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Erfolgreicher Satellitenstart: Europas Konkurrenz zu GPS geht in die Erprobung

ESA, Stephane Corvaja / dapdDa waren es schon vier: Die europäische Raumfahrtagentur hat zwei weitere Satelliten für das Galileo-Navigationssystem ins All geschossen. Mit ihren Signalen können Forscher nun erstmals Tests für das Projekt beginnen, das die Alternative zum amerikanischen Konkurrenten GPS werden soll.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-861108.html
  1. #1

    Na dann,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Da waren es schon vier: Die europäische Raumfahrtagentur hat zwei weitere Satelliten für das Galileo-Navigationssystem ins All geschossen. Mit ihren Signalen können Forscher nun erstmals Tests für das Projekt beginnen, das die Alternative zum amerikanischen Konkurrenten GPS werden soll.

    Galileo-Mission: ESA schickt zwei weitere Satelliten ins All - SPIEGEL ONLINE
    können wir ja in ca. 15 - 20 Jahren mit dem Einsatz rechnen...
  2. #2

    Ist besser?

    "Das aus Steuermitteln finanzierte Programm ist nach europäischen Angaben präziser und zuverlässiger als das GPS-System"

    Richtiger müsste es heißen: "Soll besser sein"

    Um wieviel besser? 0,5 m? 10 cm?

    und GPS bekomme ich kostenfrei..
  3. #3

    optional

    das hatte ich ja schon abgeschrieben... was lange währt..
  4. #4

    @ mm01

    Dann müssen Sie aber noch 5 Jahre draufrechnen, bis es kommerzielle Empfänger zu GPS - Preisen gibt :)
  5. #5

    Ist das immer noch nicht tot?

    Das Teil wurde ja mal mit dem expliziten Ziel entwickelt, von den Amis nicht störbar zu sein.

    Seit dieses Ziel auf Wunsch der Amis aufgegeben wurde, ist die ganze Aktion aus meiner Sicht völlig sinnlos.

    Das Geld ließe sich wirklich besser verwenden.
  6. #6

    optional

    Die wollen in nur 2 Jahren alle noch benötigten 26 Sateliten in die Umlaufbahn schicken ? Das kann ich echt nicht glauben ... eher 10 Jahre
  7. #7

    Geldverschwendung !!!

    Ein Konkurrenzprodukt zu GPS aus Steuermitteln finanziert ist doch reine Geldverschwendung ! Diese Steuermittel müssen doch irgendwie wieder hereinkommen. Da werden von Staat und Industrie Begehrlichkeiten geweckt. Wer sagt uns denn, das diese "Daten des europäischen Systems" nicht auch für ganz andere Zwecke genutzt werden ? Irgendwann kommt das Finanzamt daher und zweigt uns, wo wir waren, wenn Reisekosten abgerechnet werden sollen, oder wir legen den Galileo-Ausdruck gleich dazu. Und ob ein Navigationsgerät auf ein oder zwei Meter genau geht, ist für uns Otto-Normal-Nutzer doch völlig egal. Nur kostenfrei sollte es sein, und da hab ich bei Galileo so meine starken bedenken.
  8. #8

    ...

    Zitat von weltbetrachter Beitrag anzeigen
    Wer sagt uns denn, das diese "Daten des europäischen Systems" nicht auch für ganz andere Zwecke genutzt werden ? Irgendwann kommt das Finanzamt daher und zweigt uns, wo wir waren, wenn Reisekosten abgerechnet werden sollen
    Wie soll das Finanzamt das rausfinden?
    Das geht mit Galileo genausowenig wie beim GPS.
  9. #9

    optional

    egal wie lange es dauert.alles was europa von den amerikanern unabhängig macht kann gerade gut genug sein...








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