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Ermittlungen gegen Anton Schlecker: Absturz einer ungeliebten Legende
DPAVom Metzger zum Milliardär zum Pleitier. Mit dem Ermittlungsverfahren, das jetzt gegen Anton Schlecker läuft, ist aus dem ungeliebten Drogerie-König endgültig eine tragische Figur geworden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845173,00.html
- #1 18.07.2012 18:42 von
naja !!
ja ?? Hochmut kommt vor dem Fall !!!!
- #2 18.07.2012 18:47 von
Absturz ? - Oder eher :
Rriinng.... Ja Herr Schl****......natürlich Herr Schl****
...wir werden wie vereinbart die 750 (?) Millionen anonym auf das
benannte Konto transferieren, machen Sie sich keine Sorgen ....
darf ich Sie noch einmal an unsere Absprache bezüglich meiner
persönlichen Aufwendungen erinnern?
Gut, dann werde ich den Transfer ad-hoc veranlassen. Nein, der Insolvenzverwalter ?? Nein, seien Sie ganz beruhigt.
Der Staatsanwalt? Ach nein... Wir machen das schon....
Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen angenehmen Urlaub. Gruß
an die Familie...und Gnä Frau !
Kann DAS stattgefunden haben ? - Rein fiktiv natürlich. - #3 18.07.2012 18:47 von
- #4 18.07.2012 18:55 von
Normaler Vorgang
Das was jetzt gegenihnunternommen wird, ist ein normaler Vorgang und wird in 99% der Fälle so gemacht.
Ausserdem ist der Kerl nich dumm und hat sein Geld schon vor 10 Jahren in Sicherheit gebracht. - #5 18.07.2012 18:56 von
Na
er wird ja nicht gleich in Hartz IV fallen. Hat ja seine Vermögenswerte schon gut geregelt. Vielleicht kommt jetzt was auf der CD, die NRW gekauft hat was ans Licht, was er noch in der Schweiz angelegt hat!
- #6 18.07.2012 19:12 von
- #7 18.07.2012 19:29 von
"Die Staatsanwaltschaft verurteilt Anton und Christa Schlecker 1998 wegen Betrugs zu Bewährungsstrafen."
Zumindest in diesem Land wird niemand von der Staatsanwaltschaft verurteilt. - #8 18.07.2012 19:49 von
- #9 18.07.2012 21:51 von
Kündigung als sozialer Aufstieg
Schon seit Jahren lachte man über den Witz, daß die Kündigung eine Verbesserung für die Schleckerfrauen ist. Mit der Pleite kommt nun der ganz große Aufstieg -so zumindest die markigen Sprüche an den Stammtischen unseres Landes. Mir soll es Recht sein, ich habe diese Ramschbuden ohnehin gemieden. Und für Menschen, die sich knechten lassen, und das jahrelang mitmachen, kann ich kein Mitgefühl entwickeln. In unserer Gesellschaft muß das keiner wegstecken! Wer sich 10 Jahre lang auf dem Schulhof jeden Tag vermöbeln läßt, bekommt von mir auch kein Beileid.
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