Forum


 

Erhöhte Radioaktivität: Behörden fahnden nach unbekannter Jod-131-Quelle

Die Internationale Atomenergiebehörde hat in Teilen Europas leicht erhöhte Werte von radioaktivem Jod 131 gemessen. Eine Gefahr für die Gesundheit bestünde nicht. Die Quelle ist aber bisher unbekannt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...797269,00.html
  1. #180

    Blödsinn

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Tja, wie wir nun wenige TAge später wissen, stammt das Jod aus einer Medizinfirma. Bezeichnend, wie heiss das Thema diskutiert wurde, als die AKW in Verdacht standen und wie dröhnend geschwiegen wird, als die wahre .....
    "Wir" wissen mitnichten, dass das Cäsium aus einer Medizinfirma stammt, Sie wissen das und die IAEA.
    Ich hatte einige Seiten vorher hier gesagt, dass es nicht so aussähe, aufgrund der Zusammensetzung, dass das Cäsium aus einem AKW stammt.

    Zudem hat die IAEA keinen "Überwachungsauftrag", die messen einfach.

    "Die AKW-Betreiber haben bisher immer gelogen". Dieses Zitat von mir haben Sie locker aus dem Zusammenhang gerissen, nur um hier die moralische Instanz heraushängen zu lassen.

    Im Übrigen: Man kann sich nicht entschuldigen, man kann nur um Entschuldigung bitten ,wenn man meint, es sei etwas falsch gelaufen.

    Wie ist denn Ihrer Meinung nach die "wahre Ursache"? Haben Sie da genaue Belege zu der Quelle?
  2. #181

    ...

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    "Wir" wissen mitnichten, dass das Cäsium aus einer Medizinfirma stammt, Sie wissen das und die IAEA.
    Nun, die IAEA hat auch den "Fund" des Jods gemeldet. An dieser Meldung haben sie nicht gezweifelt, warum dann am gefundenen Verursacher? Haben Sie andere Informationen?
    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    "Die AKW-Betreiber haben bisher immer gelogen". Dieses Zitat von mir haben Sie locker aus dem Zusammenhang gerissen, nur um hier die moralische Instanz heraushängen zu lassen.
    ich finde nicht, dass ich das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen habe, im Gegenteil, ich habe es in genau denselben Zusammenhang gebraucht (Freisetzung von Radioaktivität). Aber Zur Kontrolle gerne noch mal Ihr Post (gekürzt, aber nicht sinnentstellt. Den vollständigen Post erhalten Sie wenn Sie auf den Link klicken;-))
    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    DA AKW-Betreiber bisher immer gelogen haben bei Freisetzungen, also war auch diesmal anzunehmen, dass das radioaktive Jod aus einem AKW oder einer angegliederten Einrichtung kommt. Aus dieser Richtung wird aber komplett nichts dazu gesagt, obwohl genau dort (hofentlich) das nötige Messinstrumentarium vorläge.
    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Im Übrigen: Man kann sich nicht entschuldigen, man kann nur um Entschuldigung bitten ,wenn man meint, es sei etwas falsch gelaufen.
    Na fein, tut mir furchtbar leid. Lassen Sie mich die Frage noch mal grammatikalisch korrekt formulieren:
    Haben Sie schon um Entschuldigung gebeten für Ihre Behauptung, AKW-Betreiber würden hinsichtlich radioaktiver Freisetzungen immer lügen, nachdem sich herausgestellt hat, dass die Ursache der Aufregung nicht aus einem AKW stammt?

    P.S. Bitte um Entschuldigung für weitere Rechtschreib, Tipp- und Grammatikfehler, sofern vorhanden.
  3. #182

    ??

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Na fein, tut mir furchtbar leid. Lassen Sie mich die Frage noch mal grammatikalisch korrekt formulieren:
    Haben Sie schon um Entschuldigung gebeten für Ihre Behauptung, AKW-Betreiber würden hinsichtlich radioaktiver Freisetzungen immer lügen, nachdem sich herausgestellt hat, dass die Ursache der Aufregung nicht aus einem AKW stammt?

    P.S. Bitte um Entschuldigung für weitere Rechtschreib, Tipp- und Grammatikfehler, sofern vorhanden.
    Das hat nichts mit Grammatik zu tun. Grammatik behandelt andere Dinge.

    Hier auch für Sie noch einmal mein komplettes Zitat, welches Sie schon wieder nur hälftig brachten. Ist das irgendwie pathologisch bei Ihnen?

