Dazu kann ich nur sagen. Unterste Schublade.
Da lob ich mir das Verhalten von Frieda Springer. Beiderseitige Loyalität ist selten geworden.
dapdChristian Wulff rückt von seinem ehemaligen Sprecher Olaf Glaeseker ab. In seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft hat der ehemalige Bundespräsident nach SPIEGEL-Informationen bestritten, von den Urlaubsreisen seines Mitarbeiters gewusst zu haben.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850813,00.html
Dazu kann ich nur sagen. Unterste Schublade.
Da lob ich mir das Verhalten von Frieda Springer. Beiderseitige Loyalität ist selten geworden.
Das Verhalten Glaesekers ist Wulff völlig fremd! Nie im Leben wäre er auf die Idee, so etwas zu tun und einfach bei Leuten zu übernachten, zu denen er auch nicht-private Kontakte pflegt. Daher konnte er auch gar nicht misstrauisch werden. Wer kommt schließlich auf solch eine abwegige Idee?!? Wulff hat sich selbstredend rein gar nichts vorzuwerfen. Im Gegenteil. Er ist tief persönlich enttäuscht, so von einem engen Mitarbeiter hintergangen worden zu sein...
Mann, Mann! Der beherrscht seine Argumentationslinie im Koma.
Der ehemalige Präsident von Merkels Gnaden darf gefragt werden, ob er sich noch an seinen Namen erinnern kann. Es gab einst einen Präsidenten namens Heinrich Lübke, der war gelegentlich komisch und man lachte darüber. Der Andere trug Anzüge mit vielen Taschen, die er sich füllte. In gleichem Maße wurde sein Gehirn immer leerer und man kann darüber nicht mehr lachen, weil der Vorgang des taschenfüllens auf Steuerzahlers Kosten längst nicht beendet ist. Dafür bekommt der feine Herr extra ein Büro !
Es kotzt mich mittlerweile an, dass in Deutschland immer geschaut werden muß, wer wann mal was gemacht hat. Wenn es danach gehen soll, dann müssen wir wohl alle an den Pranger.
Wir sind alle keine Engel und wer welche haben will soll sich welche suchen
Wer das alles glaubt ist selbst Schuld. Unmöglich oder höchst naiv wenn man in so einem Amt dem engsten Mitarbeiter so sehr vertraut und alles ungeprüft lässt. Wer so eng zusammen arbeitet, unterhält sich auch über Urlaubsreisen und deren Verlauf.
Das alles ist einem Klima der Unverwundbarkeit entstanden.
Wer traut sich schon an einen MP oder sogar BP?
Herr G. wird sich ja bestimmt auch noch ausführlich dazu äußern. Wenn alles so stimmt hat er ja auch keinen Grund seinen ehemaligen Chef zu belasten. Wenn es aber nicht stimmt sehr wohl.
das Wulff den Staatsanwälten das so schildert. Hat allen Ernstes irgendjemand erwartet, dass sich ein Befragter in so einem Fall selbst belastet?
Schon die Fragen zu diesem Thema an Wulff sind reichlich "bescheuert".
Der Einzige, der hier Licht ins Dunkel bringen kann ist Glaeseker selbst.