Wenn das Geld im Kasten klingt,
der Körper aus dem Aldi in den Himmel springt.
...oder so ähnlich ;)
dapdWeniger Pestizide, weniger Antibiotika - aber nicht gesünder: Forscher haben Hunderte Studien über Bio-Lebensmittel analysiert. Doch auch danach lässt sich die Hoffnung vieler Verbraucher, mit Bioprodukten ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun, wissenschaftlich kaum erhärten.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...853617,00.html
Wenn das Geld im Kasten klingt,
der Körper aus dem Aldi in den Himmel springt.
...oder so ähnlich ;)
Auch viele Gifte sind gesund.
Es kommt immer auf die Menge an. Wusste schon Paracelsus.
passt zur exklusiv reportage von heute abend, auf dem ersten
Eine ganz neue Erkenntnis!
"Bio" war schon immer ein Marketing-Gag, ein USP, um Produkte teuerer verkaufen zu können.
Bio wird gekauft, um ein "gutes Gefühl" zu haben. Das sollte man sich schon etwas kosten lassen.
weniger pestizide und antibiotikber nicht gesünder.
zum thema pestizide mal nach dem stichwort bienentod googeln und die doku gucken, die letzte woche auf arte lief. und über resistenzen durch antibiotika in der mast reden wir mal nicht...
wie kommt es zu so einem artikel?
Warum sollten Bioprodukte mehr Vitamine enthalten? Bei der Bioproduktion geht es doch eher um geringere Rückstände, zBsp von Pestiziden, niedrigeren Nitratwerten und sicherlich nicht zuletzt eine nachhaltige Produktion,
Sowohl die Studie als auch der Artikel decken Bereiche ab die unwesentlich sind. Das ist nicht nur schwach sondern auch polemisch. Würde mih nicht wundern wenn die Studie von der Agrarindustrie in Auftrag gegeben wurde. Ich hoffe der Artikel nicht ...
Der Handel hat mit dem Etikett 'Bio' einen Weg gefunden, um Verbrauchern Mondpreise glaubwürdig zu machen.
Läuft genauso wie bei Glühbirnen und Energiesparlampen.