    "DA AKW-Betreiber bisher immer gelogen haben bei Freisetzungen, also war auch diesmal anzunehmen, dass das radioaktive Jod aus einem AKW oder einer angegliederten Einrichtung kommt. Aus dieser Richtung wird aber komplett nichts dazu gesagt, obwohl genau dort (hofentlich) das nötige Messinstrumentarium vorläge.
    Die Zusammensetzung spricht bisher allerdings gegen AKW."

    Nun verstanden?

    Meine Aussage war doch ganz simpel: Die haben bisher immer gelogen.

    Dafür kann ich nicht um Entschuldigung bitten, da es sich um eine Tatsache handelt. Oder kenne Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt und sofort informierte?

    Dann bitte her mit den Belegen.
  4. #183

    ...

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Das hat nichts mit Grammatik zu tun. Grammatik behandelt andere Dinge.
    Es beschämt mich zutiefst, wenn meine mangelhaften Deutschkenntnisse Ihre empfindsame Seele verletzt haben und ich bitte tausendmal um Verzeihung.

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Hier auch für Sie noch einmal mein komplettes Zitat, welches Sie schon wieder nur hälftig brachten. Ist das irgendwie pathologisch bei Ihnen?

    "DA AKW-Betreiber bisherimmer gelogen haben bei Freisetzungen, also war auch diesmal anzunehmen, dass das radioaktive Jod aus einem AKW oder einer angegliederten Einrichtung kommt. Aus dieser Richtung wird aber komplett nichts dazu gesagt, obwohl genau dort (hofentlich) das nötige Messinstrumentarium vorläge.
    Die Zusammensetzung spricht bisher allerdings gegen AKW."

    Nun verstanden?

    Meine Aussage war doch ganz simpel: Die haben bisher immer gelogen.
    Auch wenn mein gebrochenes Deutsch mit Ihren bei weitem nicht mithalten kann, so erkenne ich doch in Ihrem, vollständigen Zitat den Vorwurf, Sie hätten den AKW zunächst unterstellt, für die Jodfreisetzung verantwortlich zu sein. Wie sie danach anhand der Zusammensetzung ahnten und wie wir heute nach dem Fund des wahren Verursachers wissen, waren sie es nicht (Falls Sie andere Infos haben, gerne auch von Greenpeace oder Mütter gegen Atomkraft, bin ich selbstverständlich bereit das zu berücksichtigen). Also stellt sich die Frage, haben Sie die AKW Betrieber für die offensichtlich falsche Unterstellung schon um Entschuldigung gebeten?

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Oder kenne Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt und sofort informierte?
    Freilich, tausende Fälle. Für Belege wenden Sie sich doch beispielsweise an das Grüne Umweltministerium im Grün regierten Baden-Würtemberg mit der Frage, ob der AKW Betreiber (zum großen Teil im Besitz des Grün regierten Landes) es tatsächlich wagt, den Grünen Ministerpräsidenten, den grünen Umweltminister und die Öffentlichkeit permanent zu belügen. Bitte posten Sie deren Antwort hier, bin sehr
    gespannt.
  5. #184

    Wieder keine Belege?

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Also stellt sich die Frage, haben Sie die AKW Betrieber für die offensichtlich falsche Unterstellung schon um Entschuldigung gebeten?
    Wofür? Dafür, dass die lügen, soll ich Buße tun? Wat'n Unfug.

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Freilich, tausende Fälle. Für Belege wenden Sie sich doch beispielsweise an das Grüne Umweltministerium im Grün regierten Baden-Würtemberg mit der Frage, ob der AKW Betreiber (zum großen Teil im Besitz des Grün regierten Landes) es tatsächlich wagt, den Grünen Ministerpräsidenten, den grünen Umweltminister und die Öffentlichkeit permanent zu belügen. Bitte posten Sie deren Antwort hier, bin sehr gespannt.
    Ich bitte um Belege für Ihre Fälle.
    Oder meinen Sie, seit Atom-Mappus den Kauf rechtswidrig durchzog, haben sich bereits Störfälle ereignet? Das interessiert mich nun aber sehr.

    Sie kennen doch soviele Störfälle, bei denen die Betreiber aufrichtig die Wahrheit sagten. Also her damit, und nicht in gewohnter Manier herumeiern.

    Meine Aussage war doch ganz einfach:

    Kennen Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt informierte?

    Dann bitte her mit den Belegen. Sie kennen die ja angeblich.
  6. #185

    Nachtrag

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Es beschämt mich zutiefst, wenn meine mangelhaften Deutschkenntnisse Ihre empfindsame Seele verletzt haben und ich bitte tausendmal um Verzeihung.
    Die Kenntnisse sind ganz gut bei Ihnen, nur das Verstehende Lesen ist nicht so gut ausgeprägt.

