Ernährung: Was den Salat so gesund macht

Viel Wasser, wenig Gehalt - immer wieder heißt es, Salat würde mächtig überschätzt. Doch in den grünen Blättern stecken diverse gesunde Pflanzenstoffe.*Sie verringern laut neuer Studien*auch das Diabetes-Risiko.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...785380,00.html
  1. #1

    Salat

    Salat ist für mich einfach nicht sättigend und schmeckt von sich aus nach garnichts.
    Was am Salat satt macht ist das Dressing, die Tomaten, die Gurken, der Mais, die Oliven, der Feta-Käse, die Putenstreifen.. und immer nur Essig und Öl ist auch langweilig.

    Die Nährstoffe im Mikro Bereich ist der Salat nicht wert. Ich setze lieber auf einen festen Gemüseanteil von 30% für jedes Gericht.

    Wirkt für mich im Moment als die gesündere Variante.
  2. #2

    Wann ist endlich Schluss...

    ...mit diesem "Nahrungsmittel x ist gesund/ungesund"-Unsinn? Mit den gleichen Argumenten könnte man Salz als gesund (oder ungesund) bezeichnen.
  3. #3

    Und in ein paar Jahren ....

    ... wird wieder genau das Gegenteil behauptet ...
  4. #4

    Das ist ja auch in Ordnung, aber ...

    Zitat von Spike Jonze Beitrag anzeigen
    Salat ist für mich einfach nicht sättigend und schmeckt von sich aus nach garnichts.
    Was am Salat satt macht ist das Dressing, die Tomaten, die Gurken, der Mais, die Oliven, der Feta-Käse, die Putenstreifen.. und immer nur Essig und Öl ist auch langweilig.

    Die Nährstoffe im Mikro Bereich ist der Salat nicht wert. Ich setze lieber auf einen festen Gemüseanteil von 30% für jedes Gericht.

    Wirkt für mich im Moment als die gesündere Variante.
    ... ich esse sehr gern Salat, möglichst noch viele unterschiedliche Sorten. Und ich werde das auch weiterhin so machen, besonders jetzt, wo mein Lieblingshändler den fertig geschnittenen und gewaschenen Salat im Angebot hat. Hoffentlich alles aus der Region 8-)

    Und ich persönlich bin überzeugt, dass Salat auch sehr gesund ist. Da ich mich auch schon zu anderen Zeiten (Studium, Geschäftsreisen, Stresszeiten) anders ernährt habe, kann ich mir da ein Urteil bilden: Wenn ich weniger Fastfood und andere "Ungesundheiten" (ok, auch Fastfood ist gesund, die große Menge macht es ungesund 8-) esse und dafür mehr Salat, dann geht es mir einfach besser.
  5. #5

    mahlzeit

    am lachhaftesten ist die 5-mal-am-tag-obst-und-gemüse-regel", und dass man viele milchprodukte essen soll.
    erstens ist alles gar nicht sicher, was und wieviel ein mensch an kalorien, vitaminen, mineralstoffen usw. braucht, wie getan wird. zweitens kam unser körper über millionen von jahren gut zurecht mit einseitiger ernährung, sogar damit, sich ausschließlich von fleisch zu ernähren, bzw. auch mal 3 tage überhaupt nichts zu sich zu nehmen. ich kenne einige steinalte menschen bei bester gesundheit, die seit jahrzehnten nur eine mahlzeit am tag zu sich nehmen und weniger als einen liter flüssigkeit (kaffee und alkohol eingeschlossen). das mag nicht für jederman gut sein, aber was uns die gesundheitsnazis da einreden wollen (bio, vegetarisch, vitaminangereichert, mondscheingekocht) ist wohlstandsdekadenz und meist unfug, der bei nächster gelegenheit von anderen selbsternannten experten wieder korrigiert wird, wie schon mein vorredner feststellte.
  6. #6

    ...

    Zitat von SPON Beitrag anzeigen
    Das Gehirn signalisiere nämlich schon über das bloße Volumen des Salats: "Nahrung kommt", so entstehe trotz der geringen Kalorienmenge ein Sättigungseffekt.
    Nonsense, mein Hirn sagt da nur: "You may fool all the brains some of the time, you can even fool some of the brains all of the time, but you cannot fool all of the brains all the time."
  7. #7

    .

    Zitat von mirallesklar81 Beitrag anzeigen
    zweitens kam unser körper über millionen von jahren gut zurecht mit einseitiger ernährung, sogar damit, sich ausschließlich von fleisch zu ernähren, bzw. auch mal 3 tage überhaupt nichts zu sich zu nehmen.
    Nein, kam er nicht.
  8. #8

    kein titel

    Zitat von mirallesklar81 Beitrag anzeigen
    zweitens kam unser körper über millionen von jahren gut zurecht mit einseitiger ernährung, sogar damit, sich ausschließlich von fleisch zu ernähren, bzw. auch mal 3 tage überhaupt nichts zu sich zu nehmen.
    Und wieso war dann die durchschnittliche Lebenserwartung in der Steinzeit nur ca. 30 Jahre? (Rechnet man mal tödliche Unfälle und Infektionskrankheiten und Kindbettfieber o.ä. heraus, erreichen wir trotzdem noch nicht die heutige Lebenserwartung)
  9. #9

    kein titel

    Zitat von mirallesklar81 Beitrag anzeigen
    das mag nicht für jederman gut sein, aber was uns die gesundheitsnazis da einreden wollen (bio, vegetarisch, vitaminangereichert, mondscheingekocht) ist wohlstandsdekadenz und meist unfug, der bei nächster gelegenheit von anderen selbsternannten experten wieder korrigiert wird, wie schon mein vorredner feststellte.
    Was bitte schön sind "Gesundheitsnazis"? Sperren die jeden ins KZ und vergasen ihn, der nicht vegetarisch lebt?
    Und zwischen gesund hergestellten Lebensmitteln (ohne Gift) und "mondscheingekochtem" Essen besteht ja überhaupot keine Gemeinsamkeit. Was hat denn abwechslungsreiche Ernährung mit Esoterischem Humbug zu tun? Wieso werfen sie alles in einen Topf? Das macht Ihre Argumentation in keiner Weise logischer.