Forum: Blogs
Erkenntnisse über den Stillstand: Staunen über den Stau
Stauberater, Staumelder, Stauforscher - weil der Stillstand auf den Straßen ein weit verbreitetes Phänomen ist, rückt die massenhafte Immobilität von Menschen zunehmend in den Blick von Forschern unterschiedlicher Fakultäten. Hier sind einige der skurrilsten Ergebnisse.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...778628,00.html
- #1 09.08.2011 08:59 von Alzheimer
Es gibt leider
genügend Zeitgenossen, die mit Karacho auf das Stauende zufahren, und voll in die Eisen steigen. Angepasste Geschwindigkeit=Fehlanzeige! Da helfen weder mehrspuriger Ausbau noch sonstige Erleichterungen, wenn beratungsresistente (Möchtegern-)Raser meinen, dass sie Sonderrechte hätten.
- #2 09.08.2011 09:17 von SpieFo
Eine gnadenlose Erkenntnis:
In Deutschland funktioniert das Reißverschlußsystem nicht.
Es gibt einfach zu viele Deppen, die schon hunderte von Metern vor der eigentlichen
Fahrbahnverengung einfädeln und damit diese Spur praktisch zum Stillstand bringen.
Habe es erst gestern wieder zwei Mal erlebt.
Bedauerlich, daß das von Ihrem Artikel nicht thematisiert wurde, wo dieses Phänomen
sicher von Ihren aufmerksamen Redakteuren selbst zu erleben ist.
?? Oder womöglich sind sie selbst bei den "Früheinfädlern" und schämen sich jetzt?
Leider tun ADAC und berichtende Medien viel zu wenig, um das korrekte Einfädlen zu propagieren
und in die Köpfe der Leute einzubleuen!
Dummheit ist leider auf dem Vormarsch. - #3 09.08.2011 09:34 von
Meiner Wahrnehmung nach haben viele Fahrer ein echtes Problem, im Stop-and-Go Verkehr gleichmäßig zu fahren. Anstatt konstant 20 km/h, lassen die meisten keine Lücke zum Vordermann und hängen dem mit 50 km/h direkt auf der Stossstange, um danach wieder auf 0 abzubremsen.
- #4 09.08.2011 09:35 von
.
"Es reichen bereits einige kurze Bremsvorgänge, die sich nach hinten hin addieren, um einen Stau auszulösen."
Dagegen gibt es ein recht wirksames Mittel welches auch Auffahrunfälle wirksam vermeidet: Mehr Abstand zum Vordermann. - #5 09.08.2011 09:36 von malte71
- #6 09.08.2011 09:58 von
Überschriften sind blöd!
Ja, das mit dem Reissverschlussverfahren scheint wirklich schwer zu kapieren zu sein. Allerdings nicht nur in Deutschland, das ist auch durchaus anderswo der Fall. Am besten sind dann noch die intelligentesten aller Mitbürger, die gerne zwei Spuren blockieren, damit keiner auf der anderen Spur vorbeikommt - sehr gerne gesehen bei LKW-Fahrern. Aber was will man erwarten...
Und Menschen, die denken, sie kämen im Straßenverkehr mit häufigen Spurwechseln schneller voran - erst gar kein Kommentar. - #7 09.08.2011 10:05 von
.
Bei Stop-and-go rolle ich meist mit Standgas. Was zwischenzeitlich zu einer größeren "Lücke" führen kann. Die nutzt dann gern der Nachbar...
In der Regel komme ich nicht auf die Idee, die Lücke "zuzufahren", wenn ich sehe, dass 300 m vor mir ohnehin wieder alles steht.
Lustig finde ich die LKW im Rückspiegel. Die meisten machen's genauso und "rollen" so weit wie eben möglich. Was ganz schön eng aussehen kann. - #8 09.08.2011 10:59 von
...STAU im Elbtunnel....???...
....wieso..??,.....- vor mir ist doch alles frei....!!
- #9 09.08.2011 11:29 von
Übersicht/Logisches Denken
warum stau entsteht, sollte jedem klar sein, der das mal objektiv, am besten von der rechten spur aus auf der AB, beobachtet hat. zumindest gilt das für die autobahn.
es fahren deutlich mehr fahrzeug ganz links als rechts, so wie es die stvo vorsieht. so gut wie alle halten zu wenig abstand und fahren dabei auch noch zu schnell. ich bin am vergangenen we auf der a8 richtung chiemsee gefahren, ausschließlich ganz rechts. ich habe alle die in münchen mit mir gestartet sind, sprichwörtlich links liegen lassen und bin ganz entspannt, teilweise mehrere kilometer ohne zu bremsen, deutlich vor ihnen am chiemseeh angekommen. einfach viel vorausschauender fahren und mehr abstand halten ist mein tipp. ich wüsste auch nicht was es bringt schneller zu fahren als 120-130, mach ich so gut wie nie.
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