    Siehe hier:

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Auch wenn mein gebrochenes Deutsch mit Ihren bei weitem nicht mithalten kann, so erkenne ich doch in Ihrem, vollständigen Zitat den Vorwurf, Sie hätten den AKW zunächst unterstellt, für die Jodfreisetzung verantwortlich zu sein. Wie sie danach anhand der Zusammensetzung ahnten und wie wir heute nach dem Fund des wahren Verursachers wissen, waren sie es nicht (Falls Sie andere Infos haben, gerne auch von Greenpeace oder Mütter gegen Atomkraft, bin ich selbstverständlich bereit das zu berücksichtigen). Also stellt sich die Frage, haben Sie die AKW Betrieber für die offensichtlich falsche Unterstellung schon um Entschuldigung gebeten?
    Einfach die Sätze komplett lesen und wirken lassen, dann sehen, wie es gemeint war.

    Ich sagte, dass, aufgrund der bisherigen Vorgehensweise, bei jedem Störfall zu lügen, ich davon ausging, dass die Quelle ein AKW sei, allerdings spräche die Zusammensetzung dagegen. Ein Absatz, im Kontext gelesen, und Sie interpretieren Ihre Theorie dort hinein, was ich gesagt haben solle.

    "Da AKW-Betreiber bisher immer gelogen haben bei Freisetzungen, also war auch diesmal anzunehmen, dass das radioaktive Jod aus einem AKW oder einer angegliederten Einrichtung kommt. Aus dieser Richtung wird aber komplett nichts dazu gesagt, obwohl genau dort (hofentlich) das nötige Messinstrumentarium vorläge.
    Die Zusammensetzung spricht bisher allerdings gegen AKW."

    Ist aber auch schwer mit Ihnen.

    Wer ist denn nun eigentlich der wahre Verursacher? Gibt es dazu auch einen Namen?
  7. #186

    ...

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Wer ist denn nun eigentlich der wahre Verursacher? Gibt es dazu auch einen Namen?
    Vielleicht haben Sie denn Link überlesen?

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Tja, wie wir nun wenige TAge später wissen, stammt das Jod aus einer Medizinfirma. Bezeichnend, wie heiss das Thema diskutiert wurde, als die AKW in Verdacht standen und wie dröhnend geschwiegen wird, als die wahre Ursache bekannt wurde.

    Und noch mal zu den Betreibern, die immer lügen: Genau diese Pauschalisierungen und Feind- oder gar Hassbilder bringen uns nicht weiter. Und es bringt auch nicht weiter, wenn ich sie hier auf die hunderte meldepflichtiger Ereignisse verweise und auffordern würde, doch bitte für alle diese Ereignisse nachzuweisen, das die Betreiber gelogen haben. Wir würden uns gegenseitig in Wortklauberei verbeissen ohne weiterzukommen.

    Daher nur der Denkanstoss: in vielen Fällen gab und gibt es grüne Aufsichtsbehörden. Von 4 großen EVUs sind zwei Staatskonzerne, einer gehört Schweden, der andere überwiegend Baden-Würtemberg und seinen Gemeinden. Die lügen alle bzw. lassen sich belügen? Machen Sie es da nicht zu einfach?
  8. #187

    Nochmal

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben Sie denn Link überlesen?
    Nein, ich hätte nur gern den Namen erfahren. "Medizinproduktehersteller" ist recht dürftig.

    Was ist so schwer daran für eine Aufsichtsbehörde, einen Namen zu nennen?

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Und noch mal zu den Betreibern, die immer lügen: Genau diese Pauschalisierungen und Feind- oder gar Hassbilder bringen uns nicht weiter. Und es bringt auch nicht weiter, wenn ich sie hier auf die hunderte meldepflichtiger Ereignisse verweise und auffordern würde, doch bitte für alle diese Ereignisse nachzuweisen, das die Betreiber gelogen haben. Wir würden uns gegenseitig in Wortklauberei verbeissen ohne weiterzukommen.

    Daher nur der Denkanstoss: in vielen Fällen gab und gibt es grüne Aufsichtsbehörden. Von 4 großen EVUs sind zwei Staatskonzerne, einer gehört Schweden, der andere überwiegend Baden-Würtemberg und seinen Gemeinden. Die lügen alle bzw. lassen sich belügen? Machen Sie es da nicht zu einfach?
    Nochmals meine Frage, die Sie bis jetzt nicht beantwortet haben.

    Kennen Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt informierte?

    Dann bitte her mit den Belegen.

    Das hat nichts mit "Pauschalisierungen und Feind- oder gar Hassbildern" zu tun, sondern mit Erfahrungen.

