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Erfolg mit Heavy Metal: "Ich habe das Blut-und-Satan-Zeug so satt"
Im idyllischen Donzdorf auf der Schwäbischen Alb spielen Death-Metal-Bands direkt neben dem Stammtisch:*Möglich macht das der emsige Mittelständler Markus Staiger, der mit Heavy Metal Millionen umsetzt. Dafür gönnt*er sich 110 Flipperautomaten und einen Porsche.*Besichtigung eines Alb-Traums.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...767235,00.html
- #10 08.06.2011 14:23 von
Sehr interessanter Artikel über einen interessanten Weg zum Aufbau des eigenen Unternhemens. Was ich jedoch recht ulkig finde ist die Tatsache, dass der Chef meint über 100 Flipper-Automaten wären nicht so protzig wie ein einzelner Porsche. ^^
- #11 08.06.2011 16:25 von
Metropolregion Schwäbische Alb
Naja, ich behaupte mal in kenne mich in Deutschland schon vernünftig aus, aber als Mann der nicht Melzer oder Lafer heißt, sagt mir Geislingen nix. Ich erwarte auch nicht, dass der Durchschnittsdeutsche meine Heimatstadt kennt, auch wenn sie doppelt so viele Einwohner und ein Unesco Kulturerbe ihr Eigen nennt.
Man könne meinen, Sie halten die Alb für den Nabel der Welt ;-) - #12 08.06.2011 18:59 von
- #13 08.06.2011 22:08 von
...
hier wird über geografie "gestritten"?
is das irgendwie wichtig WO genau der metal-millionär herkommt?
der hat halt sein hobby zum beruf gemacht und verdient nu n haufen geld. is doch ok! wer metal nicht bei nem millionär kaufen will , muss dies ja nicht tun ;-)
bei metallern läufts halt im großen auch bloss so wie in der restlichen pop-branche.
"...Um diese Zeit hörte er Hardcore-Punk" (zitat aus m artikel)
^^
vom hardcore-punk-hörer zum millionär....warum auch nicht? *lach - #14 09.06.2011 01:53 von
Freile Franz
Älbler,.....
Ha Leit kemma id no a bissle weidr ganga?
I däd ja Ulm saga (do doba wäret se gära, abr wenn dr wend mol wiadr 'd alb no blossed, dann wird des nix, dann messad se donda bleiba).
Als nächstes kommt mir noch einer, dass Donzdorf zwischen Süssen und Kuchen liegt.
Und wenn man im Geschichtsunterricht aufpasst, dann gabs damals Göppingen nicht und heute findet man allerhöchst "Joe Goeppingen" als Fussballspieler.
Aber ich bin sicher, dass die Staufer auch in Göppingen ein Abort hatten. - #15 09.06.2011 07:22 von
Unterstützung
Ha, da kann ich nur beipflichten. Und meiner Meinung nach geht's ja nicht nur um die Alb. Wenn man sich in D ganz gut auskennt, dann wage ich zu erwähnen, dass es in der Region Alb/Oberschwaben und am Rande der Alb ja noch deutlich mehr gibt.
Stihl, Ritter Sport, Bucki, Ratiopharm/Merkle, Seeberger, Uzin, Gardena, .........
Na, neidisch auf den Süden? - #16 09.06.2011 10:08 von
blascht
Nörgler gibt´s immer-diesmal bin ich einer-(eigentlich) wegen einer Kleinigkeit:
"Nuklearblascht sagen sie da"-ist doch nett, dieser Dialekt, genauso wie die Hamburger "moin" sagen, haha, und die Sachsen "Ühü" (Klebemittel), haha, oder die Frankfurter "Würstschen" usw; nett, nä?
Wenn da eben nicht mitschwingen würde, haha, sind die blöd und wenn wenn jemand mit so einem Dialekt redet, kann man davon ausgehen, der kann nicht ganz gscheit sein, sonst würde er ja hochdeutsch reden.
Zu mir sagte einer, wieso redest du so (bin Badener), wenn du korrekt schreibst?
Also, das hat zwar mit dem Beitrag nicht sehr viel zu tun; aber meine Bitte:
Kein Rassismus - kein Alters, - kein Hautfarben, - kein Behinderten - und eben kein Dialektrassismus, das hatten wir alles mal und endete katastrophal.
Der junge Autor hat das nicht so gemeint, schon klar, aber diskriminiert hat er zumindest mich schon. - #17 09.06.2011 10:37 von
Kommerz
Tja, bei aller Leidenschaft geht es doch letztlich nur um den Kommerz. Das ist bei allen so, die erstmal vorgeben, so ganz anders zu sein. Auch die Grünen wollen letztlich nur Solar-und Windrad-Fördergelder scheffeln und ziehen den Leuten mit völlig überteuerten Bio-Sachen und cleverem Marketing das Geld aus der Tasche.
- #18 09.06.2011 11:19 von
Jo mei
Die älteste erhaltene Urkunde, in der Göppingen erwähnt wird, stammt aus dem Jahre 1154 und wurde von Kaiser Friedrich I. Barbarossa ausgestellt.
Der Name „Staufer“ leitet sich von der Burg Hohenstaufen auf dem am Nordrand der Schwäbischen Alb bei Göppingen gelegenen Berg Hohenstaufen ab. - #19 09.06.2011 12:34 von
Misthaufen Artikel
Neben der Karriere Beschreibung zielt der liebe Herr Nonnenmann auf Heavy Metal Fans und versucht diese als etwas einfältig darzustellen.
"Der Landstrich ist schwarz, Metal Fans auch... Totenköpfe, Patronengurte aufblasbare Wikingeräxte Metal Fans sind da treu... Metal Fans schmieren sich Kunstblut ins Gesicht..."
Was für ein Schwachsinn.
Das ist wohl eher die Beschreibung von pubertierenden Kindern als von Metal Fans.
Schade damit ist der Artikel fürn A....
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