.. wie in der Überschrift eine Frage aufgeworfen, im Artikel jedoch nicht einmal ansatzweise beantwortet wird!
Stattdessen eine durch nichts fundierte Spekulation des berüchtigten Hirnforschers Roth: "Warum geht das Erlebte verloren? "Bei Kleinkindern sind die relevanten Bereiche im Gehirn wahrscheinlich noch nicht gut genug ausgebildet, um Erinnerungen korrekt abspeichern und auch lange Zeit später wieder abrufen zu können", vermutet der Hirnforscher Gerhard Roth von der Universität Bremen." Wahrscheinlich hat ES in ihm (wie in der Autorin Frau Schäfer) nur gefunkt, längst bevor sie ihre Zunge bewegten - dabei wurde offenbar das anschließende Denken gänzlich ausgelassen...
Antworten / Zitieren


