-Mitarbeiter von Sony machen nichts anderes, als defekte Tastaturen auszutauschen oder einem Mitarbeiter zu erklären, wie er ein PDF erstellen kann. Mehr nicht.

    IBM ist aber nicht blöd, sondern geschöftstüchtig. das bedeutet, dass IBM selbst wieder outsourct und z.B. die Betreuung der Serverlandschaft an ein indisches Subunternehmen abgibt. Gleichzeitig wird dort auch der Second Level-Support für die letzten drei Turnschuh-Administratoren von Sony abgewickelt.

    Wenn jetzt z.B. ein Dienst ausfällt (Webserver 1 antwortet nicht), dann ruft der Turnschuhadmin im indischen Callcenter an, wo ein einfacher Angestellte die immer gleichen Fragen stellt ("Is this Server pingly?") und erst, wenn er nicht weiter kommt (also immer, aber erst nach 5 Minuten) wird das problem eskaliert.

    Am Ende gibt es NIEMANDEN, der ein ernsthaftes Interesse an Sicherheit, Best Practises und Stabilität hat. Sony ruht sich aus, weil ja alles IBM macht. IBM ruht sich aus, weil die Supportverträge großzügig fehlertolerant sind. Und der indische Mausschubser im indischen callcenter kennt weder den Kunden Sony, noch interessiert er sich dafür ob auf der anderen Seite der Welt gerade Hektik ausbricht, weil ein IT-System versagt.

    Und deshalb, genau deshalb fühlt sich neimand richtig verantwortlich und es ist, wie es ist: beschissen.
    sie haben in's schwarze getroffen.
    selbstverständlich gilt das nicht nur für die IT wirtschaft.
    das delegieren (subunternehmer) von aufträgen ist zum volkssport der konzerne geworden.








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