AFPDeutliche Warnung aus Ankara: Der türkische Premier Erdogan hat Syrien nach dem Granatenbeschuss gedroht: Wer die Abwehrfähigkeit seines Landes teste, mache "einen tödlichen Fehler".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859780.html
Bislang haben doch - angesichts des gefährlichen Vorfalls - alle Seiten relativ besonnen reagiert. Erdogan sollte das erneute Säbelrasseln bleiben lassen.
das denke ich bereits seit ein paar Tagen und damit auch wir nicht...
..sie haben so lange Benzin ins syrische Feuer gekippt, bis ihnen die Flammen ins eigene Haus geschlagen sind. Das ist einfach nur grottendämlich! Und all Ihre Sprüche, die sie jetzt klopfen, lassen sie Tag für Tag immer dümmer aussehen.
Sollten Sie Krieg mit Syrien führen wollen, wünsche ich Ihnen viel Spaß auf deutsche Unterstützung werden sie da wohl verzichten müssen.
Die Unterstützung ihrer eigenen Landsleute fehlt ebenfalls, sie dürfen sich also auf bürgerkriegsähnliche Zustände im eigenen Land freuen. Denn die Kurden werden nicht stillhalten. Davon dürfen sie ausgehen.
Ihre Großmannssucht könnte nach hinten losgehen.
soll die Tuerkei endlich aufhoeren, den syrischen "Rebellen"
Rueckzugsraeume zu bieten, die "Rebellen" auf tuerkischen Gebiet auszubilden, jede Menge islamistische Soeldener aus aller Herren Laender unkrontrolliert ueber die Grenze nach Syrien zu lassen und vor allem die EINSEITIGE Bevorzugung der Assad-Gegner einzustellen! Dann hat die syrische Armee auch keinen Grund mehr in Richtung der syrisch/tuerkischen Grenze zu schiessen, weil sich dort naemlich immer wieder "Rebellen" zurueck ziehen, nachdem sie Attentate in Syrien veruebt haben!!
Das waere wirklich ein Beitrag der Tuerkei um endlich den Buergerkrieg in Syrien zu stoppen!!
Handelt die Türkei im Auftrage der Westmächte und damit auch der BRD?Erst Waffen an die Teroristen liefern und dann noch militärisch eingreifen wollen. Das gibt einen Fläschenbrand und der rückt immer näher nach Europa.
Die syrische Armee schießt gewiß nicht bewußt auf türkisches Staatsgebiet. Artillerie ist weltweit bekannt dafür, dass sie gelegentlich zu kurz oder zu weit schießt, weil irgendein Artillerist die falsche Ladung ins Rohr stopfte. Bei der Bundeswehr kursiert der Spruch: "Die Artillerie kennt weder Freund noch Feind. Sie kennt nur bewegliche Ziele".