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Ernährung: Vitaminpillen bremsen positive Wirkung von Sport

Vitaminpräparate unterdrücken die positive Wirkung von Sport auf die Gesundheit - und können das Diabetes-Risiko erhöhen. Das behaupten zumindest Forscher aus Deutschland und den USA. Sie wettern gegen sogenannte Antioxidantien wie Vitamin C und E, loben aber Obst und Gemüse.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...624117,00.html
  1. #50

    Mineralien!

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Da könnte man höchstens einwenden, dass vielfach die frische Luft halt nicht so frisch ist wie man denkt, gerade im Sommer dürften gewisse Bestandteile wie Ozon, Feinstaub, etc. bei sportlicher Betätigung nicht gerade förderlich sein und der Rückzug in eine geschützte Umgebung dann je nach dem ratsamer.

    Aber ansonsten würde ich dem zustimmen, dass sich Bewegung schädlich auf den Kreislauf auswirken soll erscheint mir jedenfalls auch als eine ziemlich abwegige Theorie.

    PS: @Psycha: Zitate müssen immer in der -Klammer stehen, wenn dort was verrutscht bzw zu viele/wenige quote-Codes vorhanden sind wirds nicht korrekt angezeigt und führt dann schon mal zu Verwirrung..;)
    Klar, wer laeuft schon bei Mittagssonne und bei viel Verkehr? Zum Glueck treibe ich Skilanglauf. Im Winter ist die Luft wesentlich reiner und die Langlaufarenen liegen nicht gerade in Zentren. Dafuer ist die Verbrennung enorm.
    In der Saison esse ich sicher fuer 3-4 Erwachsne.
    Im Sommer laufe ich meist im Wald Intervalle, Rollenski nur in den Abendstunden.
    Vitamintabletten finde ich unnotwendig. Was ich im Winter nehme sind Mineralien um den Tank wieder aufzufuellen.
    Mache ich das nicht "treffe" ich nach 30Km "die Wand".
    Die kommt bei Langlauf ploetzlich und ohne Vorwarnung. Man bleibt einfach stocksteif in der Loipe stehen. Viele koennen sich vielleicht noch an die WM-Staffel erinnern.
    Der Schwede Brink brach trotz grossen Vorsprungs total ein.
    Den haette ich als "Freizeitlaeufer" sogar ohne Staebe fertiggemacht, mit Pinkelpause.
  2. #51

    Ohlala

    Zitat von Psycha Beitrag anzeigen
    Eine tolle Lektüre ist in diesem Zusammenhang das Buch von Prof. Dr. med. Béliveau und Dr. med. Gingras, zwei führenden Wisschenschaftlern auf diesem Gebiet: >Krebszellen mögen keine Himbeeren<, in dem auch Zusammenhänge dargestellt werden zwischen nationalen Ernährungsewohnheiten und den dort gehäuft vorkommenden Krebsarten, und auch dass es nicht genetisch bedingt ist, denn wenn z.B. ein Japaner nach Mexiko auswandert und sich >mexikanisch< ernährt, dann bekommt er keinen >japanischen< Krebs mehr sondern >mexikanischen< Krebs.
    Und Dr. Mabuse, führendster der führenden Krebswissenschaftler sagt, es liegt am Wetter! Deshalb können sie auch in Mexico Kiloweise japanische Himbeeren essen, es ist völlig egal.

    Anders gesagt, wenn das Essen eine Rolle spielen würde, dann würde man das defintiv reproduzieren können-geht aber nicht. Deshalb kann man es genau so gut aufs Wetter oder die Lieblingsfernsehshow beziehen und da einen Zusammenhang konstruieren.

    Und eine "Krebsvorstufe" ist kein Krebs und hat damit auch herzlich wenig zu tun. Jeder Fötus im Mutterleib ist quasi voll mit "Krebsvorstufen" bzw. selber eine.

    Wer auf so niedriegem Niveau Theorien rausbläst, der kann vieles sein, aber sicher nicht führend in der Krebsforschung, allenfalls in der Krebsvermarktung.

    Eine einfache Ernährungsumstellung müsste den Mexicokrebs, respektive den Japankrebs zum stagnieren bringen bzw. zurückdrängen. So einfach gehts ja nun leider nicht.
  3. #52

    ..

    alle studien die den schädlichen einfluss von isoliert zugeführten vitaminen propagieren die ich finden konnte
    sind entweder von pharmakonzernen finanziert und/oder mit exorbitanten mengen durchgeführt..
    gibts es auch studien die sich mit einer vitamin supplementation im rahmen der grenztwerte z.b. des dge bewegt (nach denen kombi-vitaminpräparate idr in deutschland zumindest in supermärkten vertrieben werden)?

    klar ist, allein aufgrund dem zusatz der sekundären pflanzenstoffe in obst und gemüse, das dieses zu einer gesunden ernährung gehören.
    aber selbst zuviel grüntee (>2liter pro tag) führt auf dauer zu leber und nierenschäden.
    die dosis macht wie immer das gift..
    wenn sich in studien erst z.b. bei über 400i.e. vitamin e (als isoliertes DL-alpha-tocopherol, welches a. so in der natur nicht vorkommt, und b. nur in minderwertigen vitamin e produkten vorkommt) eine eher negative als positive wirkung einstellt, dann erschließt sich daraus für mich z.b. nicht sonderlich der sinn von solche studien.
    ausser in den usa oder apothekeprodukten für kranke menschen, konsumiert doch niemand soviel vitamin e, und erst recht nicht andere vitamine.
    höchstens vitamin c oder b vitamine, für die kaum bis wenig schädliche wirkungen bekannt sind, und die sich auch chemisch gesehen "synthetisch" weniger bis garnicht von "biologischen" formen unterscheiden wie z.b. vitamin e.
    für vitamin d-supplementation z.b. sieht die studienlage mittlerweile durchweg positiv aus.
    bin sehr an informationen interessiert, da ich oft auf "a-z präparate" von z.b. aldi zurückgreife in zeiten, in denen ich wenig obst und gemüse esse.
    wenn ich die zeit dazu habe, komm ich auf meine "5 portionen" obst und gemüse am tag, da greife ich auch nicht auf vitaminsupplementation zurück.
    ansonsten sehe ich aber bei einem mangel von obst&gemüse bis auf den mangel an sekundären pflanzenstoffen kein problem an einer vitaminsupplementation, solange die sich in oder leicht über den grenzen des dge bewegt.
    für differenzierte aufklärung bin ich dankbar!
  4. #53

    Gott weiss alles

    Gott weiss alles, Hercules Rockefeller weiss alles besser, hat aber ganz sicher noch nie was von prämalignen Zellen, Anti-Angiogenese,Apoptose, ganz zu schweigen von der metronomischen Krebstherapie gehört.


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