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Erhöhtes Demenzrisiko: Fettleibigkeit macht Gehirn auf Dauer träge

CorbisWer zu dick ist, neigt eher zu Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch auch Übergewichtige, die ansonsten gesund sind, haben schlechtere Prognosen. Eine aktuelle Studie zeigt: Übergewicht ist vermutlich schlecht fürs Gehirn.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...851156,00.html
  1. #40

    Trost nach allen Seiten

    [erneuter Versuch, falls nichts angekommen ist]

    Zitat von smoody114 Beitrag anzeigen
    Übergewichtige hier im Forum...sollten sich nicht gleich angegriffen fühlen.
    Das das Demenzrisiko bei Übergewichtigen steigt, ist wohl eine Tatsache, aber das heißt noch lange nicht das alle Dicken dumm sind.
    Och, da würde ich es nicht auf einen Test unter uns Klosterschwestern und Schlanken ankommen lassen! :)))
    Ähnlich behandelt, wie man Dicke behandelt, wüsste ich nicht, ob wir uns "nicht gleich angegriffen fühlten"!
    Und sowohl bei Sätzen wie auch ganzen "Studien" des Inhalts "ist wohl (!!!) eine Tatsache" sollte ich mich damit trösten: "aber das heißt noch lange nicht das alle Schlanken dumm sind."
  2. #41

    wieder mal Halbwahrheiten und Unsinn

    Das ist dich was ist Fett, kommt auf den Kulturkreis an. Was aber wahr ist wenn die Dickleibigkeit durch eine Stoffwechselstörung kommt könnte auch das Gehirn betroffen sein. Dann was versteht man unter Demenz, die abnahm der geistigen Fähigkeiten, die kann man schneller bekomme wie man denkt wenn zu viel Sport Treibt zu wenig Isst, oder eben wenig Denkt und DSDS schaut, wenn... aber wenn man ein paar Kg zu viel hat freut sich das Gehirn. Hier wird wieder ein
  3. #42

    Zitat von gepro Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht. Was hat das mit Hetze zu tun, wenn bei Fettleibigkeit ein erhöhtes Demenzrisiko besteht? Bei Rauchern soll ja auch ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko bestehen.
    seltsam dann nur, daß man ausgerechnet jetzt übergewicht als demenz/alzheimer-risikofaktor erkennt, wo von allen seiten die "adipositas-epedemie" herbeigeredet- und geschrieben wird.

    es gibt ja oft berichte im fernsehen über demenz/alzheimer. und die gezeigten patienten sind in der regel nicht übergewichtig. die sehen eher alle etwas unterernährt aus.

    ich persönlich vermute ja, daß die "alzheimer-epedemie" mit jahrelanger therapie zur cholesterinsenkung korreliert. das gehirn braucht nun mal cholesterin als schmierstoff um fit zu bleiben. aber cholesterin wird seit jahrzehnten bekämpft, wie seit jahren das "giftgas" co2, das die fauna als schmierstoff braucht.

    wie gesagt, ich bin mir sicher, daß eine mehrheit aller demenz/alzheimerkranken jahrzehntelange cholesterinsenkende therapien hinter sich haben, bzw. noch immer cholesterinsenker bekommen.
  4. #43

    .

    Zitat von ancoats Beitrag anzeigen
    Die Kernsätze dieses Artikelchens lauten:

    "Die Aussagekraft der Untersuchung wird dadurch eingeschränkt, dass es sich lediglich um eine Beobachtungsstudie handelt. Die Probanden waren zudem nicht repräsentativ für die britische Bevölkerung ausgewählt worden, noch gab es die Möglichkeit einer Analyse mit Kontrollgruppen."

    Und das heißt nach Maßgabe allgemein gültiger empirischer Qualitätsanforderungen: Diese "Ergebnisse" sind keine. Wie so oft bei ernäherungswissenschaftlichen / medizinischen Studien dieses Kalibers. Und das sollte sich auch mal endlich bei den sog. Wissenschaftsjournalisten herrumsprechen. Dieser hier fährt trotz zweifelhafter Evidenz ungerührt weiter mit:

    "Dennoch bekräftigt die Studie, was Wissenschaftler seit längerer Zeit vermuten..."

    Vermuten tun viele vieles. Und eine Vermutung kann nicht irgendwie durch irgendwelche Daten "bekräftigt" werden. Selbst wenn die Vermutung dem Laienhirn plausibel erscheinen mag. Punkt.
    Rundum Zustimmung. Diese vorurteilsschürende Methode, selektiv herausgepickte Korrelationen ohne weitere Belege zu Kausalitäten umzulügen und als "wissenschaftliche Erkenntnisse" zu verbreiten, hat sich mittlerweile zu einer publizistischen Seuche ausgewachsen. Wie war das noch mal mit der Geburtenrate und der Anzahl der Störche?
  5. #44

    Zitat von inci2 Beitrag anzeigen
    ich persönlich vermute ja, daß die "alzheimer-epedemie" mit jahrelanger therapie zur cholesterinsenkung

    korreliert. das gehirn braucht nun mal cholesterin als schmierstoff um fit zu bleiben. aber cholesterin wird seit jahrzehnten

    bekämpft, wie seit jahren das "giftgas" co2, das die fauna als schmierstoff braucht.
    Vermutungschaft vs. Wissenschaft:

    Warum Cholesterin das Alzheimer-Risiko erhöht - Wissenschaft aktuell
  6. #45

    Ausgrenzen, Vorurteile schüren

    Zitat von Nachteuie Beitrag anzeigen
    ... Aber als "Gesundheits-Faschismus" sind die alten Nazi-Methoden Ausgrenzen, Diffamieren, Vereinfachen, Vorurteile schüren und Indoktrinieren gerade mal wieder schwer in Mode. Es gibt in unserer Gesellschaft leider zu viele, die ganz genau wissen wie sich andere zu verhalten haben, was sie zu tun und zu lassen haben, was richtig und was falsch ist - und die ihre Ideen schrecklich gerne dem Rest der Welt aufzwingen würden - und wenn es unter dem Vorwand wäre, sich um die Gesundheit dieser Menschen Sorgen zu machen.
    Wow, Sie halten uns ja einen bitterbösen Spiegel vor! Und ich erschrecke davor, wie viel ich Ihnen wohl recht geben muss!

    Und die, die diesem Spiegelbild nicht glauben, die sollten vielleicht mal zu ihrer geistigen Erbauung folgendes lesen, was zeitgleich veröffentlicht wird, aber die Vorurteileschürer einer gewissen Glaubensrichtung nicht anficht:

    Deutsches Ärzteblatt: Normalgewichtige Typ-2-Diabetiker sterben frher
  7. #46

    Selbstbestätigung auf Kosten anderer

    Zitat von Farina Blanco Beitrag anzeigen
    Auch er wollte keine Denkenden. Bestätigt doch nur die Untersuchung, oder?
    Könnte es sein, dass diese "Untersuchung" nur bestätigt, was Sie gerne hätten? Könnte es sein, dass Sie es deshalb gar nicht interessiert, wie aussagekräftig sie überhaupt ist? Genau so wenig wie Sie der Unterschied zwischen "nicht denken können" und der Gefahr, vielleicht irgendwann dement zu werden, zu interessieren scheint!?
    Da muss ich Sie aber erschrecken: auch SIE können dement werden! Ob das über Ihre jetzige Denkfähigkeit etwas aussagt, überlasse ich Ihnen.








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