Das Mitarbeiter von Banken scheinbar sehr sorglos mit den sehr privaten Daten, die eigentlich strengster Vertraulichkeit unterliegen umgehen, habe ich auch gerade erst erlebt. Meine Bank hat es geschafft, die Kontoauszüge von insgesamt 3 Monaten und andere vertrauliche Unterlagen einfach mal an jemanden per Post zu senden, der mir sehr viel Geld schuldet. Datenschutzrechtlich eigentlich der Supergau.
Insofern glaube ich, dass auch hier die Sorglosigkeit eines Bankmitarbeiters zu solchen Dingen führen kann. Allerdings frage ich mich, ob solche Daten durch die Ermittlungsbehörden überhaupt verwendet werden dürfen, wenn sie widerrechtlich an diese kamen. Denn es ist doch mindestens ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz, das Bankengeheimnis usw.
Fazit: Auch wenn man sich an alle Gesetze hält, sollte man grundsätzlich misstrauisch sein. Denn offensichtlich haben die Banken in ihren Abläufen erhebliche Sicherheitslücken.
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