    Wenn die es jetzt plötzlich mit Ehrlichkeit probierten, wäre uns allen geholfen. Aber in alter Manier wurde bei dem Brand in Frankreich sofort wieder die Nebelmaschine angeworfen. Eben genau wie in Japan, wo man die Menschen enteignet hat durch den GAU, und diese Menschen einfach in Sporthallen ohne Entschädigung leben lässt.

    Profit geht anscheinend eben vor Leben.

    Was ist denn so schwer daran, die Wahrheit zu sagen? Halten Sie uns für komplett verblödet? Wenn ein AKW hochgeht, möchte ich informiert sein.

    Wenn ein Auto auf mich zufährt, werde ich also analog auch nicht gewarnt, weil man sonst eventuell Panik schüren würde? Seltsame Logik.
  9. #188

    ...

    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Nein, ich hätte nur gern den Namen erfahren. "Medizinproduktehersteller" ist recht dürftig.

    Was ist so schwer daran für eine Aufsichtsbehörde, einen Namen zu nennen?
    Sie finden also auch, dass der Aufschrei über das gefundene Jod in der Atmosphere groß, die Informationen über den gefundenen Verursacher kaum wahrnehmbar sind?

    Kann man trotzdem finden, im Forum zum verlinkten Artikel wird der Budapester Stadtteil genannt, und mit Googles Hilfe kommt man dann zu einem Unternehmen namens IZOTOP. Die bestreiten natürlich die Ursache zu sein, schließlich dürfen sie ja NUR 1600 GBq Jod pro jahr freisetzen. Übrigens die ca.160fache Menge im Vergleich zum AKW Krümmel!! Krümmel, Krümmel, da war doch was???


    Zitat von Solarium Beitrag anzeigen
    Nochmals meine Frage, die Sie bis jetzt nicht beantwortet haben.

    Kennen Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt informierte?
    Seit dem Ende der Hexenverfolgung ist es in Europa eigentlich guter Standard, das der Ankläger die Schuld und nicht der Angeklagte die Unschuld beweisen muss. Und Sie wollen doch nicht ins finstere Mittelalter zurück, oder? Daher schlage ich vor, dass Sie Ihre Behauptung, AKW-Betreiber würden immer lügen, einfach anhand der gemeldeten Ereignisse verifizieren. Die finden Sie zum Beispiel hier
  10. #189

    .

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Sie finden also auch, dass der Aufschrei über das gefundene Jod in der Atmosphere groß, die Informationen über den gefundenen Verursacher kaum wahrnehmbar sind?

    Kann man trotzdem finden, im Forum zum verlinkten Artikel wird der Budapester Stadtteil genannt, und mit Googles Hilfe kommt man dann zu einem Unternehmen namens IZOTOP. Die bestreiten natürlich die Ursache zu sein, schließlich dürfen sie ja NUR 1600 GBq Jod pro jahr freisetzen. Übrigens die ca.160fache Menge im Vergleich zum AKW Krümmel!! Krümmel, Krümmel, da war doch was???
    Danke für den Link.

    Was sich bei dem AKW Krümmel abspielt, ist nebensächlich, da Sie dadurch nur die Verharmlosungsschiene bemühen. Radioaktive Strahlung ist immer gefährlich, die Höhe ist nebensächlich.

    Zitat von 21Pinto Beitrag anzeigen
    Seit dem Ende der Hexenverfolgung ist es in Europa eigentlich guter Standard, das der Ankläger die Schuld und nicht der Angeklagte die Unschuld beweisen muss. Und Sie wollen doch nicht ins finstere Mittelalter zurück, oder? Daher schlage ich vor, dass Sie Ihre Behauptung, AKW-Betreiber würden immer lügen, einfach anhand der gemeldeten Ereignisse verifizieren. Die finden Sie zum Beispiel hier
    In Europa ist es guter Standard, dass derjenige, der ein Produkt in den Handel bringt oder eine wie auch immer geartete Anlage betreibt, belegen muss, dass diese Anlage nicht gefährdend arbeitet. Das ist bisher unterblieben, trotzdem wurden Betriebsgenehmigungen erteilt.

    Der Ankläger hatte bisher diverse Male die Gelegenheit, die Vertuschungsarbeit der AKW-Betreiber zu studieren, und kommt zu dem Schluss, dass diese in gefährdender Weise Anlagen betreiben, welche nie genehmigungsfähig waren und wären, da z. B. diese Anlagen nicht versichert sind, und das Problem mit dem Müll nicht gelöst ist.

    Ich hatte übrigens etwas anderes gesagt, und noch immer keine Antwort erhalten, weder von Ihnen, noch von anderer Seite:

    "Kennen Sie einen Fall, in dem der Betreiber eines AKW sofort die Behörden und die Öffentlichkeit korrekt informierte?"


TOP



TOP