Amüsant. Ob die Qualität der Zulassungsprüfung Rückschlüsse auf die Qualität der Ausbildung zulässt???
An der US-Eliteuniversität Harvard dürfen nur die Allerbesten studieren. Umso peinlicher, dass ein Fälscher das strenge Zulassungsbüro mit einfachsten Tricks düppierte. Doch statt eines Zeugnisses hat der Betrüger jetzt ein Rendezvous mit dem Staatsanwalt - denn Adam Wheeler hatte der Größenwahn gepackt.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...696518,00.html
Amüsant. Ob die Qualität der Zulassungsprüfung Rückschlüsse auf die Qualität der Ausbildung zulässt???
In Amerika gab es doch schon Schulabgänger, die ihre alte Schule verklagt haben, weil sie zwar ein Zeugnis bekommen haben, aber nichts konnten. Wohlgemerkt, erfolgreich verklagt. In dem Land wundert mich nichts mehr. Obwohl, diese Autoritätsgläubigkeit der Titel und Zeugnisse gibt es ja auch hier zur Genüge. Oder wie war das mit dem gefakten Oberarzt mit Doppel Dr. aus Oxford und was-weiß-ich-woher, dessen Name mir grade entfallen ist.
Ich hätt's ihm gegönnt. Die Uni wird auch stark überbewertet..
Bei uns wird es doch genauso gemacht.
Wieviele Doktortitel sind echt ?
Dem jungen Mann winkt mit Sicherheit eine hochdotierte Karriere als Banker oder Politiker. Das Zeug dazu hat er ja!
na, die meisten mogeln sich durch bis in höchste Positionen.
Der Typ hats aber mit dem spikken echt übertrieben ;)
Ich kann zwar kein Beispiel aus dem Universitätsbereich beisteuern, jedoch aus dem Arbeitsumfeld.
Ein Ex-Kollege von mir hat sich an seinem letzten Tag in der alten Firma erst mal ordentlich mit original Firmen-Briefpapier eingedeckt. Sein Arbeitszeugnis hat ihm (aufgrund von persönlichen Differenzen mit dem Chef) nicht gefallen. Da wird er wohl noch mal "drübergeschaut" und zwei Bekannte um Unterschrift gebeten haben.
Das Risiko erwischt zu werden ist scheinbar nicht sehr groß. bedauerlich nur, wenn der ehrliche Bewerber irgendwann der Dumme ist. Ich möchte nicht wissen wie oft so etwas geschieht.
Das war ja so klar. Jetzt springen alle hervor und wettern gegen amerikanische Elite-Universitäten (gleich zwei "Unwörter" nebeneinander: 'amerikanisch' und 'Elite'), obwohl sie noch nie eine von innen gesehen haben...
Mmmh, wahrscheinlich bedingt sich das auch noch - Vorurteile passen eben nicht gerade ins Ausbildungsprinzip der Ivy League Universitäten.
Dr. med. Dr. phil. Clemens Bartholdy alias Dr. Postel. Im wahren Leben Postbote. Das Gruselige an der ganzen Farce ist ja, dass keiner seiner vermeintlichen Kollegen gemerkt hat, einem Postboten gegenüber zu stehen. Offensichtlich ist es tatsächlich so, dass man diesen Fachleuten ihr Fachvokabular wegnehmen muss, um zu sehen, dass da nicht viel übrig bleibt. Ein Postbote mit Hauptschulabschluss scheint damit nicht überfordert zu sein. ;o)